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Falko Brocksieper

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Biografie

Falko Brocksieper gelangt 1993 durch zahlreichen Besuch von Raves und Clubs zur elektronischen Musik und beginnt schon wenig später damit, sich eigene Qualitäten als DJ anzueignen. War der europäische Rave-Techno der Zeit noch erster Impulsgeber, entdeckt er schon bald Künstler aus Detroit, Chicago und dem Mittleren Westen für sich, wie Robert Hood, Woody McBride, Daniel Bell und Jeff Mills.

1997 zieht er von seiner Heimatstadt nach Köln und erhält dort weitere Einflüsse aus der lebhaften Minimaltechno- und Elektronik-Szene.
Nachdem er in früher Jugend bereits erste Sequenzer-Erfahrung auf einem Amiga 500 gesammelt hatte, entschliesst er sich 1999, während seines Studiums an der Kunsthochschule für Medien Köln mit Aktivitäten in Mediengestaltung, Videokunst und -installation, sich verstärkt dem Produzieren von elektronischer Musik und Techno zu widmen.
Seine erste Vinyl-Veröffentlichung erscheint 2001 auf dem kurz zuvor gemeinsam mit Mia Grobelny gegründeten Label Sub Static. Weitere folgen schon bald, bei Labels wie Treibstoff, Tuning Spork, Dumb Unit, Resopal und Tongut. 2003 erscheint das erste Album „Hoax Deluxe“, auf dem er seinen Stil zwischen hypnotischem Minimalismus und kantig-analogem Sound weiter manifestiert. Auch als Remixer ist Falko Brocksieper daraufhin verstärkt gefragt, und liefert Bearbeitungen für Akufen, Basteroid, Gabriel Ananda, Dirt Crew, Sid LeRock, Dapayk & Padberg, Benjamin Fehr u.v.a. ab.

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