Dismal Euphony
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Biografie
Stavanger, Norwegen (1992 – 2002)
1992 taten sich in Stavanger, Norwegen, der Bassist Ole K. Helgesen und der Schlagzeuger Kristoffer „Austrheim“ Vold unter dem Namen „The Headless Children“ zusammen, die als Slayer- und Kreator-Coverband auftraten. Ein Jahr später kamen Sänger Erik Borgen und Gitarrist Kenneth Bergsagel hinzu. Daraufhin änderten sie ihren Namen zu Carnal Tomb. Unter diesem Namen wurde ihre Musik immer Black-Metal-lastiger. Sie schafften es allerdings nur einen einzigen Song aufzunehmen (Black Funeral).
Das erste offizielle Line-Up unter dem Namen Dismal Euphony bestand aus Helgesen (Bass/Gitarre/Gesang), Austrheim (Schlagzeug), Linn „Keltziva“ Achre Tveit (Gesang) und Elin Overskott (Keyboards).
1995 veröffentlichten Dismal Euphony ihr erstes Demo namens „Spellbound“. Das Demo weckte europaweit großes Interesse. Schon bald bekamen sie Angebote von Plattenfirmen wie Nocturnal Art Productions, Malicious Records und Napalm Records. Letztere erhielten den Zuschlag. Sie veröffentlichten das Demo 1996 noch einmal – diesmal aber als EP. Das erste Album in voller Länge war „Soria Moria Slott“ (1996). Frode Clausen übernahm 1997 als Studiomusiker den Bass.
Mit ihrem nächsten Album „Autumn Leaves – The Rebellion of Tides“ weckten sie das Interesse von Metal Blade Records und Nuclear Blast. Nuclear Blast machte das Rennen. Anstelle von Keltziva stieß Anja Natasha als weibliche Sängerin zur Band. Auch Elin Overskott verließ die Band. 2004 verstarb sie an einer Überdosis Heroin. Das erste Album beim neuen Label war „All Little Devils“, welches 1999 veröffentlicht wurde und von Waldemar Sorychta produziert wurde.
1995 veröffentlichten Dismal Euphony ihr erstes Demo namens „Spellbound“. Das Demo weckte europaweit großes Interesse. Schon bald bekamen sie Angebote von Plattenfirmen wie Nocturnal Art Productions, Malicious Records und Napalm Records. Letztere erhielten den Zuschlag. Sie veröffentlichten das Demo 1996 noch einmal – diesmal aber als EP. Das erste Album in voller Länge war „Soria Moria Slott“ (1996). Frode Clausen übernahm 1997 als Studiomusiker den Bass.
Mit ihrem nächsten Album „Autumn Leaves – The Rebellion of Tides“ weckten sie das Interesse von Metal Blade Records und Nuclear Blast. Nuclear Blast machte das Rennen. Anstelle von Keltziva stieß Anja Natasha als weibliche Sängerin zur Band. Auch Elin Overskott verließ die Band. 2004 verstarb sie an einer Überdosis Heroin. Das erste Album beim neuen Label war „All Little Devils“, welches 1999 veröffentlicht wurde und von Waldemar Sorychta produziert wurde.
Top-Alben
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All Little Devils
8.377 Hörer9 Titel
Veröffentlicht am:
-
Soria Moria Slott
2.746 Hörer8 Titel
Veröffentlicht am:
-
Python Zero
5.103 Hörer8 Titel
Veröffentlicht am:
-
Autumn Leaves - The Rebellion Of Tides
4.153 Hörer8 Titel
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