Cabaret Voltaire
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Biografie
Cabaret Voltaire ist eine Industrial- und Techno-Band aus Sheffield, benannt nach dem Zürcher Cabaret Voltaire.
Bandgeschichte
Cabaret Voltaire wurde 1973 in Sheffield von Stephen Mallinder, Richard H. Kirk und Chris Watson gegründet und war in erster Linie ein Projekt, um experimentelle Sounds zu erzeugen, weniger um Songs zu schreiben. Sie traten auch öffentlich auf, trafen jedoch häufig auf ein feindlich gesinntes Publikum, welches ihre elektronischen Klängen ablehnte; auch Verletzungen der Bandmitglieder durch Konzertbesucher kamen vor. Dies besserte sich erst mit dem Auftauchen des Punk Rock in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre; 1978 erhielten sie auch ihren ersten Plattenvertrag bei Rough Trade Records. Im Rahmen dieses Vertrages erschienen in der Folge erfolgreiche Singles wie Nag Nag Nag und Do The Mussolini.
Nach erfolgreichen Tourneen durch Europa, Amerika und Japan entschied sich Chris Watson im Jahre 1983 aus der Band auszuscheiden; gleichzeitig veränderte sich die Musik von Cabaret Voltaire in eine kommerziellere Richtung. Mit dem Album The Crackdown, erschienen bei Virgin Records, gelang ihnen in Großbritannien die bisher höchste Chartplatzierung, Platz 31.
Diskografie
▪ 1979: Mix-Up
▪ 1980: The Voice of America
▪ 1980: Three Mantras
▪ 1981: Red Mecca
▪ 1981: Cabaret Voltaire 1974-1976 (Cassette)
▪ 1982: 2 x 45
▪ 1983: The Crackdown
▪ 1983: Johnny Yesno
▪ 1984: Micro-Phonies
▪ 1984: James Brown/ Bad Self (Part 1) 12“
▪ 1985: The Covenant, The Sword and The Arm of the Lord
▪ 1987: Code
▪ 1988: Eight Crépuscule Tracks
Bandgeschichte
Cabaret Voltaire wurde 1973 in Sheffield von Stephen Mallinder, Richard H. Kirk und Chris Watson gegründet und war in erster Linie ein Projekt, um experimentelle Sounds zu erzeugen, weniger um Songs zu schreiben. Sie traten auch öffentlich auf, trafen jedoch häufig auf ein feindlich gesinntes Publikum, welches ihre elektronischen Klängen ablehnte; auch Verletzungen der Bandmitglieder durch Konzertbesucher kamen vor. Dies besserte sich erst mit dem Auftauchen des Punk Rock in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre; 1978 erhielten sie auch ihren ersten Plattenvertrag bei Rough Trade Records. Im Rahmen dieses Vertrages erschienen in der Folge erfolgreiche Singles wie Nag Nag Nag und Do The Mussolini.
Nach erfolgreichen Tourneen durch Europa, Amerika und Japan entschied sich Chris Watson im Jahre 1983 aus der Band auszuscheiden; gleichzeitig veränderte sich die Musik von Cabaret Voltaire in eine kommerziellere Richtung. Mit dem Album The Crackdown, erschienen bei Virgin Records, gelang ihnen in Großbritannien die bisher höchste Chartplatzierung, Platz 31.
Diskografie
▪ 1979: Mix-Up
▪ 1980: The Voice of America
▪ 1980: Three Mantras
▪ 1981: Red Mecca
▪ 1981: Cabaret Voltaire 1974-1976 (Cassette)
▪ 1982: 2 x 45
▪ 1983: The Crackdown
▪ 1983: Johnny Yesno
▪ 1984: Micro-Phonies
▪ 1984: James Brown/ Bad Self (Part 1) 12“
▪ 1985: The Covenant, The Sword and The Arm of the Lord
▪ 1987: Code
▪ 1988: Eight Crépuscule Tracks
Videos
Top-Alben
-
Red Mecca
38.778 Hörer9 Titel
Veröffentlicht am:
-
The Original Sound Of Sheffield - '78 / '82 Best Of
5.568 Hörer14 Titel
Veröffentlicht am:
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The Voice Of America
21.990 Hörer10 Titel
Veröffentlicht am:
-
Mix-Up
10.807 Hörer9 Titel
Veröffentlicht am:
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