Dominik Eulberg
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Biografie
Viele haben es versucht, doch er kann tatsächlich von sich behaupten, die Vogelkunde und den Techno unter einen Hut gebracht zu haben: Dominik Eulberg, der ravende Ornithologe aus dem Westerwald, international gebuchter DJ im Rampenlicht und stiller Beobachter heimatlicher Flora wie Fauna gleichermaßen, ein Meister der versöhnten Widersprüche.
Seit seiner ersten Veröffentlichung auf Traum Schallplatten im Jahre 2003 streut der Ausnahmeproduzent nun schon ökologisches Fachwissen und Vogelzwitschern in seinen Tracks aus. Die Natur ist die Inspirationsquelle für das eigene Schaffen, inhaltlich wie dramaturgisch und das bereits seit 1993.
Der Spaziergang im Wald, das ist Dominik’s Blueprint für spannende Musik, denn „hier weißt du nie, was dich hinter der nächsten Biegung erwartet“. Da kann ein Rascheln im Unterholz zur Hookline mutieren, jedes Geräusch zählt und verleiht den Tracks jene Lebendigkeit, die der Tanzflur braucht. Minimal, maximal, scheißegal: das Publikum liebt aussergewöhnlichen Charakter ebenso wie eine fette Bassdrum, und wer beides zusammenbringt hat nicht zu Unrecht das hohe Ansehen, welches Dominik im sonst eher engstirnigen Clubkanon weltweit genießt.
„Mehr Fleisch am Knochen“, das ist sein Motto, gerade in Zeiten des skelettierten Diät-Technos eine unverzichtbare Haltung und so konnte der DJ, Produzent und Remixer sich mehr als nur einen Namen machen. Seit mehreren Jahren beherrscht er nun das situative Losrocken auf 12“-Format ebenso wie die abendfüllende Lauflänge eines Künstleralbums.
Seit seiner ersten Veröffentlichung auf Traum Schallplatten im Jahre 2003 streut der Ausnahmeproduzent nun schon ökologisches Fachwissen und Vogelzwitschern in seinen Tracks aus. Die Natur ist die Inspirationsquelle für das eigene Schaffen, inhaltlich wie dramaturgisch und das bereits seit 1993.
Der Spaziergang im Wald, das ist Dominik’s Blueprint für spannende Musik, denn „hier weißt du nie, was dich hinter der nächsten Biegung erwartet“. Da kann ein Rascheln im Unterholz zur Hookline mutieren, jedes Geräusch zählt und verleiht den Tracks jene Lebendigkeit, die der Tanzflur braucht. Minimal, maximal, scheißegal: das Publikum liebt aussergewöhnlichen Charakter ebenso wie eine fette Bassdrum, und wer beides zusammenbringt hat nicht zu Unrecht das hohe Ansehen, welches Dominik im sonst eher engstirnigen Clubkanon weltweit genießt.
„Mehr Fleisch am Knochen“, das ist sein Motto, gerade in Zeiten des skelettierten Diät-Technos eine unverzichtbare Haltung und so konnte der DJ, Produzent und Remixer sich mehr als nur einen Namen machen. Seit mehreren Jahren beherrscht er nun das situative Losrocken auf 12“-Format ebenso wie die abendfüllende Lauflänge eines Künstleralbums.
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Dominik EulbergFreitag, 7. Juni 2013
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Dominik EulbergSamstag, 8. Juni 2013
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