Harry Chapin
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Biografie
Harry Forster Chapin (* 7. Dezember 1942 in New York City, USA; † 16. Juli 1981) war ein US-amerikanischer Sänger, Songschreiber und Regisseur.
Nachdem Harry Chapin bereits in seiner Jugend in verschiedenen Bands gespielt hatte (u. a. zusammen mit seinen Brüdern Tom und Stephen), erhielt er 1972 einen Schallplatten-Vertrag von Elektra Records und veröffentlichte das Album Heads and Tails. Der daraus ausgekoppelte Song Taxi machte ihn bekannt.
Von der vierten bei Elektra erschienenen LP Verities & Balderdash stammt der Hit Cat’s in the Cradle, der ein Millionenseller wurde, und es im Oktober 1974 auf Platz 1 der amerikanischen Hitparade schaffte.
Bevor er sich der Musik verschrieb, war Harry Chapin bereits ein erfolgreicher Regisseur, der insgesamt mehr als 300 Dokumentarfilme drehte und u. a. 1968 bei dem für den Oscar nominierten Film „Legendary Champions“ Regie führte. Zudem gab er jedes Jahr Dutzende von Konzerten für die Welthungerhilfe, wobei er von den Einnahmen dieser Konzerte den größten Teil an diese Organisation abgab.
Tod
Am 16. Juli 1981 war Chapin auf dem Long Island Expressway unterwegs zu einem Konzert im Eisenhower Park in Nassau, als ein LKW auf seinen Wagen auffuhr. Chapin konnte aus dem Wrack gezogen werden, bevor es in Flammen aufging, und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.
Nachdem Harry Chapin bereits in seiner Jugend in verschiedenen Bands gespielt hatte (u. a. zusammen mit seinen Brüdern Tom und Stephen), erhielt er 1972 einen Schallplatten-Vertrag von Elektra Records und veröffentlichte das Album Heads and Tails. Der daraus ausgekoppelte Song Taxi machte ihn bekannt.
Von der vierten bei Elektra erschienenen LP Verities & Balderdash stammt der Hit Cat’s in the Cradle, der ein Millionenseller wurde, und es im Oktober 1974 auf Platz 1 der amerikanischen Hitparade schaffte.
Bevor er sich der Musik verschrieb, war Harry Chapin bereits ein erfolgreicher Regisseur, der insgesamt mehr als 300 Dokumentarfilme drehte und u. a. 1968 bei dem für den Oscar nominierten Film „Legendary Champions“ Regie führte. Zudem gab er jedes Jahr Dutzende von Konzerten für die Welthungerhilfe, wobei er von den Einnahmen dieser Konzerte den größten Teil an diese Organisation abgab.
Tod
Am 16. Juli 1981 war Chapin auf dem Long Island Expressway unterwegs zu einem Konzert im Eisenhower Park in Nassau, als ein LKW auf seinen Wagen auffuhr. Chapin konnte aus dem Wrack gezogen werden, bevor es in Flammen aufging, und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.
Top-Titel
Top-Alben
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Verities & Balderdash
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Veröffentlicht am:
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Greatest Stories Live
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Rhino Hi-Five: Harry Chapin
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