Cleveland Orchestra
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Das Cleveland Orchestra ist ein Symphonieorchester in Cleveland, Ohio. Es wird zu den großen Symphonieorchestern der USA (Big Five) gezählt und gilt als eines der besten weltweit. Es gilt als das „europäischste“ unter den US-Amerikanischen Orchestern.

Gegründet wurde es 1918. Von Beginn an war das Orchester in zahlreichen Rundfunk- und Schallplatteneinspielungenen zu hören.

Chefdirigenten

Sein erster Chefdirigent war Nikolai Sokoloff. Zu seinen Chefdirgenten gehörten Artur Rodzinski (1933–1943), Erich Leinsdorf (1943–1944), George Szell (1946–1970), Lorin Maazel (1972–1982) und Christoph von Dohnányi (1984–2002). Nach George Szells überraschendem Tod übernahm Pierre Boulez 1970-1972 in einer Interimsphase die Leitung des Orchesters, ehe Lorin Maazel als neuer Chefdirigent feststand. In den 90ern kehrte er immer wieder nach Cleveland zurück, um für die Deutsche Grammophon Aufnahmen zu tätigen.

Zur Zeit leitet Franz Welser-Möst als Chefdirigent das Orchester.

Zusätzlich zu den Aufnahmen mit seinem Chefdirigenten veröffentlichte das Orchester auch Aufzeichnungen mit Wladimir Aschkenasi, Oliver Knussen, Kurt Sanderling, Yoel Levi, Riccardo Chailly, Michael Tilson Thomas und Louis Lane (dem langjährigen stellvertretenten Chefdirigenten unter George Szell).

Konzertsäle

Das Cleveland Orchestra musziert(e) vor allem in zwei Sälen: dem Masonic Auditorium und der Severance Hall. „Summer Home“ ist das Blossom Music Center.

Bearbeitet von MasterBratak am 16. Feb. 2008, 19:51

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