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Heavenly Gospel Singers

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Biografie

Die Heavenly Gospel Singers wurden 1927 in Detroit gegründet, nahmen ihren Namen jedoch erst nach einem Konzert, 1933, in Akron, Ohio an. Im gleichen Jahr bereisten sie die Kohleminen West Virginias und waren so erfolgreich, daß sie den Winter dort verbrachten. Anschließend ließen sie sich in Spartanburg, N.C. und später in Charlotte, N.C. nieder. Von hier tourten sie die Ostküste bis nach Florida. 1935 erhielten sie einen Schallplattenkontrakt.

Stilistisch muß dieses Quartett bereits dem damals neuen, veränderten Gospelstil zugerechnet werden. So nahmen sie als erste 1937 Thomas Dorseys „Precious Lord“ auf. Berühmt war ihr Basssänger Jimmy Bryant, Vorbild für die nachfolgende Generation von Basssängern. Jimmy „Gospel“ Bryant verließ die Heavenlys jedoch bereits 1938 und wurde durch William Bobo, dem späteren langjährigen Basssänger der Dixie Hummingbirds ersetzte. Bryant seinerseits wechselte kurzzeitig zu den Dixie Hummingbirds.

Während des zweiten Weltkrieges wurden mehrere Mitglieder zum Militär eingezogen und so reorganisierten sie sich erst 1946 wieder. Im gleichen Jahr backten sie Ernestine Washington. Eines ihrer Mitglieder war Tom Woodruff, Vater von Bill Woodruff, dem späteren Basssänger der Sensational Nightingales. In den frühen 50er Jahren löste sich die Gruppe dann auf.

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