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Höhner

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Biografie

Köln, Deutschland (1972 – aktuell)

Die Höhner (hochdeutsch: Hühner) sind eine Kölner Mundart-Musikgruppe.

Gründung und die frühen Jahre

Im Jahre 1972 gründeten Peter Werner, Walter Pelzer, Rolf Lessenich und Janus Fröhlich die Band Ne Höhnerhoff (hochdeutsch: Ein Hühnerhof). Mit Ihrer Musik machte sich die Band viele Freunde im Kölner Raum, allerdings waren sie beim Reinigungspersonal der Veranstaltungsräume nicht sehr beliebt. In den ersten Jahren traten die Bandmitglieder in Hühnerkostümen auf, und nach den Auftritten sah es auf den Bühnen meist wie auf einem Hühnerhof aus, weil sich die echten Federn von den Kostümen lösten. Außerdem warf die Band auch Federn ins Publikum. Dabei war es üblich, dass Ne Höhnerhoff auf der Bühne einliefen und „Gack gack gack?“ fragten, worauf das Publikum mit „Gack gack gack!“ antwortete. Aus diesem Grund und weil man unter den Kostümen im Scheinwerferlicht stark transpirierte, trennte man sich von den aufwändigen Kostümen. Ihr größter Hit zu dieser Zeit war Scheiß ejal, ob do Hohn bess oder Hahn aus dem Jahr 1974, der auch noch heute im Karneval gern gesungen wird.

Nachdem die Band ihre tierische Gestalt abgelegt hatte, entschloss man sich im Jahr 1975, die Band in De Höhner (hochdeutsch: Die Hühner) umzubenennen. Im Jahre 1977 stieg Gründungsmitglied Rolf Lessenich aus der Band aus und wurde durch den neuen Frontmann Peter Horn ersetzt, auch Walter Pelzer verließ ein Jahr später die Band und wurde durch Franz-Martin Willizil abgelöst. Im Jahre 1978 begann die Beziehung zum 1. FC Köln und dessen Fans.

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