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Johnny Griffin

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Biografie

John Arnold Griffin III (* 24. April 1928 in Chicago, Illinois; † 25. Juli 2008 in Availles-Limouzine, Frankreich) war ein US-amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist. Griffin hatte den Ruf des „schnellsten Saxophonisten der Welt“ und wurde in Jazzkreisen auch „Volcano“ oder (wegen seiner geringen Körpergröße) „The Little Giant“ genannt.

Leben

Griffin wuchs an der South Side von Chicago auf und ging auf die DuSable High School. Mit 12 Jahren begann er Altsaxophon zu spielen. In der Schule wurde er Anfang der 1940er Jahre von dem High School Band-Lehrer Captain Walter Dyett unterrichtet, der sowohl die Sänger Nat King Cole und Dinah Washington als auch die Saxophonisten Gene Ammons und Von Freeman ausgebildet hatte. Bereits in dieser Zeit konnte er mit Blues-Legenden wie T-Bone Walker, Memphis Slim und Muddy Waters und Jazz-Sängerinnen wie Ella Fitzgerald, Dinah Washington und Betty Carter auftreten. Zunächst orientierte er seinen Stil an ruhigen Balladen wie bei den Saxophonisten Johnny Hodges und Ben Webster. Als er jedoch 1945 die BeBop-Revolutionäre Charlie Parker und Dizzy Gillespie in der Band von Billy Eckstine erlebt hatte, näherte er sich ihrer Spielweise an.

1946, drei Tage nach seinem High School-Abschluss, wurde er von Lionel Hampton für dessen Big Band engagiert, und wechselte zum Tenorsaxophon.

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