Arovane
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Arovane – Tomorrow Morning
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Biografie
Arovane ist das bekannteste Pseudonym des Berliner Electronica-Musikers Uwe Zahn (* 1965 in Hameln).
Erste Erfahrungen auf dem Gebiet der Musikproduktion sammelte Zahn in den frühen 1980er Jahren, indem er mit Mikrofonen, Kassettenaufnamen und Casio-Keyboards experimentierte. Im Jahr 1983 erwarb er seinen ersten Synthesizer und tauschte erste selbstproduzierte Tapes mit Freunden aus. Nach einem Umzug nach Hannover erlernte er das Spielen der Klarinette und beschäftigte sich zunehmend mit Turntablism. Nach einem Umzug nach München trat er der Livemusikgruppe S.A.M. bei, die mit elektronischen Geräten live improvisierte Musikstücke spielte. 1991 folgte ein weiterer Umzug nach Berlin und der Aufbau eines ersten eigenen Studios. Seine ersten eigenen Stücke waren eher dem Breakbeat zuzuordnen. Nach ersten Arbeiten für ein Berliner Radio ergab sich 1997 der Kontakt zum Berliner Electronica-Label DIN, auf dem Zahn ein Jahr später seine Debüt als Arovane gab. Nach den ersten drei EPs, mit denen er in der Szene größere Bekanntheit erreichte, folgte 2000 das Album Atol Scrap, welches nahtlos an den experimentellen und doch melodischen Stil der ersten Veröffentlichungen anschloss. Bereits 1999 hatte Zahn für das Label City Centre Offices das Album Tides aufgenommen, welches durch eher ungewöhnliche Spinett-Klänge auffiel. Tides war jedoch in Deutschland erst Mitte des folgenden Jahres erhältlich und blieb einem kleinen Kreis von Fans vorbehalten.
Erste Erfahrungen auf dem Gebiet der Musikproduktion sammelte Zahn in den frühen 1980er Jahren, indem er mit Mikrofonen, Kassettenaufnamen und Casio-Keyboards experimentierte. Im Jahr 1983 erwarb er seinen ersten Synthesizer und tauschte erste selbstproduzierte Tapes mit Freunden aus. Nach einem Umzug nach Hannover erlernte er das Spielen der Klarinette und beschäftigte sich zunehmend mit Turntablism. Nach einem Umzug nach München trat er der Livemusikgruppe S.A.M. bei, die mit elektronischen Geräten live improvisierte Musikstücke spielte. 1991 folgte ein weiterer Umzug nach Berlin und der Aufbau eines ersten eigenen Studios. Seine ersten eigenen Stücke waren eher dem Breakbeat zuzuordnen. Nach ersten Arbeiten für ein Berliner Radio ergab sich 1997 der Kontakt zum Berliner Electronica-Label DIN, auf dem Zahn ein Jahr später seine Debüt als Arovane gab. Nach den ersten drei EPs, mit denen er in der Szene größere Bekanntheit erreichte, folgte 2000 das Album Atol Scrap, welches nahtlos an den experimentellen und doch melodischen Stil der ersten Veröffentlichungen anschloss. Bereits 1999 hatte Zahn für das Label City Centre Offices das Album Tides aufgenommen, welches durch eher ungewöhnliche Spinett-Klänge auffiel. Tides war jedoch in Deutschland erst Mitte des folgenden Jahres erhältlich und blieb einem kleinen Kreis von Fans vorbehalten.
Vorgestellte Titel
Vorgestellte Titel
Top-Alben
-
Lilies
84.637 Hörer9 Titel
Veröffentlicht am:
-
Tides
69.363 Hörer18 Titel
Veröffentlicht am:
-
Atol Scrap
63.243 Hörer11 Titel
Veröffentlicht am:
-
Icol Diston
35.632 Hörer8 Titel
Veröffentlicht am:
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