Boy in da Corner

Label
Matador
Veröffentlicht am
20. Jan. 2004
Länge
20 Titel
Laufzeit
72:54

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Titelliste

    Titel     Dauer Hörer
1 Sittin' Here 4:05 34.315
2 Stop Dat 3:39 52.283
3 I Luv You 4:05 6.824
3 I Luv U 4:04 69.821
4 Brand New Day 3:59 49.146
5 2 For 0:00 2.863
5 2 Far 3:07 19.308
6 Fix Up, Look Sharp 3:13 128.153
7 Cut 'em Off 3:54 31.598
8 Hold Ya Mouf 2:53 13.419
9 Round We Go (Ain't No Love) 4:13 5.649
9 Round We Go 4:11 33.010
10 Jus' a Rascal 3:27 45.736
11 Wot U On? 4:50 18.697
12 Jezebel 3:36 46.880
13 Seems 2 Be 3:46 36.136
14 Live O 3:33 34.979
15 Do It! 4:06 14.721
15 Do It 4:05 21.422
16 Vexed 4:08 9.686

Über dieses Album

Boy in da Corner ist das Debütalbum des britischen Grime MC Dizzee Rascal. Das Album erschien am 21. Juli 2003 auf XL Recordings in dem Vereinigten Königreich und auf Matador Records in den Vereinigten Staaten.

2003 brachte ein Teenie namens Dizzee Rascal sein Debütalbum „Boy In Da Corner“ raus. Obwohl es eigentlich viel zu anstrengend ist und zu viele Ecken hat, schafft das Album den Sprung vom britischen Underground in den Mainstream.

Als das Debütalbum von Dizzee Rascal 2003 mit leichter Verspätung in den deutschen Jugendzimmern ankommt, sorgt „Boy In Da Corner“ erst einmal für Verwirrung. Jeder, der englischen Grime-Sound à la The Streets gefeiert hat, wollte mehr von diesem unangestrengt coolen HipHop aus UK. Stattdessen kam dieser wildgewordene britische Rapper mit seinen brachialen, kantigen Beats.

Den 18-jährigen Rascal aus East London, der seine ersten Beats noch am Schulcomputer gemacht hat, kennen zu dieser Zeit nur Hörer von illegalen Piratenradios. Seine erste Single „I Luv U“ ist ein Underground-Hit – mehr nicht. Aber durch die Mischung aus aggressiven Raps und Bassgewitter wird das Label XL Recordings auf ihn aufmerksam.

Mit „Boy In Da Corner“ wird Dizzee Rascal über Nacht zum Botschafter eines neuen Sounds: Grime. Die britische Version von HipHop, die von kleinauf mit 2Step, Garage und Dancehall gefüttert wurde - ein rougher, elektronischer Sound aus den ärmsten Gegenden Londons.

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