John Adams

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John Coolidge Adams (* 15. Februar 1947 in Worcester, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Komponist. Er wird zusammen mit Steve Reich, Philip Glass und Terry Riley zu den bekanntesten Vertretern der Minimal Music gezählt, einem musikalischen Stil, der auf sich wiederholenden harmonischen und/oder rhythmischen Mustern aufbaut. Adams selbst ordnet seine Kompositionen seit den neunziger Jahren dem Post-Minimalismus zu.

Leben

Adams lernte Klarinette bei seinem Vater und spielte in Marschkapellen und kleineren Orchestern. Mit zehn Jahren begann er zu komponieren, und schon als Jugendlicher hörte er die erste orchestrale Aufführung eines seiner Werke. Adams studierte an der Harvard University, wo er von Leon Kirchner unterrichtet wurde. Als Student spielte er gelegentlich im Boston Symphony Orchestra und dirigierte das Harvard University Bach Society Orchestra. Nach Abschluss seines Studiums zog er 1971 nach San Francisco, wo er seitdem lebt.

Adams unterrichtete zehn Jahre am San Francisco Conservatory of Music, bevor er von 1982-85 Hauskomponist der San Francisco Symphony wurde und für dessen Dirigent Edo de Waart die erfolgreiche und kontroverse Konzertreihe Neue und Ungewöhnliche Musik entwickelte. Eine Reihe von Adams´ Orchesterstücken sind speziell für die San Francisco Symphony geschrieben, darunter Harmonium (1981), Grand Pianola Music (1982), Harmonielehre (1985) und El Dorado (1992).
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30. Mai. 2011 | von www.earbox.com/posts

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