Blumentopf
Biografie
Freising, DE (1992 – aktuell)
Blumentopf ist eine deutsche Hip-Hop-Band, die sich 1992 in Freising, DE gegründet hat. Ihr erstes Album „Kein Zufall“ veröffentlichten sie 1997 über Four Music, wo sie bis 2009 unter Vertrag standen. Seit 2010 stehen sie beim Plattenlabel EMI unter Vertrag.
Story-Telling, die erste der zwei Hauptkomponenten im Rap, beherrscht den größten Teil ihrer Texte. Versucht wird humorvoll, (selbst-)ironisch und mit viel Wortwitz Alltags-, Beziehungs-, Party- und auch fiktive Geschichten zu erzählen. Hin und wieder wird jedoch auch klar Stellung bezogen zu ernsteren gesellschaftlichen und politischen Themen, beispielsweise in „Da läuft was schief“. Neben dem Anreißen allgemeiner gesellschaftskritischer Töne werden auch ganz konkrete Missstände in der Politik von George W. Bush, insbesondere dem Irak-Krieg, in „Danke Bush!“ oder dem Boygroup-Fanatismus in „6 Meter 90“ thematisiert. Dass Drogen und Hip-Hop nicht untrennbar miteinander verbunden sind, stellen sie auch in mehreren Liedern klar, so beispielsweise in „Nur dass ihr wisst“.
Battle-Rap, das zweite Standbein des Sprechgesangs, nimmt beim „Topf“ aus persönlichen Vorlieben eine untergeordnete Rolle ein. Passend zur entspannten, augenzwinkernden Grundeinstellung der Band sind die entsprechenden Tracks auch eher vom eigenen Profilieren als vom Schlechtmachen der anderen geprägt.
Die Beats, meist von DJ Sepalot produziert, haben sich im Laufe der Jahre stetig weiterentwickelt. Die ersten drei Alben, besonders das Debüt, sind eher oldschool-lastig, es werden Samples aus Funk, Jazz und Soul verwendet.
Story-Telling, die erste der zwei Hauptkomponenten im Rap, beherrscht den größten Teil ihrer Texte. Versucht wird humorvoll, (selbst-)ironisch und mit viel Wortwitz Alltags-, Beziehungs-, Party- und auch fiktive Geschichten zu erzählen. Hin und wieder wird jedoch auch klar Stellung bezogen zu ernsteren gesellschaftlichen und politischen Themen, beispielsweise in „Da läuft was schief“. Neben dem Anreißen allgemeiner gesellschaftskritischer Töne werden auch ganz konkrete Missstände in der Politik von George W. Bush, insbesondere dem Irak-Krieg, in „Danke Bush!“ oder dem Boygroup-Fanatismus in „6 Meter 90“ thematisiert. Dass Drogen und Hip-Hop nicht untrennbar miteinander verbunden sind, stellen sie auch in mehreren Liedern klar, so beispielsweise in „Nur dass ihr wisst“.
Battle-Rap, das zweite Standbein des Sprechgesangs, nimmt beim „Topf“ aus persönlichen Vorlieben eine untergeordnete Rolle ein. Passend zur entspannten, augenzwinkernden Grundeinstellung der Band sind die entsprechenden Tracks auch eher vom eigenen Profilieren als vom Schlechtmachen der anderen geprägt.
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