Death Cab for Cutie
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Biografie
Death Cab for Cutie ist eine US-amerikanische Indierock-Band, die 1997 in Bellingham gegründet wurde.
Der Bandname stammt von einem Lied der Bonzo Dog Doo-Dah Band. Die Geschichte von Death Cab for Cutie beginnt 1997 im amerikanischen Bellingham (Washington) mit All-Time Quarterback als Solo-Projekt von Ben Gibbard. Aufgrund der sehr positiven Resonanz auf das Tape „You can play these songs with chords“ entschließt sich Gibbard eine Band zu gründen. Mit dem Gitarristen Chris Walla, Bassist Nick Harmer und Drummer Nathan Good findet er die geeigneten Leute für dieses Vorhaben. Der Name geht auf den Song „Death Cab for Cutie“ der semibekannten Londoner Beat-Band Bonzo Dog Doo-Dah zurück - zu sehen auch in dem Beatles-Video „Magical Mystery Tour“. 1998 erscheint dann auf dem Indie-Label Barsuk Records ihr Debüt-Album „Something about airplanes“ und erhält hervorragende Kritiken in der Independent-Szene. Nachdem Nathan Good die Gruppe verlässt und durch Michael Schorr ersetzt wird, stellt die Band kurz darauf den Nachfolger „We have the facts, and we’re voting yes“ fertig. Nach der Veröffentlichung von zwei EPs (Forbidden Love, Stability) und einem weiteren Album (The Photo Album) erscheint im Oktober 2002 der Re-Release von „You can play this songs with chords“ (angereichert mit Raritäten, Cover und B-Seiten). 2002 tritt Gibbard auch mit seinem Nebenprojekt The Postal Service in Erscheinung, einer Kollaboration mit dem als Dntel bekannten Jimmy Tamborello. Dessen Album „Give up“ wird via Sub Pop veröffentlicht. Jason McGerr heißt der neue Drummer, welcher der Band 2003 beitritt und einen maßgeblichen Anteil am vierten Album der Band hat: „Transatlanticism“.
Der Bandname stammt von einem Lied der Bonzo Dog Doo-Dah Band. Die Geschichte von Death Cab for Cutie beginnt 1997 im amerikanischen Bellingham (Washington) mit All-Time Quarterback als Solo-Projekt von Ben Gibbard. Aufgrund der sehr positiven Resonanz auf das Tape „You can play these songs with chords“ entschließt sich Gibbard eine Band zu gründen. Mit dem Gitarristen Chris Walla, Bassist Nick Harmer und Drummer Nathan Good findet er die geeigneten Leute für dieses Vorhaben. Der Name geht auf den Song „Death Cab for Cutie“ der semibekannten Londoner Beat-Band Bonzo Dog Doo-Dah zurück - zu sehen auch in dem Beatles-Video „Magical Mystery Tour“. 1998 erscheint dann auf dem Indie-Label Barsuk Records ihr Debüt-Album „Something about airplanes“ und erhält hervorragende Kritiken in der Independent-Szene. Nachdem Nathan Good die Gruppe verlässt und durch Michael Schorr ersetzt wird, stellt die Band kurz darauf den Nachfolger „We have the facts, and we’re voting yes“ fertig. Nach der Veröffentlichung von zwei EPs (Forbidden Love, Stability) und einem weiteren Album (The Photo Album) erscheint im Oktober 2002 der Re-Release von „You can play this songs with chords“ (angereichert mit Raritäten, Cover und B-Seiten). 2002 tritt Gibbard auch mit seinem Nebenprojekt The Postal Service in Erscheinung, einer Kollaboration mit dem als Dntel bekannten Jimmy Tamborello. Dessen Album „Give up“ wird via Sub Pop veröffentlicht. Jason McGerr heißt der neue Drummer, welcher der Band 2003 beitritt und einen maßgeblichen Anteil am vierten Album der Band hat: „Transatlanticism“.
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