Doves
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Biografie
Doves ist eine britische Independent-Rockband aus Manchester.
Doves ist bekannt für ihren weiten, epischen Klang. Sie werden sowohl mit Radiohead als auch mit klassischen Manchester Bands wie The Stone Roses, New Order und The Smiths verglichen.
Gegründet wurde Doves von den Brüdern Jez Williams (Gitarre) und Andy Williams (Schlagzeug und Gesang) zusammen mit Jimi Goodwin (Gesang, Bass und Schlagzeug), welche sich schon im Alter von 15 Jahren in der Schule kennengelernt hatten. Sie spielten zuerst in der „Madchester“-beeinflussten Band Sub Sub, mit der sie auch in den frühen 1990er Jahren, unter anderem mit der Single Ain’t No Love (Ain’t No Use), auch begrenzten Erfolg hatte. Ende der 1990er Jahre veränderte sich ihr Stil aber immer mehr in eine Rock-Richtung. Die Band gruppierte sich neu, änderte ihren Namen und brachte 1998 und 1999 drei EPs heraus.
Ihr erstes Album Lost Souls wurde 2000 von den Kritikern positiv aufgenommen und war für den Mercury Music Prize nominiert. Ihr zweites Album The Last Broadcast erschien zwei Jahre später, erreichte den ersten Platz in den UK Top 40 und wurde ebenfalls für den Mercury Music Prize nominiert. 2003 erschien die B-Seiten-Compilation Lost Sides und die DVD Where We’re Calling From. Ihr nächstes Album Some Cities wurde Anfang 2005 veröffentlicht und erreichte wieder den ersten Platz in den Charts.
2009 erscheint ihr viertes Werk „Kingdom of Rust“.
Doves ist bekannt für ihren weiten, epischen Klang. Sie werden sowohl mit Radiohead als auch mit klassischen Manchester Bands wie The Stone Roses, New Order und The Smiths verglichen.
Gegründet wurde Doves von den Brüdern Jez Williams (Gitarre) und Andy Williams (Schlagzeug und Gesang) zusammen mit Jimi Goodwin (Gesang, Bass und Schlagzeug), welche sich schon im Alter von 15 Jahren in der Schule kennengelernt hatten. Sie spielten zuerst in der „Madchester“-beeinflussten Band Sub Sub, mit der sie auch in den frühen 1990er Jahren, unter anderem mit der Single Ain’t No Love (Ain’t No Use), auch begrenzten Erfolg hatte. Ende der 1990er Jahre veränderte sich ihr Stil aber immer mehr in eine Rock-Richtung. Die Band gruppierte sich neu, änderte ihren Namen und brachte 1998 und 1999 drei EPs heraus.
Ihr erstes Album Lost Souls wurde 2000 von den Kritikern positiv aufgenommen und war für den Mercury Music Prize nominiert. Ihr zweites Album The Last Broadcast erschien zwei Jahre später, erreichte den ersten Platz in den UK Top 40 und wurde ebenfalls für den Mercury Music Prize nominiert. 2003 erschien die B-Seiten-Compilation Lost Sides und die DVD Where We’re Calling From. Ihr nächstes Album Some Cities wurde Anfang 2005 veröffentlicht und erreichte wieder den ersten Platz in den Charts.
2009 erscheint ihr viertes Werk „Kingdom of Rust“.
Videos
Top-Alben
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The Last Broadcast
333.372 Hörer12 Titel
Veröffentlicht am:
-
Lost Souls
262.000 Hörer12 Titel
Veröffentlicht am:
-
Some Cities
262.505 Hörer11 Titel
Veröffentlicht am:
-
Kingdom Of Rust
109.766 Hörer11 Titel
Veröffentlicht am:
Hörtrend
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