Daniel Johnston
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Daniel Johnston – Devil Town
Biografie
Daniel Johnston (* 22. Januar 1961 in Sacramento, Kalifornien, USA) ist ein US-amerikanischer Sänger, Musiker und Künstler.
Daniel Johnston kam als jüngstes von fünf Kindern in Kalifornien zur Welt. Er wuchs in Cumberland, West Virginia in einem streng christlichen Elternhaus als Sohn eines Ingenieurs auf. Wesentlich jünger als seine Geschwister zeigte er früh künstlerische Neigungen, denen in seiner Umgebung mit Befremden begegnet wurde. So zeichnete er unter anderem Comics mit absonderlichen Kreaturen, immer wieder taucht der ‘eyeball’ (Augapfel) auf. Der Widerstand, der ihm, der nicht in das klassische männliche Rollenbild passt, in seiner Umgebung entgegen gebracht, wird in zahlreichen Kassetten und auch kurzen Filmen verarbeitet. In der Pubertät scheitert er daran, den vorgezeichneten Weg zu gehen. Nach einer großen Krise müssen ihn seine Eltern vom anspruchsvollen College nehmen, er besucht dann ein Kunst-College in seiner Heimat. Doch auch hier kann er den Studienanforderungen nicht gerecht werden. Seine Eltern schicken ihn zu seinem älteren Bruder nach Austin, Texas, wo er im Vergnügungspark ‘Astroworld’ arbeitet. Nach dem Sommer kehrt er nach West Virginia zurück, verschwindet aber nach kurzer Zeit. Er taucht wieder in Austin auf und verdingt sich dort in einem McDonald’s-Lokal als Tischabräumer. Seine selbst eingespielten Lieder verschenkt er auf Kassetten, so auch einem Redakteur der Lokalzeitung. 1983 beginnt ein lokales Plattengeschäft seine Demotapes erstmals zu verkaufen und verhilft ihm so zu größerer Bekanntheit. MTV bringt schließlich 1985 einen Beitrag über Daniel Johnston, was die Aufmerksamkeit der amerikanischen Independence-Szene erregt.
Daniel Johnston kam als jüngstes von fünf Kindern in Kalifornien zur Welt. Er wuchs in Cumberland, West Virginia in einem streng christlichen Elternhaus als Sohn eines Ingenieurs auf. Wesentlich jünger als seine Geschwister zeigte er früh künstlerische Neigungen, denen in seiner Umgebung mit Befremden begegnet wurde. So zeichnete er unter anderem Comics mit absonderlichen Kreaturen, immer wieder taucht der ‘eyeball’ (Augapfel) auf. Der Widerstand, der ihm, der nicht in das klassische männliche Rollenbild passt, in seiner Umgebung entgegen gebracht, wird in zahlreichen Kassetten und auch kurzen Filmen verarbeitet. In der Pubertät scheitert er daran, den vorgezeichneten Weg zu gehen. Nach einer großen Krise müssen ihn seine Eltern vom anspruchsvollen College nehmen, er besucht dann ein Kunst-College in seiner Heimat. Doch auch hier kann er den Studienanforderungen nicht gerecht werden. Seine Eltern schicken ihn zu seinem älteren Bruder nach Austin, Texas, wo er im Vergnügungspark ‘Astroworld’ arbeitet. Nach dem Sommer kehrt er nach West Virginia zurück, verschwindet aber nach kurzer Zeit. Er taucht wieder in Austin auf und verdingt sich dort in einem McDonald’s-Lokal als Tischabräumer. Seine selbst eingespielten Lieder verschenkt er auf Kassetten, so auch einem Redakteur der Lokalzeitung. 1983 beginnt ein lokales Plattengeschäft seine Demotapes erstmals zu verkaufen und verhilft ihm so zu größerer Bekanntheit. MTV bringt schließlich 1985 einen Beitrag über Daniel Johnston, was die Aufmerksamkeit der amerikanischen Independence-Szene erregt.
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