Billy Bragg
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Billy Bragg – Blood of the Lamb
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Biografie
Billy Bragg, am 20. Dezember 1957 in Barking (Essex, England) geboren als Stephen William Bragg, ist ein britischer Singer-Songwriter. Seine Themen reichen von Liebesballaden über traditionelle Arbeiterlieder bis zu Protestliedern zu aktuellen politischen Ereignissen. In seiner Musik verbindet er Elemente von Pop, Folk, Rock und Punk.
1977 gründete Bragg – inspiriert durch ein Konzert von The Clash – die Punkband Riff Raff, die sich aber 1981 nach ausbleibenden Erfolgen auflöste. Im Mai 1981 trat Bragg, der zuvor nicht nur in einem Plattenladen, sondern auch als Pudelfriseur und als Schafhirte gejobbt haben soll, in die Royal Army ein. Er kündigte aber bereits nach wenigen Monaten und gegen die Zahlung von 175 Pfund wurde er wieder entlassen (nach eigenen Worten „die klügste 175-Pfund-Zahlung meines Lebens“).
Bragg tingelte anschließend mit einer elektrischen Gitarre als Straßenmusiker und im Vorprogramm anderer Künstler durch London, bis es ihm gelang, den A&R-Manager Peter Jenner vom Label Charisma Records auf sich aufmerksam zu machen. Der sich aus diesem Kontakt ergebende Plattenvertrag führte 1983 zum Debütalbum Life’s a Riot with Spy Vs Spy, das in den englischen Charts Platz 30 erreichte. Eine erste US-Tournee schloss sich noch 1983 dem Erfolg an.
Im gleichen Jahr wurde Bragg der Öffentlichkeit auch durch politische Aktivitäten bekannt: zusammen mit anderen Aktivisten wurde er bei einem Anti-Apartheid-Sit-In vor dem Londoner South Africa House verhaftet. In der neo-liberalen Thatcher-Ära (1979 – 1990) war der politisch links engagierte Singer-Songwriter zudem Gründer der Bewegung Red Wedge. Ziel dieses Zusammenschlusses von Musikern war es, junge Wähler für die damals irgendwie noch links-sozialistische Labour-Partei zu begeistern.
1977 gründete Bragg – inspiriert durch ein Konzert von The Clash – die Punkband Riff Raff, die sich aber 1981 nach ausbleibenden Erfolgen auflöste. Im Mai 1981 trat Bragg, der zuvor nicht nur in einem Plattenladen, sondern auch als Pudelfriseur und als Schafhirte gejobbt haben soll, in die Royal Army ein. Er kündigte aber bereits nach wenigen Monaten und gegen die Zahlung von 175 Pfund wurde er wieder entlassen (nach eigenen Worten „die klügste 175-Pfund-Zahlung meines Lebens“).
Bragg tingelte anschließend mit einer elektrischen Gitarre als Straßenmusiker und im Vorprogramm anderer Künstler durch London, bis es ihm gelang, den A&R-Manager Peter Jenner vom Label Charisma Records auf sich aufmerksam zu machen. Der sich aus diesem Kontakt ergebende Plattenvertrag führte 1983 zum Debütalbum Life’s a Riot with Spy Vs Spy, das in den englischen Charts Platz 30 erreichte. Eine erste US-Tournee schloss sich noch 1983 dem Erfolg an.
Im gleichen Jahr wurde Bragg der Öffentlichkeit auch durch politische Aktivitäten bekannt: zusammen mit anderen Aktivisten wurde er bei einem Anti-Apartheid-Sit-In vor dem Londoner South Africa House verhaftet. In der neo-liberalen Thatcher-Ära (1979 – 1990) war der politisch links engagierte Singer-Songwriter zudem Gründer der Bewegung Red Wedge. Ziel dieses Zusammenschlusses von Musikern war es, junge Wähler für die damals irgendwie noch links-sozialistische Labour-Partei zu begeistern.
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