Billie Holiday
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Biografie
Billie Holiday (* 7. April 1915 in Philadelphia, Pennsylvania als Eleanora Fagan Gough; † 17. Juli 1959 in New York), auch Lady Day genannt, gilt als eine der bedeutendsten Jazzsängerinnen aller Zeiten.
Die Informationen über ihre Kindheit beruhen überwiegend auf ihrer Autobiografie Lady sings the Blues von 1956, deren Wahrheitsgehalt jedoch umstritten ist. Bereits der erste Satz deutet die Lebensumstände ihrer Kindheit an: »Mum und Dad waren noch Kinder, als sie heirateten. Er war achtzehn, sie war sechzehn, und ich war drei.«
Der Vater verließ die Familie als Holiday noch ein kleines Kind war. Sie wurde von der Mutter und anderen Verwandten erzogen. Zur Großmutter hatte sie ein inniges Verhältnis. Bei deren Tod war Billie Holiday sechs Jahre alt. Nach eigenen Angaben wurde sie im Alter von zehn Jahren vergewaltigt, arbeitete mit zwölf in einem Bordell als Putzhilfe und auch als Prostituierte. Sie lernte auf dem Grammophon des Etablissements die Musik von Louis Armstrong kennen.
1930 begann sie in Clubs aufzutreten. Ihren Künstlernamen übernahm sie von einer von ihr bewunderten Schauspielerin: Billie Dove. Ihr musikalisches Vorbild fand Billie in der Blues Sängerin Bessie Smith (1894 - 1937). Drei Jahre später entdeckte sie der Plattenproduzent John Hammond. Er organisierte für sie einige Aufnahmen mit Benny Goodman. Später arbeitete sie zusammen mit Jazzlegenden wie Lester Young, Count Basie und Artie Shaw. Mit Young verband sie eine lebenslange, enge Freundschaft – eine der wenigen engeren Beziehungen zu Männern, die unproblematisch verliefen.
Die Informationen über ihre Kindheit beruhen überwiegend auf ihrer Autobiografie Lady sings the Blues von 1956, deren Wahrheitsgehalt jedoch umstritten ist. Bereits der erste Satz deutet die Lebensumstände ihrer Kindheit an: »Mum und Dad waren noch Kinder, als sie heirateten. Er war achtzehn, sie war sechzehn, und ich war drei.«
Der Vater verließ die Familie als Holiday noch ein kleines Kind war. Sie wurde von der Mutter und anderen Verwandten erzogen. Zur Großmutter hatte sie ein inniges Verhältnis. Bei deren Tod war Billie Holiday sechs Jahre alt. Nach eigenen Angaben wurde sie im Alter von zehn Jahren vergewaltigt, arbeitete mit zwölf in einem Bordell als Putzhilfe und auch als Prostituierte. Sie lernte auf dem Grammophon des Etablissements die Musik von Louis Armstrong kennen.
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