Blonde On Blonde von Bob Dylan

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Titelliste

    Titel     Dauer Hörer
1 Rainy Day Women #12 & 35 4:34 241.036
2 Pledging My Time 3:47 135.417
3 Visions Of Johanna 7:31 176.634
4 One Of Us Must Know (Sooner Or Later) 4:56 121.958
4 One Of Us Must Know 4:58 22.045
5 I Want You 3:05 300.224
6 Stuck Inside Of Mobile With The Memphis Blues Again 7:05 160.705
6 Obviously 5 Believers 3:33 94.049
7 Leopard-Skin Pill-Box Hat 3:56 139.722
8 Just Like A Woman 4:51 353.736
9 Most Likely You Go Your Way And I'll Go Mine 3:30 64.146
9 Most Likely You Go Your Way (And I'll Go Mine) 3:27 55.117
10 Temporary Like Achilles 5:05 114.179
11 Absolutely Sweet Marie 4:57 120.954
12 4Th Time Around 4:37 105.640
12 Fourth Time Around 4:33 47.350
13 Obviously Five Believers 3:33 18.546
14 Sad-Eyed Lady Of The Lowlands 11:20 11.457

Spiele Bob Dylan Radio

Mit: Bob Dylan and The Band, Neil Young, The Band, Woody Guthrie und mehr…


Über dieses Album

Columbia 18 Titel (89:18)
Das am 16. Mai 1966 veröffentlichte Album Blonde on Blonde ist das siebte Studioalbum des US-amerikanischen Folk- und Rockmusikers Bob Dylan und sein drittes nach Highway 61 Revisited, 1965 und Bringing It All Back Home, 1965, in dem er die Folkmusik elektrisch verstärkte und den Übergang vom Folk zum Rock endgültig vollzog. Alle darauf enthaltenen Kompositionen stammen von Bob Dylan.

Bedeutung :

Blonde on Blonde gilt als die erste Doppel-LP-Veröffentlichung des Rock-’n’-Roll-Genres und zählt neben Revolver von den Beatles, Aftermath von den Rolling Stones und Pet Sounds von den Beach Boys zu den herausragenden musikalischen Veröffentlichungen des Jahres 1966. Das stilistisch geschlossene Album landete bei diversen Ranglisten stets auf den vorderen Plätzen und gilt Musikkritikern als Meilenstein. Die Kritiker der deutschen Ausgabe der Musikzeitschrift Rolling Stone wählten es auf Platz 1 ihrer Liste der 500 besten Alben aller Zeiten. Bei ihren amerikanischen Kollegen kam es auf Rang 9.

Entstehung :

Die Aufnahmen begannen am 5. Oktober 1965 in den New Yorker Studios der Columbia, doch erst in den weniger hektischen Columbia Recording Studios – ausgerechnet in der Country-Hochburg Nashville/Tennessee – entstanden bis zum 10. März 1966 die endgültigen Fassungen der Stücke. Musikalisch unterstützt wurde Bob Dylan dabei von den Hawks, die ihm bei seiner zu dieser Zeit stattfindenden ausgedehnten Tournee (siehe auch Bob Dylan Live 1966 „The Royal Albert Hall Concert“ The Bootleg Series Vol.
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