Roxy & Elsewhere

Label
Zappa Records
Veröffentlicht am
18. Dez. 2012
Länge
10 Titel
Laufzeit
68:11

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Titelliste

    Titel     Dauer Hörer
1 Penguin In Bondage (Live/1974) 6:49 53
2 Pygmy Twylyte (Live At The Roxy, Hollywood/1973) 2:13 52
3 Dummy Up (Live At The Roxy, Hollywood/1973) 6:04 41
4 Village Of The Sun (Live At The Roxy, Hollywood/1973) 4:17 49
5 Echidna's Arf (Of You) (Live At The Roxy, Hollywood/1973) 3:53 52
6 Don't You Ever Wash That Thing? (Live At The Roxy, Hollywood/1973) 9:41 53
7 Cheepnis (Live At The Roxy, Hollywood/1973) 6:34 40
8 Son Of Orange County (Live/1974) 5:54 42
9 More Trouble Every Day (Live/1974) 6:01 42
10 Be-Bop Tango (Of The Old Jazzmen's Church) (Live At The Roxy, Hollywood/1973) 16:45 31

Über dieses Album

Zappas 73-er Formation der „Mothers (of Invention)“ auf diesem im Jahr 73/74 live im „ROXY & Elsewhere“ eingespielten Album - u.a. auch zu hören auf den Alben „Overnight Sensation“/“One size fits all“ - war die siebente Formation in der Geschichte seiner Hausband und vielleicht die musikalisch potenteste, prototypischste und legendärste von allen.

Hier gibt es alles zu hören, was Frank Zappa auszeichnet: Erstklassige Kompositionen, superbe Musiker, ätzender Spott, Provokation, Humor und vermutlich Zappas beste Gitarrenarbeit (die famose Reminiszenz des Solos in „Inca Roads“ auf dem Album „One size fits all“ (1975) ist ebenfalls ein Extrakt dieser Tour).

Nachfolgende Zappa-Formationen, die gleichfalls Elite-Musiker wie bspw. Steve Vai, Terry Bozzio, Vinnie Colaiuta, Chad Wackermann, Adrian Belew, Ed Mann, Eddie Jobson, Brecker Bros. etc. hervorbrachten, welche sich fortan zur „Crème-de-la-crème“ der Studio-Musiker-Szene zählen durften, und unzählige Stars (Sting, Genesis etc.) bei der Einspielung ihrer Alben unterstützten, waren dieser Besetzung zwar individuell technisch mitunter gleichwertig, aber niemals wieder so homogen in das Zappa-typische Gewand eingekleidet wie diese.

Leider fehlt auf dieser Live-Einspielung der französische Violinen-Virtuose Jean-Luc Ponty, der kurz zuvor die Band im Jahr 1973 verließ. Vor allem aber die phänomenale Ruth Underwood (perc.

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