Déborah Rosenkranz
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Biografie
Die ersten Schritte!
Schon im jungen Alter von 9 Jahren entdeckte Déborah ihre Leidenschaft zum Gesang und wirkte im Gemeindechor mit. Sie hätte sich nie erträumt, dass daraus mehr werden würde. Im Chor kämpfte sie mit den hohen Tönen und bewunderte ihre musikalischen Brüder und Eltern. Schon drei Jahre später tourte Déborah den ganzen Sommer mit einem amerikanischem Pop-Rock-Gospel Chor durch Europa und gab jeden Abend Konzerte, bald schon als mit Abstand jüngste Solistin.
An ihrem 17. Geburtstag setzte sich ein Freund ans Klavier, Déborah griff spontan zum Mikrofon und ihre Brüder besetzten die Instrumente. Das war die Geburtsstunde der eigenen Band, „Mercy Seat“, der erste Karriereschub für die junge Deutsch-Französin.
Der erste Flug!
Gleichzeitig begann ihre Laufbahn als Flugbegleiterin bei einer Schweizer Fluggesellschaft, für Déborah nicht nur ein Beruf, sondern eine zweite Passion. Die Auftritte als Frontfrau von „Mercy Seat“ wurden häufiger und internationaler und die offenen und ehrlichen Texte über Hoffnung und den Sinn des Lebens begeistern europaweit bei Auftritten in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und der Schweiz, unter anderem auch in Gefägnissen: „Anfangs etwas seltsam, besonders als ich in einem Männergefängnis auf die Bühne lief und die Blicke auf mir spürte, aber durch den Inhalt unserer Texte, waren die Menschen so gerührt und bewegt, dass ich vor Freude hätte platzen können!“. Déborah gewann einen Song Contest nach dem anderen und wurde auch als Solo-Künstlerin immer gefragter.
Schon im jungen Alter von 9 Jahren entdeckte Déborah ihre Leidenschaft zum Gesang und wirkte im Gemeindechor mit. Sie hätte sich nie erträumt, dass daraus mehr werden würde. Im Chor kämpfte sie mit den hohen Tönen und bewunderte ihre musikalischen Brüder und Eltern. Schon drei Jahre später tourte Déborah den ganzen Sommer mit einem amerikanischem Pop-Rock-Gospel Chor durch Europa und gab jeden Abend Konzerte, bald schon als mit Abstand jüngste Solistin.
An ihrem 17. Geburtstag setzte sich ein Freund ans Klavier, Déborah griff spontan zum Mikrofon und ihre Brüder besetzten die Instrumente. Das war die Geburtsstunde der eigenen Band, „Mercy Seat“, der erste Karriereschub für die junge Deutsch-Französin.
Der erste Flug!
Gleichzeitig begann ihre Laufbahn als Flugbegleiterin bei einer Schweizer Fluggesellschaft, für Déborah nicht nur ein Beruf, sondern eine zweite Passion. Die Auftritte als Frontfrau von „Mercy Seat“ wurden häufiger und internationaler und die offenen und ehrlichen Texte über Hoffnung und den Sinn des Lebens begeistern europaweit bei Auftritten in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und der Schweiz, unter anderem auch in Gefägnissen: „Anfangs etwas seltsam, besonders als ich in einem Männergefängnis auf die Bühne lief und die Blicke auf mir spürte, aber durch den Inhalt unserer Texte, waren die Menschen so gerührt und bewegt, dass ich vor Freude hätte platzen können!“. Déborah gewann einen Song Contest nach dem anderen und wurde auch als Solo-Künstlerin immer gefragter.
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