Crowbar
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Crowbar – I Am Forever
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Biografie
Crowbar (deutsch: Brecheisen) sind eine Doom-Metal- bzw. Sludge-Band aus Louisiana, USA, die sich zumeist durch einen harten und langsamen Sound auszeichnet, in den gelegentlich Uptempo-Hardcore-Passagen einfließen.
Crowbar wurden 1989 in New Orleans, Louisiana (NOLA) unter dem Namen The Slugs gegründet. Das erste Album Obedience Through Suffering wurde 1991 auf dem Grind-Core-Label veröffentlicht und fand auch in Europa erste Beachtung. Crowbar waren in der Folgezeit Pioniere ihres auch Sludge genannten Stils, der extrem harte Gitarren mit langsamen Doom-Klängen kombinierte, wie sie ähnlich auch bei Candlemass zu hören sind. Alsbald hatte Craig Nunenmacher (inzwischen bei Black Label Society) Jimmy Bower am Schlagzeug ersetzt. Dem neben Frontmann Kirk Windstein zweiten Gitarristen Kevin Noonan, erst seit 1992 in der Band, folgte noch 1993 Matt Thomas.
Obedience Through Suffering fehlte noch die etwas größere Zugänglichkeit, die das melodischere, 1993 veröffentlichte selbstbetitelte Album auszeichnete[1], das von Phil Anselmo (u.a. Pantera) produziert wurde.
Beim Crowbar-Album kam es zu einer beachtlichen Promotion im Rahmen von MTVs Headbangers Ball. Anselmo sang auch die Backing Vocals bei einigen Stücken. Insbesondere die Videos zu All I Had (I Gave) und Existence is Punishment kamen zu einiger Beachtung, ebenso der Led-Zeppelin-Coversong No Quarter. Es folgte eine Tour mit Pantera unter anderem durch Europa, bei der die Bühnenpräsenz Crowbars, insbesondere verkörpert durch den schwergewichtigen Bassisten Todd Strange, zur Geltung kam.[2] Ende 1994 bildete die Band den Support für Paradise Lost, auch mit Napalm Death wurde getourt.
Crowbar wurden 1989 in New Orleans, Louisiana (NOLA) unter dem Namen The Slugs gegründet. Das erste Album Obedience Through Suffering wurde 1991 auf dem Grind-Core-Label veröffentlicht und fand auch in Europa erste Beachtung. Crowbar waren in der Folgezeit Pioniere ihres auch Sludge genannten Stils, der extrem harte Gitarren mit langsamen Doom-Klängen kombinierte, wie sie ähnlich auch bei Candlemass zu hören sind. Alsbald hatte Craig Nunenmacher (inzwischen bei Black Label Society) Jimmy Bower am Schlagzeug ersetzt. Dem neben Frontmann Kirk Windstein zweiten Gitarristen Kevin Noonan, erst seit 1992 in der Band, folgte noch 1993 Matt Thomas.
Obedience Through Suffering fehlte noch die etwas größere Zugänglichkeit, die das melodischere, 1993 veröffentlichte selbstbetitelte Album auszeichnete[1], das von Phil Anselmo (u.a. Pantera) produziert wurde.
Beim Crowbar-Album kam es zu einer beachtlichen Promotion im Rahmen von MTVs Headbangers Ball. Anselmo sang auch die Backing Vocals bei einigen Stücken. Insbesondere die Videos zu All I Had (I Gave) und Existence is Punishment kamen zu einiger Beachtung, ebenso der Led-Zeppelin-Coversong No Quarter. Es folgte eine Tour mit Pantera unter anderem durch Europa, bei der die Bühnenpräsenz Crowbars, insbesondere verkörpert durch den schwergewichtigen Bassisten Todd Strange, zur Geltung kam.[2] Ende 1994 bildete die Band den Support für Paradise Lost, auch mit Napalm Death wurde getourt.
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