Bohren & der Club of Gore
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Bohren & der Club of Gore – Welk
Biografie
Mülheim an der Ruhr, Deutschland (1992 – aktuell)
Bohren & der Club of Gore wurden 1992 in Mülheim an der Ruhr ursprünglich als Heavy-Metal- bzw. Hardcore-Band gegründet; inzwischen spielen sie jedoch einen Crossover aus Jazz, Doom Metal und Ambient. Die Stücke sind geprägt durch abwechslungsarme, minimalistische Langsamkeit und meditative, sphärische Stimmungen. Als Instrumente kommen E-Bass bzw. Kontrabass, Tenorsaxophon, Klavier, Rhodes-Piano oder Vibraphon und mit Besen gespieltes Schlagzeug zum Einsatz. Auf ihrer Webseite beschreibt die Band ihren frühen Stil als „unholy ambient mixture of slow jazz ballads, Black Sabbath doom and down tuned Autopsy sounds“.
Die getragene, oftmals düstere Atmosphäre brachte ihnen auch von verschiedener Seite die Genre-Bezeichnung „Horror-Jazz“ ein.
Die Schulfreunde Thorsten Benning (Drums), Robin Rodenberg (Bass), Reiner Henseleit (Guitar) und Morten Gass(Guitar/Piano) begannen 1988 gemeinsam Musik zu machen. Sie teilten dabei eine Vorliebe für Grindcore, Hardcore, Death- oder Doom Metal. 1992 beschlossen sie Bohren zu gründen, um „ doom ridden jazz music“ zu spielen. 1993 veröffentlichten sie eine 7“ep für Suggestion Records und änderten ihren Namen in Bohren & der Club of Gore, eine Hommage an die holländische Instrumentalband Gore. 1995 folgte eine Split-Ep mit der Band Wald namens Schwarzer Sabbat für Dean Martin
1994 erschien das Album Gore Motel und 1995 das Doppelalbum Midnight Radio. 1996 verlies Reiner Henseleit die Band und damit verschwanden auch die Gitarrenklänge aus Bohrens Musik. 1997 kam der Kölner Musiker und Komponist Christoph Clöser (Saxophon, Piano) hinzu.
Die Schulfreunde Thorsten Benning (Drums), Robin Rodenberg (Bass), Reiner Henseleit (Guitar) und Morten Gass(Guitar/Piano) begannen 1988 gemeinsam Musik zu machen. Sie teilten dabei eine Vorliebe für Grindcore, Hardcore, Death- oder Doom Metal. 1992 beschlossen sie Bohren zu gründen, um „ doom ridden jazz music“ zu spielen. 1993 veröffentlichten sie eine 7“ep für Suggestion Records und änderten ihren Namen in Bohren & der Club of Gore, eine Hommage an die holländische Instrumentalband Gore. 1995 folgte eine Split-Ep mit der Band Wald namens Schwarzer Sabbat für Dean Martin
1994 erschien das Album Gore Motel und 1995 das Doppelalbum Midnight Radio. 1996 verlies Reiner Henseleit die Band und damit verschwanden auch die Gitarrenklänge aus Bohrens Musik. 1997 kam der Kölner Musiker und Komponist Christoph Clöser (Saxophon, Piano) hinzu.
Top-Titel
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