Biografie

Der Name wird von Mehreren Bands verwendet:
1. Arkona (Аркона in deutscher schreibweise: Arkona) ist eine russische Folk- und Pagan-Metal-Band. Die Texte beschäftigen sich zum großen Teil mit der slawischen Geschichte. Die Band hat bis jetzt sechs Studio-Alben sowie zwei Live-DVDs und ein Live Album veröffentlicht. Des Weiteren gibt es eine polnische Black-Metal-Band mit dem selben Namen, welche allerdings mit der russischen Band in keinerlei Beziehung steht.

Gegründet wurde die Band Anfang 2002 unter dem Namen Hyperborea von der jetzigen Sängerin Masha Arhipova und dem ehemaligen Schlagzeuger Alexander Korolyov. Jedoch wurde die Band schon kurze Zeit darauf, nämlich im Februar des selben Jahres, in Arkona umbenannt. Noch am Ende des Jahres wurde eine Demo mit dem Namen Rus veröffentlicht, welche drei Lieder enthielt: Rus, Kolyada und Solntsevorot. Diese Lieder sind inzwischen als Bonus Tracks auf dem Live Album Zhizn Vo Slavu enthalten.

2003 bis 2007

Obwohl die Band 2003 einige lokale Auftritte hatte, unter anderem auch mit - in der russischen Pagan-Metal Szene - recht bekannten Bands wie Pagan Reign oder Butterfly Temple, verloren die meisten Mitglieder immer mehr das Interesse an der Band. Der Tiefpunkt wurde im September 2003 erreicht, als nur noch die Sängerin Masha „Scream“ Arhipova als einziges Mitglied der Band übrig blieb. Statt die Band aufzulösen bemühte sie sich jedoch um neue Mitglieder und schrieb selbst weitere Lieder für Arkona. Nachdem sie die LP Vozrozhdenye schrieb und mit einigen Musikern einspielte schrieb sie ebenfalls im alleingang sämtliche Lieder für das Album Lepta welches 2004 erschien. Durch weitere Bemühungen konnte Masha letztendlich einige Musiker, mit deren Hilfe Vozrozhdenye und Lepta eingespielt wurden, für die Band gewinnen. Seit 2005 spielt Arkona, nach fast zwei Jahren Zwangspause wieder auf Festivals und gibt Konzerte. Dieses Jahr wird Arkona das erste mal zu Gast auf einem deutschen Festival sein und damit auch gleichzeitig ihr erstes Konzert in Zentraleuropa geben. Ende des Jahres 2007 erschien das vierte Studioalbum mit dem Namen „Ot Serdca k Nebu“.

2007-2011

Ebenfalls 2007 gab Arkona ihr Debütkonzert in Mitteleuropa auf dem deutschen Festival Rock for Roots in Nauen. 2008 unterschrieben sie einen Plattenvertrag bei dem österreichischen Metal-Label Napalm Records, welches das Album Ot Serdza k Nebu in einer leicht abgeänderten Version auch außerhalb Russlands veröffentlichte.Im Frühjahr 2009 veröffentlichte die Band die Compilation Pojom Wmeste (deutsch „Singen wir gemeinsam“) mit 15 Songs von vorherigen Alben. Die Stücke liegen allesamt als Instrumentalversionen vor, lediglich Hintergrundchöre sind an einigen Stellen vorhanden.

Am 30. Oktober 2009 wurde das Album Goi, Rode, Goi! über Napalm Records veröffentlicht. Zum Titelstück wurde am 7. Oktober ein Musikvideo vorgestellt. Am 17. März 2010 folgte das zweite Video zu diesem Album, Liki Bessmertnykh Bogov. Ein weiteres Video zu Yarilo, welches aus Live-Mitschnitten besteht, folgte Ende 2010.

Am 27. Mai 2011 erschien die EP Stenka na Stenku. Diese enthält unter anderem Coverversionen zweier Songs von Shaman und der russischen Band Svarga, sowie zwei neue, bisher unveröffentlichte Lieder. Anfang Mai wurde zum Titelsong der EP ein Video veröffentlicht.

Im August 2011 wurde das aktuelle Studioalbum namens Slovo (deutsch „Das Wort“) veröffentlicht. Mit einer Spielzeit von knapp 60 Minuten fällt es deutlich kürzer aus als Goi, Rode, Goi! mit fast 80 Minuten; dennoch sind mehr Lieder auf dem Album vertreten.

Alben

* Vozrozhdeniye - 2004
* Lepta - 2004
* Vo Slavu Velikim! - 2005
* Zhizn Vo Slavu - 2006 [Live Album]
* Ot Serdca k Nebu - 2007
* Goi, Rode, Goi! - 2009
* Slovo - 2011

Demo

* Rus - 2002

Live-DVD

* Zhizn Vo Slavu - 2006
* Noch Velesova - 2009


offiziellen Website

http://www.arkona-russia.com/

MySpace

http://www.myspace.com/arkonarussia


2. Arkona ist eine polnische Pagan Black Metal Band, dessen Mitglieder die in Verbindung mit der NS Szene stehen, in Perzów gebildet, im 1993 durch Messiah und Khorzon. Der Name kommt aus dem slawische heidnische Festung Arkona (derzeit Kap Arkona) in Rügen, eingefangen von Waldemar I von Dänemark im 1168. Im März ausgezeichnet erste demo „The Unholy War“, und bald das zweite - „Born to Die“, allerdings waren nie weit verbreitet. Im 1994 veröffentlichten sie zwei Demos „An Eternal Curse of the Pagan Godz“ und „Bogowie Zapomnienia“ wieder aufgenommen auf CD im 1997 als „An Eternal Curse of the Pagan Godz“. Bislang veröffentlichte die Band drei Demos, vier Studioalben, drei Compilationalben, und drei Splitalben.

Aktuelle Mitglieder:
Khorzon - Gitarre (Mussorgski)
Triumphator - Gitarre (Infernal War (polnische), Thunderbolt (polnische))
Conqueror - Bass (Inferno (tschechische), Veles, Leichengott (polnische))
Sie waren Musiker:
Messiah - Gesang (Mussorgski)
Nuclear - Gesang
Pitzer - Gitarre
Lewy - Klavier (Mussorgski, Oppressor (polnische), Baphomet’s Throne (polnische))
Witchlord - Schlagzeug (Mussorgski)
Sylvian - Schlagzeug
Namtar - Schlagzeug (Furia (polnische), Massemord (polnische), Quintessence Of Hate, Niphates, FDS)
Hexen - Schlagzeug (Arathyr, Hate (polnische), Chaosphere (polnische), Damned (polnische), Sunwheel (Session-Musiker), Arren, Opus Nocturne (polnische))

Discografie:
Demos:
1993 The Unholy War (Unveröffentlicht)
1993 Born To Die (Unveröffentlicht)
1994 An Eternal Curse Of The Pagan Godz
1994 Bogowie Zapomnienia
1999 Zeta Reticuli: A Tale About Hatred And Total Enslavemen
Studioalben:
1996 Imperium
2001 Zeta Reticuli: A Tale About Hatred And Total Enslavemen
2002 Nocturnal Arkonian Hordes
2003 Konstelacja Lodu
Splitalben:
2004 Zrodzony Z ognia I Lodu/Mankind’s Funeral (mit Szron)
2005 Holokaust Zniewolonych Mas/Diabolus Perfectu/Raise The Blasphemer (mit Besatt und Thirst)
2006 W Szponach Wojennej Bestii (mit Moontower)
Compilationalben:
1997 An Eternal Curse Of The Pagan Godz
2005 Raw Years 1993-95
2008 Wszechzlodowacenie

3. Arkona ist eine tschechische Heavy Metal Band, in Chrudim gebildet, im 2004.

Aktuelle Mitglieder:
Tomás Van Halák - Gitarre, Gesang
Zdeněk Mitás - Gitarre, Gesang
Jirka Capousek - Bass
Martin Hypsman - Schlagzeug

Discografie:
2005 Arkona Live
2006 Paměť Plamenů

Bearbeitet von NBWDocSnyder am 19. Mai. 2012, 2:52

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