Cold Coda
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Biografie
wurde im Januar 2009 gegründet. Die Crew besteht aus
Vlad Rumyantsev (bass, vox),
Wladimir Bernhardt (guitar),
Florian Rienkens (drums) und
Dannyboy Bree (vox).
Im Juli 2009 wurde das erste Album „Godlike“ veröffentlich. Das Debüt enthält 10 hausgemachte Tracks, die auf der website www.coldcoda.com zum Download verfügbar sind. mixen darin schwere Rüpelriffs mit cleanen Vocpassagen und seichte Harmoniclicks mit dreckigen Frognoiseparts. Verschallert mit flowigen Arrangements ergibt das Tape in Summe ein freshes Alternative Metal Handgemenge sondergleichen.
Die Frisbee konnte im Sommer 2009 auf deutschlandweiten Gigs präsentiert werden. Vor allem die Funfaktoren wie Soundvolumen, Dynamik und Publikumsnähe machten die tighte Setlist der Hannoveraner moshfähig. Die Stage teilten sich [CC:] dabei mit Combos wie Japanische Kampfhörspiele, Dew Scented, Excrementory Grindfuckers und Burden of Grief.
Doch auch im Internet sind die vier [CC:]‘s mit von der Partie. So cashten sie sich auf mehreren Plattformen obere Chartplätze und sicherten sich Trackabos ihrer Stammhörer.
Allein auf mp3.de wurden drei Skits der Hangover Boys zum Song des Tages gekürt.
In den Songs geht es vor allem um alltägliche Dinge, wie e.g. den Whiskey Flavour „Single Malt“ oder um „Girls on Cocaine“. Aber auch das Credo der U.S. Marines wird in dem Track „Rifleman’s Creed“ aufs Korn genommen. Etwas kritischer ist das Stück „Common Violence“ , zu dem es bei youtube ein Video zu beäugen gibt.
Vlad Rumyantsev (bass, vox),
Wladimir Bernhardt (guitar),
Florian Rienkens (drums) und
Dannyboy Bree (vox).
Im Juli 2009 wurde das erste Album „Godlike“ veröffentlich. Das Debüt enthält 10 hausgemachte Tracks, die auf der website www.coldcoda.com zum Download verfügbar sind. mixen darin schwere Rüpelriffs mit cleanen Vocpassagen und seichte Harmoniclicks mit dreckigen Frognoiseparts. Verschallert mit flowigen Arrangements ergibt das Tape in Summe ein freshes Alternative Metal Handgemenge sondergleichen.
Die Frisbee konnte im Sommer 2009 auf deutschlandweiten Gigs präsentiert werden. Vor allem die Funfaktoren wie Soundvolumen, Dynamik und Publikumsnähe machten die tighte Setlist der Hannoveraner moshfähig. Die Stage teilten sich [CC:] dabei mit Combos wie Japanische Kampfhörspiele, Dew Scented, Excrementory Grindfuckers und Burden of Grief.
Doch auch im Internet sind die vier [CC:]‘s mit von der Partie. So cashten sie sich auf mehreren Plattformen obere Chartplätze und sicherten sich Trackabos ihrer Stammhörer.
Allein auf mp3.de wurden drei Skits der Hangover Boys zum Song des Tages gekürt.
In den Songs geht es vor allem um alltägliche Dinge, wie e.g. den Whiskey Flavour „Single Malt“ oder um „Girls on Cocaine“. Aber auch das Credo der U.S. Marines wird in dem Track „Rifleman’s Creed“ aufs Korn genommen. Etwas kritischer ist das Stück „Common Violence“ , zu dem es bei youtube ein Video zu beäugen gibt.
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