Biografie

Cher (* 20. Mai 1946 in El Centro, Kalifornien als Cherylin Sarkisian) ist eine US-amerikanische Sängerin, Schauspielerin, Showmasterin, Model, Regisseurin, und Broadway-Darstellerin.

Seit 1965 stilisierte sie sich durch Outfits und Auftreten zur Pop-Ikone. Als einzige Sängerin in der Geschichte des Pop und Rock konnte sie in jeder der mittlerweile sechs Dekaden ihrer Karriere Nummer-1-Hits und Top-Ten-Hits landen.

Weltweit verkaufte sie als Solokünstlerin über 200 Mio. Tonträger und weitere 80 Mio. zusammen mit ihrem ehemaligen Ehemann Sonny Bono †. Ihre „Farewell Tour“ brachte ihr über 250 Mio. US-Dollar ein und hatte über 3 Mio. Besucher, laut Guinness-Buch der Rekorde 2007 ist das die erfolgreichste Tournee einer weiblichen Künstlerin. Ihr Nettovermögen wird heute auf 750 Millionen US-Dollar geschätzt.

Für Ihren Hit „Believe“, eine der erfolgreichsten Singles des zwanzigsten Jahrhunderts, gewann sie einen Grammy Award. Als Schauspielerin bekam sie einen Oscar (1988) als beste Hauptdarstellerin, sowie eine Nominierung (1984) als beste Nebendarstellerin, Golden Globes (1973, 1984, 1987) und den Cannes Film Award (1985) gewann sie dann auch noch. Als Fernsehstars wurde sie 1999 in die Hollywood Walk of Fame aufgenommen und 2003 mit den Emmy Award ausgezeichnet. Für ihren Einfluss auf die Modewelt bekam sie 1999 den American Fashion Award und sie zierte zahlreiche Cover bedeutender Modemagazine, wie beispielsweise Vogue (Apr. und Dez. 1972, Mai und Nov. 1974, Feb. 1975) oder Cosmopolitan (1988).

Für ihr Lebenswerk wurde sie mit dem World Music Award, Women’s World Awards, Bambi Award, Echo Awards und Billboard Music Awards geehrt.

Familie

Cher ist die Tochter von Georgia Holt, einer Cherokee-Indianerin deutsch-französischer-irisch-englischer Abstammung, und des Armeniers John Sarkisian. Nach der Scheidung ihrer Eltern wuchs Cher bei ihrem Adoptivvater Gilbert LaPiere und ihrer Mutter auf. Aus ihrer 1964 geschlossenen ersten Ehe mit Sonny Bono entstammt die Tochter Chastity Bono. Nach dem Tod von Bono 1998 hielt Cher eine Trauerrede, die in die Sammlung amerikanischer Rhetorik aufgenommen wurde und in der Library of Congress aufbewahrt wird.

In den 1970er Jahren war sie mit Gregg Allman verheiratet, der Sohn aus dieser zweiten Ehe ist Elijah Blue Allman. Nach der Scheidung von Gregg Allman war Cher kurze Zeit mit dem Kiss-Bassisten Gene Simmons liiert. Danach war Cher von 1989 bis 1991 mit dem 13 Jahre jüngeren Bon Jovi-Gitarristen Richie Sambora zusammen.

Vermögen

Im Jahre 2002 schätzten Forbes Magazine und Rolling Stone Magazine Chers Netto-Vermögen auf über 600 Millionen US-Dollar, damit ist sie die reichste weibliche Künstlerin der Welt und wurde nur von Paul McCartney übertroffen. Neben ihrer Villa in Malibu (45 Millionen $) besitzt Cher ein Appartement in Hollywood (4,5 Millionen $), eine Villa in Aspen, London und Grundstücke in Frankreich und Neuseeland; insgesamt über 20 Immobilien. 2006 verkaufte Cher ihre Villa in Miami für 8,8 Millionen $ und versteigerte Kleidung und Möbel ihrer Villa in Malibu; das brachte Ihr 3,5 Millionen $ ein. 2004 kaufte sie eine Villa für 650.000 $ in Palm Springs und baute sie komplett nach Ihren Vorstellungen um. Im Jahre 2007 verkaufte sie die Villa für 2,5 Millionen $. Ihre Kunstsammlung wird auf 192,5 Millionen $ geschätzt und das Netto-Vermögen auf 750 Millionen US-Dollar.

Musikgagen seit 2000:
* 2000: Gage für Musik 40,0 Millionen $
* 2002: Gage für Musik 73,0 Millionen $
* 2003: Gage für Musik 99,4 Millionen $
* 2004: Gage für Musik 33,8 Millionen $
* 2005: Gage für Musik 11,4 Millionen $
* 2008-2010: Gage für die Las Vegas Show 200 Millionen $

Filmgage
* 1983: Silkwood 150.000 $
* 1985: Die Maske 500.000 $ + 5% aus den Filmeinnahmen.
* 1987: Die Hexen von Eastwick 1 Mio. $
* 1987: Suspect – Unter Verdacht 1 Mio. $
* 1987: Mondsüchtig 1 Mio. $
* 1990: Meerjungfrauen küssen besser 4 Mio. $

1965–1969

Cher heiratete 1964 Sonny Bono, den sie zwei Jahre vorher kennen gelernt hatte. Dieser brachte sie als Backgroundsängerin in die Plattenstudios von Phil Spector. Dort sang sie auf Platten von den Ronettes und den Righteous Brothers. Es folgte die Gründung des Popduos Sonny & Cher.

1965 landete das Paar mit „I Got You Babe“ den ersten weltweiten Nummer-1-Hit. Innerhalb von 21 Tagen verkaufte sich die Single über 3 Millionen mal, bis heute sind es 7 Mio. verkaufte Schallplatten. Das Video zu „I Got You Babe“ war das erste Musikvideo überhaupt und wurde bei Top of the Pops gedreht. Die im selben Jahr veröffentlichten fünf Singles des Duos platzierten sich zur gleichen Zeit in der Liste der Internationalen Top-20-Hits, weitere Hits sollten 1965 mit „Baby Don’t Go“, 1966 mit „Little Man“ und 1968 mit „The Beat Goes On“ folgen. Mit über 80 Millionen verkauften Platten wurden Sonny & Cher zum erfolgreichsten Künstler-Ehepaar aller Zeiten.

Chers weit ausgestellte Hosenschläge und ihre Pelzwesten wurden als integrale Bestandteile ihrer Person ebenso zu ihrem Markenzeichen wie ihr schwarzes, glattes Haar und ihr dicker Lidstrich. Ihr erstes Konzert auf der Wondrous World Tour im Jahr 1965 gaben Sonny und Cher im ausverkauften Hollywood Bowl.

Parallel trat Cher auch als Solosängerin auf. Mit der Coverversion des Bob Dylan Titels „All I Really Want To Do“ erzielte sie 1965 ihren ersten Nummer-1-Hit, 1966 folgte „Bang Bang“ und 1967 „You Better Sit Down Kids“. Auf einer Dinnerparty Jackie Kennedys lernte Cher Diana Vreeland kennen. Einige Wochen später machte Richard Avedon Fotos von Cher, die zum Teil in Vogue erschienen. Bis Mitte der 1970er Jahre erschien sie insgesamt fünf mal auf dem Cover der Vogue.

Zwischen 1965 und 1971 erzielte Cher durchschnittlich 30 Millionen Dollar (heutiger Geldwert 450 Millionen $) Umsatz.

1968 führte das Engagement Bonos beim Hippie-Film Good Times zum finanziellen Ruin des Paares. Um ihre Schulden abzutragen, traten die beiden beinahe allabendlich in Varietés und Nachtclubs in Las Vegas auf.

1970–1974

1970 bekamen Sonny & Cher ihre eigene Show in Las Vegas, „Sonny and Cher Nitty Gritty Hour“, die dann ein Jahr später zu einer Fernsehshow wurde („Sonny & Cher Comedy Hour“). Innerhalb kürzester Zeit avancierte die Show zum Erfolg und brachte den beiden 125.000 US-Dollar die Woche, jedes Mal saßen rund 25 Mill. Amerikaner vor den Fernsehschirmen. Ihre Hits „All I Ever Need Is You“ (1971) und „A Cowboy’s Work Is Never Done“ (1972) platzierten sich wieder in den internationalen Top-10, und sie wurden 1971 bei dem Grammys als bestes Duo nominiert.

Zu gleicher Zeit landete Cher ihren ersten Nummer-1-Hit in den USA „Gypsies, Tramps And Thieves“ (1971), gefolgt von dem Top-10-Hit „The Way Of Love“ (1972), und Cher wurde zum ersten mal ohne Bono als beste Künstlerin für den Grammy Award nominiert.

1974–1979

Am 27. Februar 1974 reichte Cher die Scheidung von Sonny Bono ein. Daraufhin verklagte Sonny Bono Cher mehrmals auf insgesamt 24 Millionen US-Dollar (heute 360 Millionen $), den angeblichen durch ihren Ausstieg verursachten Verlust. Ihr Liebhaber David Geffen wurde ebenso von Sonny auf 13 Millionen US-Dollar (195 Millionen $) verklagt. Chers Rechtsanwälte stellten jedoch fest, das Sonny 95 Prozent der Anteile von Chers Firmenimperium hielt und sein Anwalt Spiegel 5 Prozent; Cher hatte gar keine. Der Richter wies die Klage von Sonny zurück und sprach Cher monatlichen Unterhalt in Höhe von 25.000 US-Dollar (375.000 $) und das Aufsichtsrecht für Chastity, sowie Unterhalt von 1.500 US-Dollar (22.500 $) zu. Außerdem wurde eine einstweilige Verfügung erlassen, der zufolge Bono keinen Zugriff auf Chers Vermögen mehr hatte.

Cher bekam nach der Scheidung ein einmonatiges Engagement in Las Vegas für 600.000 US-Dollar und machte eine Konzerttournee, für die sie eine Million Dollar bekam. Ihre Singles „Half Breed“ (1973) und „Dark Lady“ (1974) schafften es bis an die Spitze der Welt-Charts. Dazu bekam sie ihre eigene Show „Cher Show“, die so hohe Einschaltquoten erreichte, dass Stars wie Tina Turner, Elton John, Michael Jackson und Bette Midler zu regelmäßigen Gästen der Show wurden.

Am 10. Juli 1976 kam Elijah Blue zur Welt.

Zwischen 1972 bis 1977 bekam Cher für ihr schauspielerisches Schaffen sieben Emmys und drei Golden Globe-Nominierungen, einen davon gewann sie dann 1972 als beste TV-Darstellerin. Ihre drei TV-Shows erzielten Sehbeteiligungen von 40% und Jahreszuschauerquoten von 21 bis 23%. Damit waren sie von 1973 bis 1976 die Nr. 1 der TV-Shows des Jahres. 1979 landete Cher ihren nächsten internationalen Dance-Hit „Take Me Home“; im selben Jahr veröffentlichte sie ihre nächste Single „Hell on Wheels“.

1980–1988

1981 bekam Cher ihre eigene zweijährige Show „Cher A Celebration At Caesar’s Palace“ im Caesars Palace in Las Vegas. Für diese Show erhielt sie eine Gage von 350.000 Dollar pro Woche. Cher begann eine Karriere als ernsthafte Schauspielerin. Robert Altman unterstützte sie, und so wurde sie 1982 für Ed Gracyks Broadway-Stück „Come Back to the Five and Dime, Jimmy Dean, Jimmy Dean“ engagiert. Altman engagierte sie 1982 auch für den gleichnamigen Film, für die Rolle bekam sie eine Golden Globe-Nominierung als beste weibliche Darstellerin.

Mike Nichols engagierte Cher für „Silkwood“ (1983), das ihr eine Oscar- und British Academy Award-Nominierung sowie den Golden Globe für die beste weibliche Nebenrolle einbrachte. Ihre erste Hauptrolle war in Peter Bogdanovichs „Die Maske“ (1985), in dem sie die Mutter eines behinderten Jungen spielte und der ihr bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 1985 den Preis als beste Darstellerin einbrachte.

Zwischen 1986 und 1988 spielte sie in drei Filmen: in die „Die Hexen von Eastwick“ mit Jack Nicholson, Michelle Pfeiffer und Susan Sarandon, in „Suspect - Unter Verdacht“ und im Komödienerfolg „Mondsüchtig“, der ihr einen Oscar, Golden Globe und David di Donatello bescherte, sowie je eine Nominierung bei den Internationale Filmfestspiele Berlin 1988 und British Academy Award. 1990 kam der Film „Meerjungfrauen küssen besser“ in die Kinos. Premiere Magazine kürte Cher zu der einflussreichsten Schauspielerin des Jahres 1990.

1986 sorgte Cher für Aufregung, als sie zur Oscarverleihung das damals teuerste Kleid von Bob Mackie trug. 1988 sorgte Cher in den USA für einen Skandal bei der Oscarverleihung, als sie ein transparentes Kleid trug, das den Verzicht auf Unterwäsche nur dürftig durch einige Perlen und Pailletten kaschierte. Bereits 1987 war sie in Thomas Gottschalks Wetten, dass…? in einem durchsichtigen kurzen Schwarzen aufgetreten, unter dem sie nur einen dunklen Tanga trug.

1989–1997

1987 kehrte Cher wieder in das Musikgeschäft zurück, ihre beiden Alben „Cher“ (1987) und „Heart Of Stone“ (1989) verkauften sich insgesamt weltweit über 20 Mio. mal. Das Video zu ihrem weltweiten Nummer-1-Hit „If I Could Turn Back Time“ (1989), in dem Cher leichtbekleidet auf dem Deck des Schlachtschiffs USS Missouri auftrat, löste Kontroversen aus und wurde von MTV ins Abendprogramm verbannt. Weitere Singles aus dem Album wurden zu Top 10 Hits; „I Found Someone“ (1987) „After All“ (1989), „Just Like Jesse James“ (1989). Nach dem großen Erfolg ihrer beiden Alben ging Cher auf eine ausverkaufte US-Tour Heart Of Stone.

Das Album „Love Hurts“ (1991) und ihr erstes „Greatest Hits Album 1965–1992“ konnten an den Erfolg anknüpfen, beide verkauften sich 18 Mio. mal. Ihr Soundtrack „The Shoop Shoop Song“ (1991) zu Meerjungfrauen küssen besser wurde zum weltweiten Nummer-1 Hit, die Nachfolger-Single „Love And Understanding“ (1991) konnte sich in den internationalen Top-10 behaupten. Die ausverkaufte Love Hurts Tour führte Cher als Sängerin nach über 10 Jahren wieder nach Deutschland, wo sie dann beim Echo Award als beste Internationale Künstlerin ausgezeichnet wurde. Noch im selben Jahr erkrankte Cher am chronischen Erschöpfungssyndrom und zog sich aus der Öffentlichkeit zurück.

Madame Tussauds Wax Museum verewigte Cher 1992 mit einer lebensgroßen Statue als eine der fünf schönsten Frauen der Geschichte.

Im Jahr 1995 erschien Chers Album „It’s A Man’s World“. Aus dem Album wurden Hits wie die Coverversion von „Walking in Memphis“ und „One By One“ als Singles veröffentlicht. Mit dem Song „Love Can Build A Bridge“ mit Neneh Cherry, Chrissie Hynde und Eric Clapton erreichte sie die Spitze der englischen Charts.

1997 spielte Cher in der TV-Produktion „Haus der stummen Schreie“, in der sie auch Regie führte. Für den Film bekam sie den Gold Apple des National Educational Media Network als bester Film und zwei Golden Globe-Nominierungen. Für ihren Film Faithful wurde Cher bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin 1996 nominiert.

1998–2001

1998 erzielte Cher mit der Discoproduktion „Believe“ einen weltweiten Nummer-1-Hit, der auch mit einem Grammy Award ausgezeichnet wurde und zugleich den größten Verkaufserfolg ihrer Karriere darstellte. Bis heute hat sich die Single weltweit ca. 14,5 Mio. mal verkauft. Die Single ist damit der erfolgreichste und erste Nummer-1-Hit seit Einführung der Weltcharts 1999. Der Effekt Auto-Tune von extrem überhöhter Tonhöhenkorrektur ist durch das Lied „Believe“ bekannt geworden. 1999, nachdem das Album „Believe“ sich 20 Mio. mal verkauft hatte und die Single „Strong Enough“ ein weiterer weltweiter Nummer-1-Hit wurde, ging Cher auf eine Welt-Tour „Do You Believe?“, die 119 Shows in den USA, Europa und Afrika umfasste und sofort ausverkauft war. Im selben Jahr wurde sie zum meistgespielten Künstler in Discos und Clubs. 2000 bekam sie einen Echo Award als beste Internationale Künstlerin und World Music Award als lebende Legende. Hollywood ehrte sie nun nach über 30 Jahren für ihre erfolgreichen TV-Shows in den 1970ern mit einem Stern auf dem Walk of Fame.

2001 brachte Cher das Album „Living Proof“ heraus. Die Single „The Music’s No Good Without You“ (2001) schaffte es in den internationalen Charts auf Platz #1 und Cher wurde in Deutschland mit dem Bambi Award als beste Sängerin des Jahrhunderts ausgezeichnet. 2002 wurde der Song „Alive Again“ als offizielle Hymne für die Berichterstattung über die XIX. Olympischen Winterspiele in Salt Lake City auserwählt. Im Rahmen ihrer Farewell Tour 2004 kam Cher für vier Konzerte nach Deutschland, wo sie dann den Women’s World Award für ihre außergewöhnliche Karriere als eine der erfolgreichsten Sängerinnen und Schauspielerinnen bekam. Im Jahr darauf bekam sie dann den Billboard Music Awards für ihr Lebenswerk, sowie einen zweiten als meist gespielter Künstler in Discos und Clubs des Jahres 2002. Für die Club-Single „Love One Another“ gab es 2003 eine Grammy Award-Nominierung.

2002–2007

2002 beschloss Cher, ihre Tourneen mit einer letzten Farewell Tour zu beenden, die Cher den Emmy Award für das beste Live-Programm bescherte. Die Tour endete am 30. April 2005 nach 325 Auftritten weltweit (3 Millionen Besucher) mit Rekordeinnahmen von über 250 Millionen US-Dollar. Die Konzertreise ist damit laut Guinness-Buch der Rekorde 2007 die bisher erfolgreichste Tournee einer weiblichen Künstlerin. Am 8. April 2003 strahlte NBC die Farewell Tour, die von 16,6 Millionen Zuschauern gesehen wurde, zum ersten mal in den USA aus. 2005 ehrte man Cher bei den MTV Australia Video Music Awards für ihr Lebenswerk, nachdem ihre Farewell Tour im selben Jahr alle Verkaufrekorde in Australien brach. Seit 2007 steht Cher auch in Madame Tussauds Hong Kong als einzige westliche Frau in der Top 10 der Hong-Kong-Glamour, in London, Las Vegas, New York und Washington D.C. ist sie ebenfalls präsent.

Im Juli 2007 kündigte Cher im Magazin Chrome-Hearts an, dass sie wieder an einem neuem Album arbeitet: “Ich musste mich wirklich erst für die neuen Songs weiterentwickeln, denn sie sind die schwersten, die ich je hatte. Die neuen Songs haben mit den Vorgängern nicht mehr viel gemein. Ich gehe wieder zurück zu meinen Wurzeln. Meine neue Musik enthält Einflüsse aus der Rock- und Countrymusik, aber es gibt kein Genre, in das sie hundertprozentig passt”.

2008

Am 6. April 2008 ehrte man Cher bei den Armenian Music Awards 2008 im Moskauer Kreml-Palast mit dem Legend Award für ihr Lebenswerk.

Seit dem 6. Mai 2008 ist Cher wieder live in Las Vegas’ Caesars Palace zu sehen, in dem sie rund 200 Shows bis 2010 präsentieren wird. Für ihr Engagement soll sie vom Umsatz an Tickets und Merchandise-Produkten über 200 Millionen US-Dollar erhalten. Seit Beginn der Show ist das 4300 Sitzplätze fassende Colosseum des Caesars Palace bei jeder Vorstellung ausverkauft und behauptet sich schon seit 15 Wochen an der Spitze der Top Vegas Events Charts (26. Wochen Top-Five).

Bearbeitet von Komafalke am 5. Feb. 2011, 8:23

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