DJ Krush
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DJ Krush – Shinjiro
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Biografie
DJ Krush (* 1962 in Tokio), eigentlich Hideaki Ishii, ist ein japanischer Trip-Hop-DJ und Musikproduzent. Neben DJ Shadow gilt er als einer der Vorreiter des Turntablism und des abstrakten Hip-Hop.
Nachdem er in der Mittelstufe von der Schule abgegangen war, arbeitete Ishii für die Yakuza. Durch den Film Wild Style! beschloss er, DJ zu werden. Zwei befreundete Hip-Hop-Künstler aus den USA gaben ihm und seinem Bruder, der ihn damals unterstützte, den Namen Crash and Bang. Später veränderte sich das Wort Crash zu Krush. Dieses Wort war Namensgeber für die Krush Posse, die er 1987 mit DJs wie DJ Muro gründete. Die Gruppe war Ende 1992 häufiger live zu sehen und brachte ihm den Ruf ein, der erste japanische DJ zu sein, der mit Livemusikern auftrat.
Im Jahr 1994 erschien sein Debütalbum. Bald hatte er einen Plattenvertrag mit dem britschen Mo’Wax-Label von James Lavelle und konnte so auch außerhalb Japans Erfolge feiern. 1997 ging er zu Sony Music.
Während seiner Karriere arbeitete er mit westlichen Hip-Hop-Künstlern wie DJ Shadow, CL Smooth, The Roots, Guru, Mos Def, DJ Cam, Zap Mama, Sly and Robbie, Company Flow und N’Dea Davenport zusammen.Auf dem Album Ki-Oku ist er zusammen mit dem japanischen Trompeter Toshinori Kondo zu hören…
Ishii spricht kein Englisch und engagiert daher regelmäßig Dolmetscher.
Nachdem er in der Mittelstufe von der Schule abgegangen war, arbeitete Ishii für die Yakuza. Durch den Film Wild Style! beschloss er, DJ zu werden. Zwei befreundete Hip-Hop-Künstler aus den USA gaben ihm und seinem Bruder, der ihn damals unterstützte, den Namen Crash and Bang. Später veränderte sich das Wort Crash zu Krush. Dieses Wort war Namensgeber für die Krush Posse, die er 1987 mit DJs wie DJ Muro gründete. Die Gruppe war Ende 1992 häufiger live zu sehen und brachte ihm den Ruf ein, der erste japanische DJ zu sein, der mit Livemusikern auftrat.
Im Jahr 1994 erschien sein Debütalbum. Bald hatte er einen Plattenvertrag mit dem britschen Mo’Wax-Label von James Lavelle und konnte so auch außerhalb Japans Erfolge feiern. 1997 ging er zu Sony Music.
Während seiner Karriere arbeitete er mit westlichen Hip-Hop-Künstlern wie DJ Shadow, CL Smooth, The Roots, Guru, Mos Def, DJ Cam, Zap Mama, Sly and Robbie, Company Flow und N’Dea Davenport zusammen.Auf dem Album Ki-Oku ist er zusammen mit dem japanischen Trompeter Toshinori Kondo zu hören…
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