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Burro Banton

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Burro Banton (* 27. Dezember 1956 in Kingston; eigentlicher Name Donovan Spalding) ist ein jamaikanischer Dancehall-Reggae-Sänger, der besonders in den 80er- und 90er-Jahren bekannt war. Sein bekanntestes Lied ist „Boom wah dis“ auf dem Street Sweeper-Riddim.

Burro Banton wurde in der Mitte der 80er-Jahre bekannt, als der Hype um digitale Dancehall von King Jammy gestartet wurde. Burro ist für seinen aggressiven Stil und seine tiefe, raue Stimme bekannt. Er beeinflusste viele aktuelle Dancehall-Sänger, wie Buju Banton, Bounty Killer und Elephant Man.

Werdegang

In den späten 70er-Jahren fing Burro Banton an zu singen, seit 1978 mit dem Black-Hoover-Soundsystem, später mit Roots Unlimited, Gemini, Volcano und Killamanjaro. Bei Killamanjaro arbeitete er auch zum ersten Mal mit Supercat und Nicodemus zusammen. Bekannt wurde Burro Banton durch seine tiefe, ruffe Stimme, die seine Nummern unter den anderen auf dem gleichen Riddim aufgenommenen Tracks hervorheben. Er selbst bezeichnet sich als Rastafari, wenngleich er die Religion nicht als pragmatisch ansieht: er trägt keine Dreadlocks und trinkt Alkohol, „wenn auch in Maßen“ („mi drink a guinness or two, but not more“). Er bezeichnet sich selbst als „Original Veteran (Deejay)“.

Seine erste LP veröffentlichte er 1985. Produziert wurde sie von Henry „Junjo“ Lawes. Er sang auf Riddims, die mit richtigen Instrumenten eingespielt, aber digital nachbearbeitet wurden.
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