Heaven Up Here

Label
WEA
Veröffentlicht am
27. Mai. 1988
Länge
16 Titel
Laufzeit
64:42

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Titelliste

    Titel     Dauer Hörer
1 Echo And The Bunnymen - Show Of Strength 4:51 7.449
2 Echo And The Bunnymen - With A Hip 3:14 7.730
3 Echo And The Bunnymen - Over The Wall 5:59 9.217
4 Echo And The Bunnymen - It was a pleasure 3:15 4.545
5 Echo And The Bunnymen - A Promise 4:07 14.653
6 Echo And The Bunnymen - Heaven Up Here 3:45 5.415
7 Echo And The Bunnymen - The Disease 2:27 4.356
8 Echo And The Bunnymen - All My Colours 4:06 7.960
9 Echo And The Bunnymen - No dark things 4:27 3.866
10 Echo And The Bunnymen - Turquoise days 3:52 3.750
11 Echo And The Bunnymen - All I Want 4:05 3.677
12 Echo And The Bunnymen - Broke My Neck (Long Version) 7:17 447
13 Echo And The Bunnymen - Show of Strength (live) 4:39 192
14 Echo And The Bunnymen - The Disease (live) 1:53 181
15 Echo And The Bunnymen - All I Want (live) 3:10 175
16 Echo And The Bunnymen - Zimbo (Live) 3:35 1.749

Über dieses Album

Heaven Up Here ist das zweite Studioalbum der britischen Rockband Echo & the Bunnymen. Aufgenommen im März 1981 in den Rockfield Studios in der Nähe von Monmouth in Wales. Produziert von der Band und mit dem Co-Produzenten Hugh Jones. Es erschien am 30. Mai 1981, durch das Plattenlabel Korova im Vereinigten Königreich und es wurde dann in den Vereinigten Staaten veröffentlicht, von dem Plattenlabel Sire Records.

am 24. Juni 1981

Echo & the Bunnymen sind vielleicht nie so bekannt geworden wir andere britische Rockbands, doch die Liverpooler waren ein enormer Einfluss für die gesamte New Wave Generation. Ihr zweites Werk aus dem Jahr 1981 schaffte es unter die Top Ten der U.K. Charts. Die Band selbst behauptete der Grund für ihren Erfolg wäre schwarze Magie, denn wie sonst könnte ein so düsteres Album sonst einen derartigen Einfluss auf die Musikgeschichte haben und mit Bands wie The Cure oder Joy Division verglichen werden. Nachdem Echo & the Bunnymen ursprünglich schon aus finanziellen Gründen auf einen Drummer verzichten mussten und einen Drum-Computer nutzten ist auf diesem Album nun Schlagzeuger Pete de Freitas einer der Bunnymen. Sein Einfluss prägte den getriebenen Sound dieses Album maßgeblich und Heaven Up Here gilt als das am einfachsten zugängliche Album der Band.

Das Album wurde im Jahr 2012 von dem Musik Magazin Rolling Stone auf Platz# 463 in den 500 Besten Alben aller Zeiten gewählt.

Alle Titel geschrieben von Will Sergeant, Ian McCulloch, Les Pattinson und Pete de Freitas.

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