Queen Of Denmark

Label
Universal Music Spain S.L.
Veröffentlicht am
19. Apr. 2010
Länge
16 Titel
Laufzeit
69:55

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Titelliste

    Titel     Dauer Hörer
1 TC & Honeybear 5:06 9.441
2 Marz 3:58 20.749
3 Where The Dreams Go To Die 6:04 14.208
4 Sigourney Weaver 3:31 22.793
5 Chicken Bones 3:38 20.424
6 Silver Platter Club 4:11 18.881
7 It's Easier 4:39 19.007
8 Outer Space 3:15 17.767
9 JC Hates Faggots 3:48 13.999
10 Caramel 3:36 16.914
11 Leopard And Lamb 4:41 15.228
12 Queen of Denmark 4:49 19.498
13 That's The Good News 4:12 6.326
14 Supernatural Defibrillator 2:52 5.816
15 Fireflies 3:40 6.533
16 What Time? 7:55 5.289

Über dieses Album

Queen of Denmark ist das Debüt-Soloalbum des ehemaligen Band Frontmann John Grant von The Czars. Das Album erschien auf Bella Union am 19. April 2010. Es ist eine Zusammenarbeit zwischen Grant und den US-amerikanischen Band Midlake Mitgliedern Paul Alexander und Eric Pulido. Es wurde von Grant selbst hergestellt. Aufgenommen in den Aufnahme Studio des Midlake Studios in Denton, Texas. Die Aufnahmen fanden von Juli bis Oktober 2008 und von Mai bis Juli 2009 in Vier- Monats Perioden statt.

“I wanna to change the world, but I couldn’t even change my underwear”., mit diesen Worten eröffnet John Grant den Titelsong seines ersten Soloalbums “Queen of Denmark”. Auch andere Dinge in seinem Leben vermochte der 41jährige lange Zeit nicht zu ändern. Mehr als zehn Jahre war er Sänger der Czars, über die er heute sagt: “Mit den Czars habe ich vielleicht zwei, drei gute Stücke aufgenommen, ansonsten geben mir die Songs nichts. Es hat kaum etwas mit meiner Person zu tun, was da stattfand“. Statt sich dieser Situation zu stellen, erkrankte Grant an Depression, flüchtete in Alkohol und andere Drogen. Die Flucht nach Innen, das Betäuben der Seele sind Muster, die Grant schon früh lernen musste, als er in Michigan in einem streng religiösen Elternhaus aufwuchs, in dem er sein früh in der Pubertät erkanntes Schwulsein nicht offenbaren konnte. Und weil er auch vor seinen ihm unsympathischen Bandkollegen von den Czars keinen Seelenstritease hinlegen wollte, finden sich all diese Abgründe konzentriert in den Songs auf “Queen of Denmark”, aber, wie die Eröffnungszeile des Artikels verrät, nicht verbittert sondern mit galligem Humor.

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