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Blood, Sweat & Tears

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Biografie

Blood, Sweat & Tears war eine US-amerikanische Jazzrock-Band, die 1967 in New York gegründet wurde. Der Name der Band geht zurück auf ein Zitat aus der Antrittsrede von Winston Churchill als Premierminister am Anfang des 2. Weltkrieges zurück.


Die Gruppe, die zunächst von Al Kooper geleitet wurde, hatte 1967 ihren ersten Auftritt im New Yorker Cafe Au Go Go als Vorgruppe von Moby Grape. Das Publikum war begeistert von der neuartigen Verschmelzung von Jazz-, Blues- und Rockmusik. Die ursprüngliche Besetzung bestand aus Al Kooper (Keyboards, Gesang), Jim Fielder (Gitarre, Bass), Steve Katz (Gitarre) und Bobby Colomby (Schlagzeug) sowie der Bläsersektion Fred Lipsius, Randy Brecker, Jerry Weiss und Dick Halligan.

Das erste Album „Child is Father to the Man“ (1968) wurde hoch gelobt, verkaufte sich jedoch nur schleppend. Nach personellen Differenzen verließen zunächst Kooper, dann auch Brecker und Weiss die Band. Colomby und Katz rekrutierten den Kanadier David Clayton-Thomas als Sänger.

Das zweite Album „Blood, Sweat & Tears“ (1969) wurde mit 3,8 Millionen verkauften Exemplaren auch ein kommerzieller Erfolg und gewann einen Grammy als Album des Jahres. Die Bläserarrangements und Bearbeitungen von Themen klassischer Komponisten (wie Erik Satie) setzten Maßstäbe für andere Gruppen des Jazz- und Brassrock.

Eine vom US-Außenministerium geförderte Tour durch Osteuropa brachte die Band beim Hippie- und Rockpublikum in Misskredit. Das nach dieser Tour veröffentlichte Album „Blood, Sweat & Tears 3“ (1970) konnte nicht an den Erfolg des Vorgängers anknüpfen, erreichte aber dennoch in den USA Platz 1.

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