Label
BUDDHA RECORDS
Veröffentlicht am
1. Jun. 1999
Länge
25 Titel
Laufzeit
82:32

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Titelliste

    Titel     Dauer Hörer
1 Sure 'Nuff 'n' Yes, I Do 2:14 31.880
1 Sure 'nuff 'n Yes I Do 2:14 108.945
2 Zig Zag Wanderer 2:37 94.350
3 Call On Me 2:35 58.800
4 Dropout Boogie 2:30 67.220
5 I'm Glad 3:29 59.696
6 Electricity 3:06 76.711
7 Yellow Brick Road 2:26 61.782
8 Abba Zaba 2:43 65.260
9 Plastic Factory 3:07 52.382
10 Where There's Woman 2:08 44.393
11 Grown So Ugly 2:26 54.729
12 Autumn's Child 4:00 41.117
13 Safe As Milk (Take 5) 4:58 23.040
14 On Tomorrow (Instrumental) 6:53 565
15 Big Black Baby Shoes (Instrumental) 4:48 654
16 Flower Pot 3:53 23.668
17 Dirty Blue Gene (Instrumental) 2:41 384
18 Trust Us (Take 9) 7:19 16.775
19 Korn Ring Finger 7:24 18.940
On Tomorrow - Instrumental 0:00 4.671
Big Black Baby Shoes - Instrumental 4:49 4.534
Dirty Blue Gene - Instrumental 0:00 3.817
Trust Us - Take 9 0:00 3.455
Safe As Milk - Take 5 4:12 6.228

Über dieses Album

Safe As Milk ist das Debütalbum von Captain Beefheart & His Magic Band, das 1967 beim Label Buddah Records veröffentlicht wurde.

Obwohl Van Vliet einen Plattenvertrag für zwei Singles mit A&M abgeschlossen und 1966 bei A&M Diddy Wah Diddy und Moonchild veröffentlicht hatte, wollte Jerry Moss von A&M Records weitere Lieder nicht veröffentlichen, so dass Van Vliet zunächst beim Label Kama Surta von Artie Ripp und später bei Bob Krasnows Label Buddah Records unterschrieb, um hier das bereits fast fertig konzipierte Album aufzunehmen. Erste Titel wurden zunächst unter der Produktion von Gary Marker in den Sunset Sound Studios eingespielt. Schlagzeuger P.G. Blakeley wurde nach den Aufnahmen von John French und Gitarrist Doug Moon von Ry Cooder ersetzt. Krasnow gewann Richard Perry für die Produktion, deren Aufnahmen in der Folge die RCA Studios nach Hollywood verlegt wurden. Don Glen Van Vliet konnte den Dichter und Drehbuchautor Herb Bermann für die Überarbeitung zahlreicher Texte gewinnen. Ry Cooder kümmerte sich um das Arrangement bei Sure ’Nuff ’’N Yes I Do sowie Grown so Ugly und spielte die Slide-Gitarre ein. Die restliche Magic Band um Alex St. Clair, Jerry Handley und John French wurde ergänzt durch die Gastmusiker Milt Holland, Taj Mahal, Russ Titleman und Sam Hoffmann. Die Aufnahmen 1967 dauerten vom Frühjahr (Sunset Studios) bis in den Herbst (RCA Studios). Krasnow und Richard Perry verliehen der Produktion einen poppigen Anstrich. In Deutschland wurde das Album 1968 veröffentlicht.

Titelliste

Sure ‘Nuff ‘N Yes I Do (Bermann, Van Vliet) – 2:10

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