Flesh Field
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Flesh Field – Cyberchrist
Biografie
Ian Ross startet Flesh Field 1996 in Columbus, Ohio, ursprünglich als Solo-Projekt. Beeinflusst von Bands wie Nine Inch Nails, Leather Strip, :Wumpscut: oder Numb, aber auch von Komponisten wie Hans Zimmer, Trevor Rabin und Harry Gregson Williams, macht er sich daran, seine eigenen Ideen musikalisch umzusetzen.
Nachdem er seine ersten Versuche recht erfolgreich hinter sich gebracht hat, entschließt sich Ian Ende ‘97 dazu, mit Rian Miller eine Sängerin in die Band zu nehmen, die zu seinem Gesang den weiblichen Gegenpol bilden soll. Ein paar Demos und zwei Jahre später erlangen die zwei einen Deal beim kanadischen Label Inception Records in den Staaten; für den europäischen Vertrieb einigen sie sich mit Trisol Records.
So erscheint ‘99 ihr Debüt-Album „Viral Extinction“, das mit ziemlich hartem EBM und Industrial aufwartet. Schon hier tauchen Vergleiche mit L’Âme Immortelle auf, auch wenn Flesh Field eine Spur härter und komplexer zur Sache gehen. Vor allem in Europa sind die Reaktionen auf das Album schon beinahe euphorisch zu nennen. Als besonderes Special findet sich auch ein Remix von Assemblage 23 auf der Scheibe.
Die nächste Veröffentlichung ist zwar nur eine EP, aber neben vier neuen Songs sind jede Menge Remix-Versionen auf der Scheibe zu finden. Unter anderem tragen Covenant oder Gridlock ihre Versionen der Flesh Field-Hits zu dem Album bei, das somit die Spielzeit einer kompletten CD aufweist. Dem Publikum präsentieren sie ihre Songs zusammen mit L’Âme Immortelle und Janus in Europa. Wieder zurück in den Staaten stehen die Arbeiten am zweiten Longplayer an.
Nachdem er seine ersten Versuche recht erfolgreich hinter sich gebracht hat, entschließt sich Ian Ende ‘97 dazu, mit Rian Miller eine Sängerin in die Band zu nehmen, die zu seinem Gesang den weiblichen Gegenpol bilden soll. Ein paar Demos und zwei Jahre später erlangen die zwei einen Deal beim kanadischen Label Inception Records in den Staaten; für den europäischen Vertrieb einigen sie sich mit Trisol Records.
So erscheint ‘99 ihr Debüt-Album „Viral Extinction“, das mit ziemlich hartem EBM und Industrial aufwartet. Schon hier tauchen Vergleiche mit L’Âme Immortelle auf, auch wenn Flesh Field eine Spur härter und komplexer zur Sache gehen. Vor allem in Europa sind die Reaktionen auf das Album schon beinahe euphorisch zu nennen. Als besonderes Special findet sich auch ein Remix von Assemblage 23 auf der Scheibe.
Die nächste Veröffentlichung ist zwar nur eine EP, aber neben vier neuen Songs sind jede Menge Remix-Versionen auf der Scheibe zu finden. Unter anderem tragen Covenant oder Gridlock ihre Versionen der Flesh Field-Hits zu dem Album bei, das somit die Spielzeit einer kompletten CD aufweist. Dem Publikum präsentieren sie ihre Songs zusammen mit L’Âme Immortelle und Janus in Europa. Wieder zurück in den Staaten stehen die Arbeiten am zweiten Longplayer an.
Top-Alben
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Strain
26.181 Hörer12 Titel
Veröffentlicht am:
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Viral Extinction
19.382 Hörer13 Titel
Veröffentlicht am:
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Belief Control
4.428 Hörer12 Titel
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Redemption EP
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