Buffalo Springfield Again

Label
ATCO
Veröffentlicht am
25. Okt. 1990
Länge
20 Titel
Laufzeit
54:12

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Titelliste

    Titel     Dauer Hörer
1 Mr. Soul 2:50 118.737
2 A Child's Claim to Fame 2:09 38.161
3 Everydays 2:38 16.949
4 Expecting To Fly (Fear & Loathing In Las Vegas/Soundtrack Version w/Dialogue) 4:17 1.577
5 Bluebird 4:29 88.875
6 Hung Upside Down 3:25 22.383
7 Sad Memory 2:58 17.448
8 Good Time Boy 2:12 17.016
9 Rock & Roll Woman 2:46 24.987
10 Broken Arrow 6:12 69.875
Everydays (Live LP Version) 2:43 194
Sad Memory (LP Version) 3:04 53
Good Time Boy (LP Version) 2:18 44
Hung Upside Down (LP Version) 3:29 3.050
Expecting To Fly 3:43 72.727
A Child's Claim To Fame (LP Version) 2:13 61
Rock & Roll Woman (Single/LP Version) 2:46 4.500

Über dieses Album

Buffalo Springfield Again ist das zweite Studioalbum der US-amerikanischen Folk- bzw. Country-Rockband Buffalo Springfield. Das Album erschien ursprünglich am 30. Oktober 1967.

Dieses zweite Album der amerikanischen Folk-Rock Band Buffalo Springfield, das 1967 kurz nach Veröffentlichung ihrer einzigen Hitsingle „For what it’s worth“ erschien, stellt eine großartige Mischung aus amerikanischer Folk- und Countrymusik, Rock & Roll und psychedelischen Einflüssen dar. Die drei Mitglieder - Neil Young, Stephen Stills und Richie Furay - machten während der kurzen Phase des Bestehens von Buffalo Springfield von 1966-68 erstmals auf sich aufmerksam und erzielten ab Ende der 60er in Solo-Projekten bzw. Crosby, Stills, Nash & Young mit Ausnahme von Furay ihre größten Erfolge.

Dennoch bildet „Again“ eine ganz eigene Klasse, da sich die Songs deutlich von späteren Arbeiten unterscheiden und wie auf vielen guten Alben nicht der einzelne Hit zählt, sondern das Zusammenspiel aller Stücke zu einem sich ergänzenden Gesamtwerk gelingt. Wie später bei CSNY schreiben die drei Bandmitglieder unabhängig voneinander und bringen ihre Songs dann zusammen, so dass sie ein weites Repertoir abdecken können. „Again“ enthält neben Folk-Rockern wie Neil Youngs „Mr. Soul“, das sich durch einen an „Satisfaction“ erinnernden Riff und ein Psychedelic-Guitar-Solo auszeichnet, auch sanfte Balladen wie „Sad memory“ von Furray oder typische Country-Lieder wie „A child’s claim to fame“, das jedoch dank der günstigen Einfügung in das Album auch dem nicht Country-Begeisterten gefällt.

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