Biografie


Claire Voyant
Nach ihrem 1995er Debüt und dem verträumt elektronischen Album „Time And The Maiden“, erscheint 2000 auf Accession Records ihre dritte Veröffentlichung „Time Again: A collection Of Remixes“ (u.a. von VNV Nation, Front 242, Haujobb, Eskil Simonsson (Covenant) und Love Spirals Downward).

Konnten Claire Voyant bereits mit ihren bisherigen Veröffentlichungen Kritiker und Fans gleichermaßen begeistern, so demonstriert ihr 2000er Album, welch ein kreatives Potential in diesem Trio steckt.

Dominierten bisher hypnotische Keyboard-Arrangements, träumerische Gitarrenmelodien und die ausdrucksstarken (weiblichen) Vocals, so erstrahlen die Kompositionen durch die Bearbeitung namhafter Künstler aus dem Dark Wave- und Elektro Genre in neuem Glanz. Entstanden ist ein Album, das trotz seiner Vielfalt wie eine homogene Einheit wirkt und einen wunderbaren Einblick in Claire Voyants bisheriges, kompositorisches Schaffen vermittelt.

Claire Voyant veröffentlichen mit „Love Is Blind“ ihr viertes Album
Mit dieser Veröffentlichung gelingt es dem seit sieben Jahren zusammenarbeitenden kalifornischen Trio seinen unverkennbaren, traumhaft-melodischen Pop-Stil bravourös in die Zukunft zu transferieren. Wusste die Band bereits mit den Vorgängerveröffentlichungen „Self Titled“, „Time And The Maiden“ sowie den „Time Again“-Remixes zu überzeugen, so dürfte das 2002er Werk alle Erwartungen bei Weitem übertreffen.

Von Kritikern bereits als stilistische Mischung aus 4AD, Curve und Garbage beschrieben und gefeiert, thematisiert „Love Is Blind“ das Phänomen der Liebe auf vielfältige Weise. Zehn unter die Haut gehende Kompositionen, geprägt von lyrischen Gitarrenmelodien und hypnotischen Keyboardsounds und betörend interpretiert von der ausdrucksstarken Claire Voyant Sängerin Victoria Lloyd, machen „Love Is Blind“ zu einem unverzichtbaren Wave-Pop-Album.

Bearbeitet von [gelöschter Benutzer] am 18. Nov. 2008, 18:31

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