Biografie

Isabelle Boulay (* 6. Juli 1972 in Sainte-Félicité, Gaspésie, Québec, Kanada) ist eine frankokanadische Pop- und Chanson-Sängerin.

Ihre Karriere begann, als sie 1990 gegen ihren Willen von Freunden beim Chanson-Festival von Petite-Vallée angemeldet wurde, wo sie reüssierte. 1991 nahm sie am renommierten Chanson-Festival von Granby teil, das sie mit ihrer Interpretation von Jacques Brels „Amsterdam“ gewann. Im selben Jahr wurde sie zum Festival Francofolies in Montréal eingeladen.

1993 startete sie für Radio Canada beim Festival „Truffe de Périgueux“ in Périgord, Frankreich. Sie gewann dort die Wettbewerbs-Kategorie „chanson francophone“ („Chansons aus der Frankophonie“). In der Folgezeit wurde sie unter anderem von Luc Plamondon und Francis Cabrel gefördert.

1996 veröffentlichte sie mit „Fallait pas“ ihr erstes Solo-Album, dem seither acht weitere folgten, zuletzt 2007 das Studioalbum „De retour à la source“. Unter ihren Alben findet sich auch ein im „Olympia“ in Paris aufgenommene Live-Album namens „Du temps pour toi“.

Bearbeitet von tztz2000 am 16. Sep. 2008, 12:41

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