Neptune's Lair

Label
Tresor
Veröffentlicht am
26. Okt. 1999
Länge
21 Titel
Laufzeit
69:16

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Titelliste

    Titel     Dauer Hörer
1 Temple of Dos de Agua 1:00 0
2 Species of the Pod 3:55 10.049
3 Andreaen Sand Dunes 6:16 15.477
4 Running Out of Space 1:54 8.585
5 Habitat 'O' Negative 5:18 7.445
6 Universal Element 1:56 7.978
7 Drifting Into a Time of No Future 3:28 0
8 Polymono Plexusgel 3:09 7.536
9 Surface Terrestial Colonization 6:57 2.786
10 Funk Release Valve 3:07 7.062
11 Organic Hydropoly Spores 2:07 6.267
12 Draining of the Tanks 2:43 6.216
13 Devil Ray Cove 2:49 6.064
14 Fusion Flats 1:24 5.225
15 Triangular Hydrogen Strain 3:57 6.313
16 Oxyplasmic Gyration Beam 4:20 5.815
17 Quantum Hydrodynamics 1:17 5.947
18 Lost Vessel 4:14 9.039
19 Bottom Feeders 3:25 5.941
20 Jazzy Fluids 3:22 4.753
21 C To The Power Of X+c To The P 2:38 847

Über dieses Album

Neptune’s Lair ist das Debüt Studioalbum des US-amerikanischen Electronic Musik Projects Drexciya. Das Album erschien am 26. October 1999 via dem Plattenlabel Tresor Records mit Katalog Nr. (Tresor 129).

Drexciya war schon immer mehr als ein Musikprojekt. Drexciya, das war und ist eine musikgewordene Erlebniswelt. James Stinson und Gerald Donald schufen ein rätselhaftes Unterwasseruniversum, das afrofuturistische Ideen mit der clean-cripsen Klangästethik von Kraftwerk vermählte. Ihre Musik war angefeuert von treibenden Backbeats, die high auf unterkühltem Funk über die »Aquabahn« durch futuristische Klanglandschaften brausen, um die unerforschten Weiten des Lebens unter dem Meeresspiegel zu erforschen. Als sich Clone vor zwei Jahren aufmachte, den auf unzählige – und selbstverständlich nur noch für unaussprechliche Preise erhältlichen – Releases verstreuten Backkatalog in der umfassenden »Journey Of The Deep Sea Dweller«-Quadrologie neu aufzulegen, war das ein wahrer Segen. Jedoch fehlten entscheidende Teile des Drexciya-Kosmos‘, namentlich die Veröffentlichungen auf Tresor.

Jetzt aber lässt sich auch der deutsche Eckpfeiler der Berlin-Detroit-Achse nicht lumpen und legt neben der EP »Hydro Doorways« auch das 1999 erschienene Debütalbum der beiden Ausnahmeproduzenten neu auf: »Neptune’s Lair«. Mit seinen irrsinnigen Grooves, schrägen Soundspielchen und rumorigen Synthesizer-Einsätzen bietet es Drexciya in Rein- und Höchstform. »Neptune’s Lair« mag nur ein Teil eines umfangreichen Gesamtkunstwerks sein, trotzdem bleibt es ein essentielles Album, dessen Einfluss kaum überschätzt werden kann.

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