Biografie

Joni Mitchell, geboren am 7. November 1943, in Fort Macleod, im Bundesstaat Alberta, Canada, ist eine Liedermacherin und Malerin. Ursprünglich arbeitete sie in Toronto und Westkanada, allgemein wird Joni Mitchell aber mit der rasch wachsenden -Musik Szene mitte der 1960-er Jahre in () in Verbindung gebracht. Während der 1970-er Jahre erweiterte sie ihren (musikalischen) Horizont, hauptsächlich in Richtung -Musik und und wurde einer der höchst geachteten des späten 20. Jahrhunderts. Sie ist mehrfache „Grammy“ Gewinnerin und hat die Auszeichnung „Order of Canada“ erhalten, ebenfalls einen Doktorgrad der Musik.

Joni Mitchell ist auch eine vollendete visuelle Künstlerin. Sie hat, ob nun Fotografie oder Zeichnung/Malerei, das Art Work für jedes ihrer Alben selbst gestaltet und beschreibt sich als „Malerin entgleist durch die Umstände“.

Die unverblümte Kritik der Musikindustrie, sie hätte ihr Musikschaffen während der vergangenen Jahre aufgegeben und konzentriere sich „nur“ noch auf ihre Arbeit als visuelle Künstlerin, konterte sie im Oktober 2006 mit der Ankündigung, dass sie an Material für ein neues Album arbeite.

In einem Interview mit der Zeitung „Ottawa Citizen“ im Oktober 2006 kündigte Joni Mitchell an, „sie nehme ihre erste Sammmlung neuer Songs seit 10 Jahren auf“. Sie erzählte desweiteren über zwei neue Songs, Holy War und If, die auf einem Gedicht von Rudyard Kipling basieren. Sie enthüllte, dass die Grundzüge (Komposition) weiterer fünf Songs fertig seien, sie spiele Piano und Synthesizer, und die Gitarre spiele Mickey Wynne; die mitwirkenden Künstler seien bekannte Namen, wie erwähnt Mickey Wynne (Gitarre), Brian Blade (Schlagzeug) und Wayne Shorter.

DISKOGRAFIE

Solo-Alben:
1968 Song to a Seagull Reprise
1969 Clouds Reprise
1970 Ladies of the Canyon Reprise
1971 Blue Reprise
1972 For the Roses Asylum
1974 Court and Spark Asylum
1974 Miles of Aisles [live] Asylum
1975 The Hissing of Summer Lawns Asylum
1976 Hejira Asylum
1977 Don Juan’s Reckless Daughter Asylum
1979 Mingus Asylum
1980 Shadows and Light [live] Asylum
1982 Wild Things Run Fast Geffen
1985 Dog Eat Dog Geffen
1988 Chalk Mark in a Rain Storm Geffen
1991 Night Ride Home Geffen
1994 Turbulent Indigo Reprise
1998 Taming the Tiger Reprise
2000 Both Sides Now Reprise
2002 Travelogue Warner Bros.
2007 Shine Eigenverlag

Compilations
1983 For the Roses/Court & Spark Asylum
1996 Hits Reprise
1996 Misses Reprise
1996 Dog Eat Dog/Wild Things Run Fast Geffen
2001 Girls in the Valley Poptoones
2003 The Complete Geffen Recordings Geffen
2004 Supergold Galaxy
2004 The Beginning of Survival Geffen
2004 Dreamland Rhino
2005 Songs of a Prairie Girl Asylum/Reprise/Nonesuch/Rhino
2005 Artist’s Choice: Joni Mitchell Hear Music
2005 Songs Chosen by Her Friends & Fellow Musicians Live More Musically/Hear Music/Rh
2006 Woodstock Luxury

DVD’s & Videos
1980 Shadows and Light [Video/DVD] Warner Home Video
1991 Come In from the Cold Geffen
1991 Home Video
1995 Refuge of the Roads [Pioneer] Pioneer
1999 Painting With Words and Music [live] Image
2001 Both Sides Now [DVD Audio] Reprise
2002 Refuge of the Roads [Wea] WEA
2003 Woman of Heart and Mind Eagle Vision USA
2005 Joni Mitchell Special Edition Eagle Vision USA

Bearbeitet von FredMalus am 24. Feb. 2013, 13:09

Alle von Benutzern bereitgestellten Inhalte auf dieser Seite stehen unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz.
Texte können zudem unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation stehen.

Wikifakten

Aus Fakten generiert, die in der Wiki markiert wurden.

Keine Fakten zu diesem Künstler.

Du betrachtest Version 5. Schau dir ältere Versionen an, oder diskutiere über diese Wiki.

Du kannst dir auch eine Liste mit allen kürzlichen Wiki-Änderungen ansehen.