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„GRANTIG sind Metal!“
Kein Core, kein Death, kein Black, kein Emo, kein Schnick, kein Schnack. Einfach nur geradeaus, laut, hart, erbarmungslos. Der Sound ist pur und erdig, roh und rau und auf einem erschreckend hohen Niveau. Die Songs sind kompakt und nach vorne gebürstet. Mörderriffs und Monsterdrums fließen hier in einer Lässigkeit von der Hand, die dem alten ehrwürdigen Genre Metal eine für deutsche Bands kaum gekannte Eleganz verleiht. Die vier Grantigen können nicht nur tight spielen und flink solieren – auch die ruhigen Momente funktionieren locker ohne jede Peinlichkeit. Schmalzfrei ohne Kitsch und Pathos klingen die Stücke nach Mississippi Delta, nach Whiskey und dem tiefen, dunklen Sumpf des Lebens.
Das liegt zum einen an dem Ausnahmeorgan von Jonathan Schmid, zum andern an dem bluesgetränkten Groove, der in den 12 Songs permanent anpeitscht. Hier gibt es nicht nur Gaspedal und dicke Riffs, sondern auch einiges mehr zu entdecken – wenn man sich weiter in den Sumpf hineinwagt.

That´s fucking the truth.

Bearbeitet von Huberia am 15. Nov. 2008, 3:08

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