Death By Sexy

Label
20-20 Entertainment LLC
Veröffentlicht am
11. Nov. 2008
Länge
16 Titel
Laufzeit
43:43

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Titelliste

    Titel     Dauer Hörer
1 Eagles of Death Metal - I Want You So Hard (Boys Bad News) 2:21 12.919
2 Eagles of Death Metal - I Gotta Feeling (Just Nineteen) 3:30 45.694
3 Eagles of Death Metal - Cherry Cola 3:17 177.497
4 Eagles of Death Metal - I Like To Move In The Night 3:58 135.474
5 Eagles of Death Metal - Solid Gold 4:20 119.017
6 Eagles of Death Metal - Don't Speak 2:47 37.645
6 Eagles of Death Metal - Don't Speak (I Came to Make a Bang) 2:47 9.245
7 Eagles of Death Metal - Keep Your Head Up 2:27 110.411
8 Eagles of Death Metal - The Ballad Of Queen Bee & Baby Duck 1:59 12.957
9 Eagles of Death Metal - Poor Doggie 3:16 99.241
10 Eagles of Death Metal - Chase The Devil 3:02 115.190
11 Eagles of Death Metal - Eagles Goth 1:59 103.022
12 Eagles of Death Metal - Shasta Beast 2:26 91.244
13 Eagles of Death Metal - Bag O' Miracles 2:19 88.070
14 Josh Homme - Bonus Track For Europe (Intro to Nasty Notion) 0:04 38
15 Eagles of Death Metal - Nasty Notion 3:11 14.516

Über dieses Album

Gemeinerweise spricht man ja gerne öfter über die Mitglieder als über die Musik der Eagles Of Death Metal, gerade innerhalb der informationsgeilen Kritikerzunft. Die Gründe liegen auf der tätowierten Hand, nahm man die Kalifornier dank Josh Homme ja nicht nur als eine Art QOTSA-Splittergruppe, sondern wegen ihrer ständigen Mitgliederwechsel der Marke Desert Sessions auch als Spaßprojekt des bis dato unbekannten Sängers und Massenbetörers Jesse Hughes wahr.

Die wenigsten wissen dagegen, dass der urspüngliche Eagles-Haufen bereits 1998 an den Wüsten-Sit Ins in Palm Desert beteiligt war, wo so einige Funken auf die Arbeitsweise der Adler übergesprungen sein dürften. Wie schon beim Debüt beorderte Schnauzbart-Philosoph Hughes ein paar beinharte Rock’n’Roller zu sich ins Studio und natürlich seinen Sandkastenbruder Josh „Baby Duck“ Homme hinters Produzentenpult, mit dem er sich im Booklet außerdem in einer herrlichen Kung Fu-Gedächtnispose ablichten ließ.

Musikalisch wird einmal mehr Little Richard gedacht, dem Meister der Extravaganz und der Ekstase, dessen urwüchsiger Sound vor 50 Jahren nicht weniger ins Gebälk knackte. Statt „A wop bop a loo lop a lop bam boo“ beschränkt sich Hughes dagegen auf eunuchengleiches „Auhhh“- und „Uuuhhh“-Gebalze, was den 14 nach Vollsuff dürstenden Boogie-Tunes die letzte Ölung verpasst.

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Hörtrend

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