Andrew Bird
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Andrew Bird – Oh No
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Biografie
Andrew Bird (* 11. Juli 1973 in Chicago) ist ein amerikanischer Musiker, Songwriter und Multi-Instrumentalist. Er lebt in seiner Geburtsstadt Chicago und auf einer Farm nahe Elizabeth im Nordwesten von Illinois. Er spielt Violine, Gitarre, Mandoline und Glockenspiel und ist ein versierter Kunstpfeifer. Waren seine frühen Alben noch stark vom Swing und Jazz der 30er Jahre geprägt, gilt Bird spätestens seit seinem Werk „The Swimming Hour“ (2001) als einer der originellsten Singer/Songwriter Amerikas.
Auffallend sind seine ausgefeilten Arrangements, sein wildes Mixen der Stile, sein virtuoses Geigenspiel und gewandtes Pfeifen, welches er häufig als Intro einsetzt. Seine neueren Werke orientieren sich zwar immer mehr an klassische Folkrocktradtionen, sein Hang zum Eklektizismus bleibt allerdings weiterhin präsent.
Bird erlernte bereits als Kind das Geigenspiel mit der Suzuki Methode und erwarb 1996 den Bachelor im Violinenspiel an der Northwestern University. Im selben Jahr veröffentlichte er sein Debütalbum „Music of Hair“, auf dem er der amerikanischen und europäischen Folk-Tradition, gemischt mit Jazz und Blues, Tribut zollte. Es folgten Zusammenarbeiten mit den Squirrel Nut Zippers. 1997 erschien mit „Thrills“ sein zweites Album, welches er mit seiner Band Andrew Bird’s Bowl Of Fire aufnahm. Auch der zweite Longplayer wurde wieder durch Folk, Jazz und Swing beeinflußt, wie auch sein drittes Album, „Oh! The Grandeur“ von 1998. Das dritte Album der Band, “The Swimming Hour” (2001), war deutlich rockiger angelegt. Auf Grund des Stilmixes nennt Bird es auch sein „Jukebox-Album“.
Bird erlernte bereits als Kind das Geigenspiel mit der Suzuki Methode und erwarb 1996 den Bachelor im Violinenspiel an der Northwestern University. Im selben Jahr veröffentlichte er sein Debütalbum „Music of Hair“, auf dem er der amerikanischen und europäischen Folk-Tradition, gemischt mit Jazz und Blues, Tribut zollte. Es folgten Zusammenarbeiten mit den Squirrel Nut Zippers. 1997 erschien mit „Thrills“ sein zweites Album, welches er mit seiner Band Andrew Bird’s Bowl Of Fire aufnahm. Auch der zweite Longplayer wurde wieder durch Folk, Jazz und Swing beeinflußt, wie auch sein drittes Album, „Oh! The Grandeur“ von 1998. Das dritte Album der Band, “The Swimming Hour” (2001), war deutlich rockiger angelegt. Auf Grund des Stilmixes nennt Bird es auch sein „Jukebox-Album“.
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