Homogenic
- Label
-
One Little Indian Records
- Veröffentlicht am
- 2. Mär. 2009
- Länge
- 10 Titel
- Laufzeit
- 45:29
Tags
Titelliste
| Titel | Dauer | Hörer | ||||
| 1 |
|
Hunter | 4:15 | 375.017 | ||
| 2 | Jóga | 7:00 | 392.776 | |||
| 3 | Unravel | 3:18 | 258.736 | |||
| 4 | Bachelorette | 5:17 | 375.377 | |||
| 5 |
|
All Neon Like | 5:53 | 202.631 | ||
| 6 | 5 Years | 4:29 | 187.252 | |||
| 7 |
|
Immature (Mark Bell's Version) | 3:06 | 1.625 | ||
| 8 |
|
Alarm Call | 4:19 | 173.004 | ||
| 9 |
|
Pluto | 3:19 | 181.831 | ||
| 10 |
|
All Is Full of Love (Howie's Version) | 4:33 | 1.966 |
Über dieses Album
Homogenic ist das vierte Studioalbum der isländischen Sängerin Björk. Für die Aufnahmen zog Björk nach Spanien und arbeitete dort zwischen August 1996 und August 1997 in den El Cortijo Studios an diesem Album. Die Liedtexte hierauf sind vor allem von persönlichen Erfahrungen geprägt. Charakteristisch für das von der Kritik vielfach gelobte Album sind das Verbinden klassischer Instrumente mit computergenerierten Sounds. Produziert von Björk, Mark Bell, Guy Sigsworth, Howie B und Markus Dravs, wurde es auf One Little Indian Records im Jahr 1997 freigesetzt.
Der Titel leitet sich vom englischen Begriff „homogenous“ ab, der soviel bedeutet wie „gleichartig“. In Interviews gestand Björk, dass der Titel entstanden sei, da sie „Homogenic“ für eine reguläre englische Schreibweise hielt. Nach Angaben der Sängerin sind alle Tracks auf dem Album einander sehr ähnlich, insofern, als sie alle ihre Heimat Island repräsentierten.
Geschichte
Vor den Aufnahmen dieser CD erstellte sie ein simples musikalisches Konzept: auf einem Kanal sollten die massiven, lauten, verzerrten High-Tech-Beats des britischen Frequenzterroristen Mark Bell (vom Techno-Duo „LFO“) zu hören sein, auf dem anderen die symphonischen Streicherarrangements des „Icelandic String Octet“. Und in der Mitte allein Björks Stimme. Konsequent durchgehalten hat sie den Plan nicht. Am Boden poltern zwar die Computer-Beats, als ob man das Knistern und Krachen des Polareises aufgenommen und durch eine elektronische Mangel gedreht hätte. Und darüber schweben die elegischen, isländischen Streicher, die ihre Schatten auf Björks emotionale Landschaften, auf die gebrochenen Herzen und bloßliegenden Nervenbahnen werfen.
Der Titel leitet sich vom englischen Begriff „homogenous“ ab, der soviel bedeutet wie „gleichartig“. In Interviews gestand Björk, dass der Titel entstanden sei, da sie „Homogenic“ für eine reguläre englische Schreibweise hielt. Nach Angaben der Sängerin sind alle Tracks auf dem Album einander sehr ähnlich, insofern, als sie alle ihre Heimat Island repräsentierten.
Geschichte
Vor den Aufnahmen dieser CD erstellte sie ein simples musikalisches Konzept: auf einem Kanal sollten die massiven, lauten, verzerrten High-Tech-Beats des britischen Frequenzterroristen Mark Bell (vom Techno-Duo „LFO“) zu hören sein, auf dem anderen die symphonischen Streicherarrangements des „Icelandic String Octet“. Und in der Mitte allein Björks Stimme. Konsequent durchgehalten hat sie den Plan nicht. Am Boden poltern zwar die Computer-Beats, als ob man das Knistern und Krachen des Polareises aufgenommen und durch eine elektronische Mangel gedreht hätte. Und darüber schweben die elegischen, isländischen Streicher, die ihre Schatten auf Björks emotionale Landschaften, auf die gebrochenen Herzen und bloßliegenden Nervenbahnen werfen.
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