Beth Hart
Biografie
Ihr Markenzeichen: Nach vorn drängender bluesiger Rock von erstaunlicher Direktheit. Die markante Stimme ist immer für ein zittriges Vibrato gut und erinnert zeitweise an die rauen Röhren von Melissa Etheridge oder auch K’s Choice-Frontfrau Sarah Bettens.
Beth Hart kommt am 24. Januar 1972 in Los Angeles auf die Welt. Im Alter von vier Jahren beginnt sie Klavier zu spielen. Schon als Jugendliche hat sie ihren eigenen Kopf - und der will Musik machen. Die logische Konsequenz bildet der Abbruch ihrer High-School-Karriere zu Gunsten einer solchen in der Musikbranche.
Sie studierte Cello und Gesang an der Los Angeles High School Of Performing Arts. In den frühen 90ern zieht sie bei der Talentshow „Star Search“ erste Aufmerksamkeit auf sich.
Doch bald werden Drogen und Alkohol zu einem Problem. Bei den Aufnahmen ihres Debüts „Immortal“ von 1996 ist Hart bereits stark abhängig. Die Platte erscheint noch unter dem Namen Beth Hart Band, zu der außerdem Jimmy Khoury (Gitarre), Sergio Gonzalez (Schlagzeug) und Tal Herzberg (Bass) gehören. Der Song „Summer Is Gone“ beschert dem Quartett einen ersten kleinen Hit.
Höher hinaus geht es 1999 mit dem zweiten Album „Screamin’ For My Supper“, auf dem sich Hart mit ihrem Kampf gegen die Drogensucht auseinander setzt. Der „L.A. Song“ macht sie bekannt. Nach einem extravaganten Auftritt bei David Letterman avanciert der Track in den USA zu einem Alternative-Hit. Körperlich befindet sich die Sängerin jedoch auf einem Tiefpunkt.
Beth Hart kommt am 24. Januar 1972 in Los Angeles auf die Welt. Im Alter von vier Jahren beginnt sie Klavier zu spielen. Schon als Jugendliche hat sie ihren eigenen Kopf - und der will Musik machen. Die logische Konsequenz bildet der Abbruch ihrer High-School-Karriere zu Gunsten einer solchen in der Musikbranche.
Sie studierte Cello und Gesang an der Los Angeles High School Of Performing Arts. In den frühen 90ern zieht sie bei der Talentshow „Star Search“ erste Aufmerksamkeit auf sich.
Doch bald werden Drogen und Alkohol zu einem Problem. Bei den Aufnahmen ihres Debüts „Immortal“ von 1996 ist Hart bereits stark abhängig. Die Platte erscheint noch unter dem Namen Beth Hart Band, zu der außerdem Jimmy Khoury (Gitarre), Sergio Gonzalez (Schlagzeug) und Tal Herzberg (Bass) gehören. Der Song „Summer Is Gone“ beschert dem Quartett einen ersten kleinen Hit.
Höher hinaus geht es 1999 mit dem zweiten Album „Screamin’ For My Supper“, auf dem sich Hart mit ihrem Kampf gegen die Drogensucht auseinander setzt. Der „L.A. Song“ macht sie bekannt. Nach einem extravaganten Auftritt bei David Letterman avanciert der Track in den USA zu einem Alternative-Hit. Körperlich befindet sich die Sängerin jedoch auf einem Tiefpunkt.
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