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Aereogramme

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12…27Nächste
  • Top 30 Artists Q&A

    15. Nov. 2009, 12:50 von Zidered

    Haven't done one of these for aaggggeees. I believe they were invented for 4am amid ill-timed caffeine imbibing?

    1. How did you get into 29?
    Animal Collective - 'Fireworks' was given away on some free comp CD, I believe. Then they cemented that with a sensory overload at ATP May 2008. I swear it wasn't because P4K threatened me at gunpoint.....SWEAR!

    2. What was the first song you ever heard by 22?
    The Suicide File - It was live and I didn't know them then, so I forget. Bought the CD there, though, so it'd be the first (and title) track on 'Twilight'.

    3. How many albums by 13 do you own?
    The Raconteurs - 2, debut physically and sophomore digitally (legal, honest RIAA).

    4. What is your favorite song by 15?
    36 Crazyfists - 'Kenai' always does it for me.

    5. What is your favorite song by 5?
    TV on the Radio - More about the albums as a whole with these guys for me, but 'Blues From Down Here' certainly is a jam.

    6. Is there a song by 6 that makes you happy?
    Mastodon - Oh my yes, there are many but just past the 4 minute mark of 'The Czar' they break from slow and meditative into the most heroic riffing. Always perks me up.

    7. What is your favorite song by 10?
    Aereogramme (R.I.P.) - 'Barriers' ("Let me tell the truth/Let me come alive/Let me build bridges into your life")

    8. What is a good memory you have involving 30?
    Coheed & Cambria - Seeing Claudio play guitar with his teeth at the Agora in Cleveland sticks with me, for some reason.

    9. Is there a song by 19 that makes you happy?
    Killswitch Engage - Their cover of 'Holy Diver' is particularly overblown and never fails to cause a grin.

    10. How many times have you seen 25 live?
    Isis - Just the once in Sheffield and it was utterly mind-blowing.

    11. What is the first song you ever heard by 23?
    The Shins - 'Phantom Lib'. Took me many listens for the subtle loveliness to sink in, for some reason. Fool.

    12. What is your favorite album by 11?
    The Bronx - No. 2, inventively entitled The Bronx II, is probably the best.

    13. Who is a favorite member of 1?
    Tool - Can't really see past the enigma of Maynard James Keenan, despite the talent of the others.

    14. Have you ever seen 14 live?
    Frank Turner - Yes, many times. Had I not, my life would be all the poorer for missing him. GO SEE FRANK TURNER!

    15. What is a good memory involving 27?
    Counting Crows - They go waaay back in all kinds of memories. Plead the 5th or some such....

    16. What is your favorite song by 16?
    ....And You Will Know Us By the Trail of Dead - 'Mistakes & Regrets'

    17. What is your favorite album by 18?
    Soundgarden - 'Superunknown' is a classic. One of my faves full stop.

    18. What is your favorite song by 21?
    Enter Shikari - 'Solidarity' is frantic, energising, and quite wonderful. Try it on a Monday morning for extra zzzzzzzzzing.

    19. What is the first song you ever heard by 26?
    At the Drive-In - 'Cosmonaut' ......wow, SO influential. www.heavier-than-air.blogspot.com

    20. What is your favorite album by 2?
    Clutch - Choices, choices.....?! 'Elephant Riders' got me into them and I love it, but 'Blast Tyrant' is probably my preferred overall.

    21. What is you favorite song by 3?
    The Hold Steady - 'Massive Nights' suitably describes most evenings I've watched them.....woo-ohhhhh-ooo-OHHHH.

    22. What is you favorite song by 8?
    Okkervil River - 'Savannah Smiles' is beautiful.

    23. How many times have you seen 17 live?
    Deftones - 3, I believe.

    24. What is the worst song by 12?
    The Bronx - There are a few weak moments on III....non titles come to mind, though. Just buy I and II to be safe.

    25. What was the first song you ever heard by 28?
    Biffy Clyro - Probably 'Justboy' or '57' courtesy of http://www.last.fm/user/-jc- all those years ago at Uni.

    26. What is you favorite album by 7?
    Katatonia - I just thought about this as I re-listened this week. Having not heard the full new one, I'd plump for 'Last Fair Deal Gone Down'.

    27. What is your favorite song by 24?
    Nickel Creek - 'Somebody More Like You'

    28. Is there a song by 9 that makes you happy?
    Against Me! - Has to be 'Pints of Guiness Make You Strong'. That one's always gonna get you drinking Irish tonight.

    29. What is your favorite album by 4?
    The National - 'Boxer'

    30. How many albums do you own by 20?
    Murder by Death - 2 physical, 1 digital. Don't know why it matters but there you go.
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  • Southside 2007 – Ein Festival der Extreme

    30. Okt. 2009, 18:05 von Ciffi

    ursprünglich 2007 verfasst:

    Fr., 22. Jun. – Southside Festival 2007

    Es fing damit an, dass irgendwer die bekloppte Idee hatte, ein Festival in Baden-Württemberg als Reiseziel zu nennen. Im Vergleich zum näher gelegenen Hurricane wurde man mit der „süddeutschen Schönwetter-Garantie“ und der geringeren Besucherzahl überzeugt. Das Southside findet jedes Jahr in Neuhausen Ob Eck statt, einem beschaulichen, hügeligen Dorf auf der schwäbischen Hochalb nur unweit vom Bodensee entfernt. Von Leipzig kann man das mit über 600 km nicht unbedingt behaupten. Und in Zeiten von Benzinüberteuerung und Rohöl-Preistreiberei ist die schwäbische Hochalb nicht grade ein kostenfreundliches Ausflugsziel für das studentische Portemonnaie.
    Noch vor der Abfahrt erreichte uns die Meldung, dass Mittwoch und Donnerstag ein heftiger Sturm über dem Festival-Gelände gewütet hatte bei dem sogar ein Sanitäter ums Leben kam. Dabei wurde die Zeltbühne so stark beschädigt, dass sie nicht wieder aufzubauen war. Man munkelte sogar, dass die Konzerte, die auf dieser 3. Bühne stattfinden sollten, abgesagt würden. Doch wir wollten den Teufel nicht an die Wand malen. Und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Zu allem Überfluss kam bei dem Sturm ein Sanitäter ums Leben, der von einer Metallstange erschlagen wurde. Super! Festival noch nicht mal angefangen und Stimmung schon mal voll im Arsch.

    Freitag, Anreise

    Und so rollten wir mit einem mulmigen Gefühl gegen 10.15 Uhr aus der Leipziger Plattenbau-Siedlung auf die A9 in Richtung Rock. Die Autobahnen waren weitgehend frei und so kam man nach einer kurzen Irrfahrt über die schwäbischen Landstraßen (es gab doch tatsächlich eine Umleitung) gegen 17.30 Uhr in Neuhausen an. Nach kurzem Stau auf der Ortsstraße wurden wir auf einen Parkacker (der natürlich mal wieder einmal viel zu weit vom Camping-Gelände entfernt war) zugeteilt. Unser heiliges orangefarbenes DDR-Zelt errichteten wir auf Campingplatz Nr. 9 (von 9), da dieser noch am wenigsten besiedelt war und man genügend Platz um sich herum hatte. Außerdem war unser Parkplatz nur 50 m von unserem Zelt entfernt. Einige Vorarbeiter hatten bereits den Abtrennzaun aufgehebelt und so konnten wir unser Hab und Gut entspannt und ohne lästige Taschenkontrolle (wegen evtl. Glasflaschen) zum Zelt befördern. Logistisch optimal.

    Da es am Freitag, vor unserer Ankunft, größtenteils geregnet hatte, war der Boden so dermaßen aufgeweicht und schlammig, wie ich es auf noch keinem anderen Festival erlebt habe. Ständig sank man mit seinem Schuhwerk bis zu den Knöcheln ein und verhinderte mehr oder weniger erfolgreich, dass man sich nicht auf die Fresse packte. Andere waren augenscheinlich nicht so standhaft und so begegnete man ständig Schlamm-besudelten Menschen mit ernüchtertem Gesichtsausdruck. Einige schmerzfreie Zeitgenossen suhlten sich natürlich absichtlich im Matsch und umarmten anschließend jeden den sie kriegen konnten. Überhaupt erkannten wir recht schnell, dass wir mit unserem Campingplatz 9 nicht das schlechteste Los gezogen hatten. Wir waren zwar 15 Minuten zu den Bühnen unterwegs, dafür hatten wir aber unsere Ruhe bei den Zelten. Auf C1-8, die direkt am Rollfeld vor dem Konzertgelände lagen, standen die Zelte dicht an dicht und all die Bekloppten hatten sich dort niedergelassen. Auf besagter Rollbahn flanierten dementsprechend viele Freaks, Selbstdarsteller und ähnliches Gesocks und so langsam stellte sich auch bei mir das wohlige Festival-Feeling ein. Auf dem Konzert-Gelände angekommen, kämpften wir uns durch den Matsch hin zur grünen Hauptbühne. Dort spielten bereits Incubus. Durch etwaige Probleme beim Zeltaufbau hatten wir bereits den Großteil des Konzerts verpasst. Doch ich hatte die Band eh schon zweimal gesehen. Zudem fand ich ihr aktuelles Album „Light Grenades“ nicht sonderlich spannend. Die letzten Songs, die wir noch sehen konnten, waren dann auch älteren Semesters wie „SpielenNowhere Fast“, „SpielenThe Warmth“ und „SpielenWish You Were Here“ und so war ich ganz zufrieden. Der Sound war zwar etwas unkonstant (als würde er verweht werden, dabei gab es gar keinen Wind) aber ansonsten klar. Das Bühnenbild war in grünes und lila Licht getaucht und Brandon Boyd trug einen Hut – soviel zu Incubus anno 2007.
    Der anschließende Headliner hieß Marilyn Manson doch sein Auftritt war nicht unbedingt mitreißend und wirkte etwas deplaziert. Nicht das Mr. Brian Warner sich nicht ins Zeug gelegt hätte, aber seine standardisierte Psycho-Show ist über die Jahre so ausgetrocknet, wie die Schminke in seinem Gesicht. Ein 38 jähriger der mit seinen nicht weniger debilen Mitmusikern in gruseligen Outfits über die Bühne hüpft, ist 10 Jahre nach „Antichrist Superstar“ alles andere als cool oder schockierend. Ein Mikrophon mit Messer-Spitze war noch das größte Novum der Show. Die Setlist war ein Hit-Rundumschlag nach Schema H wie „Hauptsache Hart“. „SpielenThe Beautiful People“ mag seit Jahren der feste Konzert-Rausschmeißer bei ihm und eingefleischten Fans sein, aber „überraschend“ geht anders. Nebenbei lauschten wir ein bisschen den Editors auf der zweiten Bühne, aber wegen Unkenntnis gingen sie ohne großen Eindruck an mir vorbei. Nach Manson verließen die meisten von uns das Konzert-Gelände in Richtung Zelt. Mit Wencke wollte ich mir jedoch noch die letzte Band des Abends ansehen. Me First and the Gimme Gimmes standen als Rausschmeißer auf dem Plan und wie lässt sich eine Party besser beenden, als mit einer Cover-Band die allseits bekannte Pop-Klassiker in kalifornischen Melody-Punk verwandelt? Die kalifornische All-Star-Truppe besteht aus Mitgliedern bekannter Punkbands wie NOFX oder Goldfinger und auch Foo Fighters-Gitarrist Chris Shiflet ist mit von der Partie. Überraschend fand ich die guten Deutschkenntnisse des Sängers der immer zwischen den Songs so sinnvolle Ansagen machte wie „Were send eyna Coverband! Were speelan Covers! Dee nexte Lead is eyne Cover!“. Aufgrund des aktuellen Albums, welches vornehmlich Country-Hymnen verwurstet, erschien die Band in schwarzen Anzügen und weißen Cowboy-Hüten und so stammte auch der Großteil der Songs aus dem Country-Lager. „Country-Roads“ von John Denver, „SpielenJolene“ von Dolly Parton“ oder „SpielenRing Of Fire“ von Johnny Cash wurden mit genretypischem Harmonie-Gesang, Ufta-Ufta-Schlagzeug und Akkord-Geschruppe runtergeholzt. Dazwischen fanden sich auch andere Gassenhauer u.a. von den Beatles, Billy Joel oder Elton John ein, zu denen man beherzt in den Moshpit stürmen konnte oder aus der Ferne das Tanzbein schwingen, sofern man sich in besagtem Matsch nicht hinpackte – so simpel, so effektiv, so kurzweilig.

    Samstag

    Der nächste Morgen begann unglaublich entspannt mit Waffel-Frühstück und Orangensaft bevor man zu Bier und Grillgut überging. Mittlerweile hatte uns die bittere Wahrheit ereilt, dass die Bands der 3. Bühne tatsächlich ersatzlos gestrichen wurden. Freudig erwartete Auftritte der Blood Brothers, Mutemath, Biffy Clyro oder Deichkind waren somit passé. Nicht einmal das als Abschiedstour geplante Konzert der schottischen Experimental-Rocker Aereogramme wurde ersetzt. Der einzig positive Aspekt daran war, dass man sich nun am Sonntag nicht mehr zwischen ihnen und den Beastie Boys entscheiden musste.

    Nach einer nachmittäglichen Gitarrensession mit ein paar süddeutschen Zeltnachbarinnen unternahmen wir den ersten Ausflug auf das Konzertgelände an diesem lauwarmen Samstag.
    Der schlammige Boden des Vorabends war mittlerweile getrocknet und so ragten stellenweise vereinzelte Utensilien wie Flaschen oder auch Schuhe aus der Erde. Die erste Band die bei mir auf dem Plan stand war Satellite Party, die neue Band von Perry Farrell, einer Ikone des Alternative Rocks. Nicht nur, dass der Mann Ende der 80er und Anfang der 90er als Frontmann von Jane's Addiction das Genre begründete und auch anschließend mit Porno for Pyros kreativ blieb, sondern dass er mit Lollapalooza wohl das 90er Alternative Festival überhaupt erschuf. Mit Satellite Party hatte er nun eine tanzbare Version von Rockmusik auf die Beine gestellt. Trotzdem scheute er sich nicht seiner Vergangenheit zu huldigen. Wir erreichten grade die Green Stage, da fragt der Farrell allen ernstes „How are you living at such a Festival? Do you steal things? I did, I’ve… „Been Caught Steeling“!!! Yeah, der Jane’s Addiction-Klassiker überhaupt. Also nix wie vor in den vorderen Bereich und Abhotten!!! Das Konzert selbst war dann auch verdammt cool und die Band wurde ihrem Namen wirklich gerecht. Die Songs animierten unweigerlich zum mitgrooven, Perry war gut bei Stimme und zu meiner Überraschung war der Leadgitarrist ebenfalls kein Unbekannter: Flitzefinger Nuno Bettencourt, der einst bei Extreme zur ersten Riege der Shred-Ära gehörte. Bei Satellite Party hielt er sich aber größtenteils zurück und ließ nur mit kurzen Licks und Tapping-Einlagen seine Klasse aufblitzen. Einzig die beiden weiblichen Bandmitglieder dienten mit ihren engen Tops und den kurzen Höschen wohl mehr der visuellen als der klanglichen Unterstützung. Nach recht kurzweiligen Songs und noch ein paar JA-Klassikern mehr, war die Party dann auch vorbei und man wartete auf
    Porcupine Tree. Die englische Prog-Rock-Formation, die seit 1991 besteht, hat sich in den letzten 7 Jahren aus dem Underground vermehrt in die Öffentlichkeit gekämpft. Ich könnte mich auch nicht erinnern, dass die in den Jahren zuvor jemals auf so großen Rock-Festivals gespielt hätten. Dabei hätten sie mit dem 2003er „In Absentia“ meiner Meinung nach schon mehr Bekanntheit verdient. Aber gut Ding will Weile haben, und wenn Frontmann Steven Wilson auch die nächsten 16 Jahre aussieht, wie ein 20jähriger Philosophie-Student, dann können sie sich auch Zeit lassen. Dabei hält die Band in ihrem vertrackten Gemucke öfters die ein oder andere Ohrwurm-Melodie parat und Steven Wilson versteht es mit seinem Organ dem Trommelfell zu schmeicheln. Um das unwissende Festival-Publikum für sich zu gewinnen, bestand das Set hauptsächlich aus härteren Tracks der letzten 3 Alben. Die psychedelisch-atmosphärischen Nummern der 90er finden kaum noch Beachtung. Und so heizt die Band die erste halbe Stunde mit Nummern wie „Open Car“ oder „Blackest Eyes“ vor. Der Sound ist anständig, das Drumkit drückt ordentlich und auch Wilsons Gesang kommt klar. Lediglich der Longtrack „Anesthetize“ vom aktuellen Album „Fear of a Blank Planet“ war meiner Meinung nach für ein Festival etwas unpassend. Verstohlene Blicke im Publikum während sich die Band in monotone Riffs und ungrade Takte verbeißt. Somit war’s ein solider Auftritt der doch einige Längen hatte.
    Dem progressiven Soundreigen nicht genug, gingen wir schnurstracks zur Bluestage um uns von Isis die Hirnmasse rösten zu lassen. Der sphärische Noise-Sechser hatte mit „In the Absence of Truth“ eines der Highlights des vergangenen Jahres zusammengeschustert und man durfte gespannt sein, wie die Band die intensive Aura der dunklen Clubs auf der großen Bühne umsetzen würde. Dass sie es können, hatten sie erst letztes Jahr im Vorprogramm von Tool in den USA gezeigt. Das Konzert begann verhalten mit ambient-artigem Geplänkel und Tribal Rhythmen doch nach und nach schichtete die Truppe aus Oakland die Gitarrenwände in die Höhe um sie mit einem Mal vor einem einstürzen zu lassen. Spätestens beim mächtigen Riffgewitter von „SpielenNot in Rivers, But in Drops“ brach der Vulkan über einem aus. Zwischen den drückenden Soundkaskaden und den kernigen Growls von Aaron Turner ballerte einem die Sonne unermüdlich auf die Schläfe. Entgegen meiner Erwartung war die Performance von Isis erstaunlich intensiv trotz oder gar wegen dem gleißenden Sonnenlicht.

    Nach dem Abendbrot, welches klanglich vom Auftritt der Kings of Leon untermalt wurde, kehrten wir vor die Hauptbühne zu Sonic Youth zurück Die Indi/Noise- Veteranen waren grad zugange. Es war nett sie einmal live zu sehen, da ihre Konzerte immer als sehr energetisch und experimentell galten, doch da ich mich noch nie großartig mit ihnen beschäftigt hatte, gingen die letzten Songs reglos an mir vorüber. Zumal Kim Gordon nicht unbedingt ein Goldkehlchen ist. Vielleicht bin ich auch einfach zu jung für diese Kapelle. Dann hieß es warten und der Platze füllte sich stetig. Placebo waren als nächstes an der Reihe. Ich war bereits bei 2 Festivals bei denen Brian Molko & Co. aufgetreten sind, aber ich hatte mir noch nie ein komplettes Konzert von ihnen angeschaut. Teils aus Desinteresse oder weil ich zeitgleiche Bands lieber sehen wollte. Doch nach diesem Konzert muss ich anerkennen, dass die Jungs wissen was sie tun. Brian Molko glänzte mit fast fließendem Deutsch („Wir spielen heute für sie etwas Rock’n’Roll, oder Rock’n’Schwul“). Die Show war rundum gelungen und natürlich kann mit der Latte an Hits gar nichts schief gehen. Ein wirklich gutes Konzert.
    Nun hieß es aber vorkämpfen für den Headliner des Abends, des Tages, des Festivals. Pearl Jam live - endlich. Hinter der 2. Absperrung und zwischen anderen PJ-Fans (einige waren nur wegen ihnen da) ließ es sich gut aushalten. Das Bühnenbild zeigte eine farbenprächtige Landschaft. Die alten Recken kamen auf die Bühne geschlurft und griffen sich ihre Instrumente. Lets go!. Mit einem verdammt rockigen Intro-Trio – „SpielenGo“, „SpielenDo the Evolution“ und „SpielenAnimal“ - wird das Publikum sofort auf Betriebstemperatur gebracht. Und rockig ging es weiter: „SpielenCorduroy“, „World Wide Suicide“ oder „SpielenGiven to Fly“ waren die Anheizer. Der Stimmung und dem Mitsingfaktor im Publikum nach zu urteilen, war es bis jetzt das beste Konzert. Eddie Vedder ließ zwischen den Songs wieder seine Sympathien spielen („I will only talk English if that’s ok, but we’ll sing in German“). Während des Konzerts knallte er sich wieder seine obligatorische Flasche Rotwein rein (bei Solo-Konzerten schafft er zwei). Kurzeitig stieg er sogar zur ersten Reihe hinab und teilte seinen Rotwein mit ihnen. In Zeiten von pingeligem Gesundheitsfanatismus unter Musikern, wirkt so ein herzlicher Umtrunk doch erfrischend ehrlich. Ein Musiker, der seinen Alkoholismus so nah am Publikum auslebt, muss einfach down to earth sein. Auffällig ist die unglaubliche Gitarrenlastigkeit des gesamten Sets. Keine einzige Ballade kommt zum Zug, was für diese Band recht untypisch ist. Wahrscheinlich wollen die alten Recken die junge Generation mit den Rock-Hits für sich gewinnen. Dafür treten die beiden Gitarristen Stone Gossard und Mike Mc Cready das Distortion-Pedal weiter durch. Vor allem letzterer steigert sich ein ums andere Mal in seine unnachahmligen Gniedel-Attacken hinein. „SpielenSpin the Black Circle“ und „Life Wasted“ beenden das erste Brett. Der zweite Teil beginnt nicht weniger knallig. Mit „SpielenEven Flow“ kommt der erste Klassiker vom Debüt „Ten“ zum Zug. Eins ist klar, so schnell will hier niemand nach hause. So sieht es auch die Band. „SpielenWhy Go“ wird angestimmt und das Publikum singt lauthals mit. Selbst der von mir etwas überhörte Gassenhauer „SpielenAlive“ entwickelt sich durch die Publikumschöre zu einem echten Highlight des Konzerts. Anschließend wird mit dem Neil Young-Cover „Rocking in the Free World“ die letzte Stimmungsrakete abgefeuert, danach ist Schluss. Schade, denn wenn man sich überlegt, dass die Band bei Soloshows locker 30 Songs spielt, wirkte dieser Festival-Auftritt nur wie ein kurzer Appetizer auf das, was noch hätte entstehen können. Vor allem durch das Fehlen von Balladen war die Show sicher um einige Gänsehaut-Momente ärmer. „SpielenBlack“ habe ich wohl am meisten vermisst, welches sonst eine Pflichtnummer auf Pearl Jam-Konzerten ist. Nichtsdestotrotz war ich zufrieden mit dem was ich bekam, und nicht traurig über das was hätte sein können. Ohnehin ist es bei Pearl Jams Fundus von über 7 Alben schwer, jedes Lieblingslied dabei zu haben.
    Zum Abschluss schauten wir uns noch als Betthupferl die Queens of the Stone Age auf der Blue Stage an, auf das sie uns ihre Lullabies to paralyse sangen. Die Jungs um Josh Homme sahen wir ja nicht zum ersten Mal und weil wir bereits recht ausgelaugt waren von den vorangegangen Konzerten, schauten wir uns das Ganze im Sitzen von ganz hinten an. Die Show war OK, hab sie zwar schon besser gesehen, aber es waren genügend „Feel Good Hits“ dabei wie „Go With The Flow“, „SpielenNo One Knows“ und auch neue Stücke wie „Turnin’ On The Screw“ oder „Spielen3's & 7's“ vom aktuellen Album „Era Vulgaris“. Der abschließende „Song for the Dead“ beförderte uns dann mit einem Arschtritt in unsere Zelte.

    Sonntag

    Der Sonntag machte seinem Namen alle Ehre und die „Schön-Wetter-Garantie“ offenbarte sich mit aller Gewalt. Wirklich jeder von uns holte sich ’nen Sonnenbrand, die einen mehr, die anderen weniger. Musiktechnisch war einiges los an diesem Tag. The Sounds galten als erste heiße Nummer des Tages, aber Retro-80er-Pop-Rock ist nicht so mein Fall. Auch den dicklichen Frank Black ließen wir links stehen. Als Frontmann der Pixies wäre er um einiges reizvoller gewesen. Mogwai beschallten die Hauptbühne mit ihren voluminösen Gitarrenteppichen, wirkten dort im nachtäglichen Sonnenschein jedoch nicht so einnehmend wie Isis am Tag zuvor. Arcade Fire waren die erste Überraschung des Tages. Auf Platte eher weniger mein Fall, wussten die orchestralen Arrangements der kanadischen Indi-Familie auf der Open-Air-Bühne durchgehend zu gefallen und ließen zu keiner Zeit Langeweile aufkommen. Bloc Party verfolgte ich bei einem kühlen Hefeweizen aus dem Paulaner-Biergarten, der seitlich zwischen den beiden Bühnen gelegen war – Ja, das ist der Vorteil an süddeutschen Festivals. Der Auftritt der Band war sehr sympathisch, Front-Locke Kele Okereke versprühte sichtlich gute Laune. Als er am Ende des Konzerts sogar in die Massen sprang um mit dem Publikum zu tanzen, wurde er dem Bandnamen mehr als gerecht.
    Auf der Blue Stage performte derweil ein ganz in weiß gekleideter Conor Oberst und seine Bright Eyes. Der vermeintliche Halbgott aus Omaha teilte sich mit einem halben Orchester die Bühne. Die opulente Instrumentierung machte seine schnarchigen Folkstücke aber auch nicht besser – für mich zumindest. Anschließend fand auf beiden Bühnen eine Schweigeminute für den Sanitäter statt, der am Mittwoch ums Leben gekommen war. Dazu kamen all seine Kollegen auf die Bühne und baten um Mitgefühl für den Verstorbenen als auch für einen zweiten Kollegen, der mit schweren Verletzungen im Krankenhaus lag. Anständigerweise folgte der Großteil der Aufforderung und das Gelände war für eine Minute totenstill. Interpol gaben anschließend, passenderweise ganz in schwarz gekleidet, eine bemüht coole Performance. Die Band wirkte unterkühlt und routiniert. Mit regungslosen Mienen spielte sich die Band durch ihr Programm. Interpol hat ein paar gute Nummern wie „Evil“ oder „Slow Hands“ aber dennoch wirkte das alles zu monoton. Paul Banks hat definitiv ein eigenständiges Organ aber ebenso limitiert. Zudem hat der Typ die Ausstrahlung einer Bratkartoffel. Parallel dazu spielten Die Fantastischen Vier auf der Großen Bühne ihren Heimvorteil aus. Die Fantas gelten zu Recht als Pioniere im Deutschrap. Mit den Songs neueren Datums kann ich allerdings nichts anfangen. Mit „Alles so einfach“ bekam ich auch gleich so ein Unlied aufgetischt. Nach „Der Picknicker“ verließen wir dann das Konzertgelände. Ältere Klassiker wie „Populär“ oder „Tag am Meer“ hörten wir uns vom Zeltplatz aus an, genauso wie das seichte Liedgut von Snow Patrol. Frisch gestärkt begaben wir uns zur letzen Band des Festivals und die hatte es in sich – die Beastie Boys. Den Auftritt verfolgte ich von der Empore im „Das Ding“-Zelt und hatte somit einen wunderbaren Überblick über den riesig groovenden Menschenteppich, der auf dem gesamten Platz abhottete. Zwischen derben Rhymes und fetten Beats zeigten MCA; Ad-Rock und Mike-D dass sie auch an den herkömmlichen Instrumenten abrocken können. Ihre Crossover- und Punkkracher erreichten teilweise schon Speed-Metal-Niveau. Haus- und Hof-DJ Mix Master Mike hatte sein eigenes Podest auf dem er den Massen mit seinen Turntables einheizte. Hits wie „SpielenBody Movin'“, „SpielenSure Shot“, „No Sleep Till Brooklyn“ oder „SpielenSo What'Cha Want“ brachten den ganzen Platz zum Kochen. Dazwischen bekam man wirklich hörenswerte Instrumentals vom aktuellen Album "The Mix-Up" zum Entspannen geliefert. Das Ende wurde mit einem enorm fetten „SpielenIntergalactic“ eingeläutet. Und gibt es einen besseren Festival-Abschluss-Song als „SpielenSabotage“??? Obergeil, erste Sahne und zusammen mit Pearl Jam das definitive Highlight des Wochenendes.

    Montag, Abreise

    Am Montag verspeisten wir gemütlich die Reste unseres perfekt kalkulierten Proviants zum Frühstück. Anschließend räumten wir in aller Ruhe das Feld, während auf C1-4 die Hamas gegen die Fatah von C5-8 die letzte Schlacht schlug. Überhaupt kann man dieses Festival am besten mit „entspannt“ beschreiben. Das lag sicher auch daran, dass in diesem Jahr einige unserer Stimmungskanonen nicht dabei waren aber auch, weil wir über die Jahre schon so routiniert und planungssicher geworden sind, dass alles in geregelten Bahnen ablief – fast schon langweilig. Der Bierkonsum hielt sich in Grenzen. Außerdem erreichte unser Komfort mittlerweile fast schon dekadente Ausmaße. Die Verpflegung beschränkte sich nicht mehr nur auf Grillfleisch und Toast, wir ernährten uns sogar vitamin- und abwechslungsreich in Form von Obst, Apfelmus, Waffeln, Marmelade und Dosenspagetti. Wir hatten sogar einen geregelten Tagesablauf mit Frühstück, Mittag und Abendbrot. Durch die ruhige Atmosphäre unseres Zeltplatzes konnten wir die Nacht ohne randalierende Zeltnachbarn durch- und ausschlafen. Außerdem hatten wir direkt vor unserem Zeltplatz die sanitären Wasch-, Dusch- und WC-Anlagen (Ich war die gesamten 3 Tage nicht einmal auf einer Dixie-Toilette). Kurzum, rollten wir ausgeruht vom Neuhausener Hochacker. Während ich letztes Jahr die 250 Km von Nürnberg total ausgelaugt auf dem Fahrersitz fast weggepennt wäre, hätte ich diesmal noch locker bis zur Ostsee durchfahren können.
    Aber sollte sich in den nächsten Jahren wieder so ein cooles Line-Up bei diesem Festival ergeben, würde ich doch wieder das Hurricane vorziehen. Die 600km waren zwar nicht so anstrengend, wie ich befürchtet hatte, aber die Tankkosten sind nur halb so hoch. Die Prognose, dass das Southside kleiner und familiärer als der große Bruder im Norden wäre, ist meiner Meinung nach, auch nicht (mehr) der Fall. Und in Zeiten der Klimaerwärmung kann man sich sogar auf Malle die Schön-Wetter-Garantie in die Haare schmieren.
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  • again and again and again...

    11. Okt. 2009, 11:51 von soulseller13

    1. How did you get into 31? (Aereogramme)

    I heard Indescretion #243 at a party and loved the song, so I bought the album (Sleep and Release).

    2. What was the first song you ever heard by 22? (Helmet)

    Army of Me, which is a coverversion of Björk‘s SpielenArmy Of Me :P

    3. What's your favourite lyric by 41? (Beastie Boys)

    Hehe, still it’s this:

    Your pop caught you smoking - and he said, "No way!"
    That hypocrite - smokes two packs a day
    Man, living at home is such a drag
    Now your mom threw away your best porno mag (Bust it!)

    You gotta fight for your right to party

    (SpielenFight for Your Right)

    4. What is your favourite album by 49? (Mastodon)

    Blood Mountain at the moment.

    5. How many albums by 13 do you own? (Cursive)

    Three.

    6. What is your favourite song by 50? (Abhinanda)

    Shuffle the Deck!!!!!!

    7. Is there a song by 4 that makes you sad? (Cult of Luna)

    All so great pieces, just beautiful music…

    8. What is your least favourite song by 15? (JR Ewing)

    Too great band to say there would be any poor songs.

    9. What is your favourite song by 5? (Nine Inch Nails)

    We’re In This Together

    10. Is there a song by 6 that makes you happy? (Pelican)

    Surely
    • March to the Sea
    • Bliss In Concrete
    • Dead Between The Walls


    11. What is your favourite album by 40? (DJ Shadow)

    The Private Press

    12. What is your favourite song by 10? (Murder by Death)

    I know it’s nearly too common, but Brother.

    13. What is a good memory you have involving 33? (Mare)

    I got into this band through a guy who I met in Call of Duty online multiplayer, and he was the reason I joined Last.fm (pinkalba).

    14. What is your favourite song by 37? (The Hives)

    SpielenSee Through Head

    15. Is there a song by 19 that makes you happy? (Queens of the Stone Age)

    Song for the Dead

    16. How many times have you seen 24 live? (Red Sparowes)

    Didn’t see them yet…

    17. What is the first song you heard by 23? (Coheed and Cambria)

    SpielenIn Keeping Secrets of Silent Earth: 3

    18. What is your favourite album by 11? (The Bronx)

    The first full length: The Bronx I

    19. Who is your favourite member of 1? (Isis)

    Kinda all five, but sure outstanding Aaron Turner.

    20. How many times have you seen 14 live? (The Hellacopters)

    Sadly just two times. 1998 on the tour for Payin' the Dues at Atlantik, Freiburg and 2001 at the Southside Festival.

    21. What is a good memory you have involving 45? (mclusky)

    I’m always having good times listening to their two albums.

    22. What is your favourite song by 16? (Kyuss)

    SpielenGreen Machine

    23. What is the first song you heard by 47? (Gogol Bordello)

    SpielenStart Wearing Purple

    24. What is your favourite album by 3? (Portugal. The Man)

    Still Waiter: "You Vultures!".

    25. What is your favourite song by 18? (Friends of Dean Martinez)

    Random Harvest

    26. What is the first song you heard by 38? (Slipknot)

    Surfacing

    27. What is your favourite lyric that 21 has sung? (Fu Manchu)

    Casts his shadow miles across the sun
    Keepin' them in sight when they run
    All of a sudden we hear the 4 send
    Trackin' 50 feet above my head

    (SpielenGrendel, Snowman)

    28. What is your favourite song by 2? (Converge)

    Lonewolves

    29. What is the first song you heard by 32? (NOFX)

    Don’t Call Me White

    30. What is your favourite song by 8? (Mínus)

    • Kiss Yourself
    • SpielenFrat Rock


    31. How many times have you seen 17 live? (The Fall of Troy)

    Not yet…

    32. Is there a song by 44 that makes you happy? (Mustasch)

    SpielenBlack City

    33. What is your favourite album by 12? (The Paper Chase)

    Now You Are One of Us

    34. What is the worst song by 29? (Deftones)

    I didn’t ever really get into Pink Cellphone.

    35. What was the first song you heard by 34? (Death From Above 1979)

    Turn It Out

    36. What is your favourite album by 42? (The Chemical Brothers)

    Dig Your Own Hole

    37. How many times have you seen 39 live? (The Letters Organize)

    Never, and sadly they broke up in 2007…

    38. What is your favourite album by 36? (Baroness)

    Red Album

    39. What is the first song you heard by 28? (Kaizers Orchestra)

    Kontroll Pa Kontinentet

    40. What is your favourite album by 35? (Refused)

    Songs to Fan the Flames of Discontent
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  • Decade: Top 100 Albums

    30. Sep. 2009, 12:45 von comaguide

    1. Godspeed You! Black Emperor - Lift Your Skinny Fists Like Antennas to Heaven
    2. Arcade Fire - Funeral
    3. of Montreal - Hissing Fauna, Are You The Destroyer?
    4. A Silver Mt. Zion - Born Into Trouble as the Sparks Fly Upward
    5. Jesu - Jesu
    6. Red Sparowes - At The Soundless Dawn
    7. The Fiery Furnaces - Blueberry Boat
    8. A Silver Mt. Zion - 13 Blues for Thirteen Moons
    9. Nick Cave & Warren Ellis - Music From The Motion Picture The Assassination Of Jesse James By The Coward Robert Ford
    10. Sufjan Stevens - Illinois
    11. Wilco - Yankee Hotel Foxtrot
    12. Mono - Hymn To The Immortal Wind
    13. Joanna Newsom - Ys
    14. Interpol - Turn on the Bright Lights
    15. The National - Alligator
    16. Radiohead - Kid A
    17. The Mars Volta - De-Loused in the Comatorium
    18. Beach House - Devotion
    19. Tool - Lateralus
    20. Morrissey - You Are The Quarry
    21. Animal Collective - Feels
    22. Sunn O))) - Monoliths & Dimensions
    23. Tocotronic - Kapitulation
    24. ...And You Will Know Us by the Trail of Dead - Source Tags & Codes
    25. The Mars Volta - The Bedlam in Goliath
    26. Radiohead - Amnesiac
    27. Fleet Foxes - Fleet Foxes
    28. Animal Collective - Merriweather Post Pavilion
    29. Deerhunter - Cryptograms
    30. The Cure - Bloodflowers
    31. Danielson - Ships
    32. A Silver Mt. Zion - Horses in the Sky
    33. Sufjan Stevens - Michigan
    34. Panopticon - Panopticon
    35. Mogwai - Happy Songs for Happy People
    36. Pelican - Australasia
    37. Explosions in the Sky - Those Who Tell the Truth Shall Die, Those Who Tell the Truth Shall Live Forever
    38. Liars - Drum's Not Dead
    39. Fantômas - Suspended Animation
    40. Caribou - Andorra
    41. Dead Meadow - Feathers
    42. 16 Horsepower - Secret South
    43. Calexico - Carried To Dust
    44. Patrick Wolf - Lycanthropy
    45. Kante - Zweilicht
    46. Set Fire to Flames - Sings Reign Rebuilder
    47. Buried Inside - Chronoclast
    48. Songs: Ohia - Didn't It Rain
    49. Explosions in the Sky - All Of A Sudden I Miss Everyone
    50. Boris - Flood
    51. Nine Inch Nails - Ghosts I-IV
    52. Mastodon - Leviathan
    53. Earth - HEX; Or Printing In The Infernal Method
    54. Priestbird - In Your Time
    55. JJ - jj n° 2
    56. Manic Street Preachers - Know Your Enemy
    57. Elliott Smith - Figure 8
    58. Bob Dylan - Modern Times
    59. Aereogramme - A Story in White
    60. Brett Anderson - Wilderness
    61. Aereogramme - Sleep and Release
    62. Black Rebel Motorcycle Club - Howl
    63. Air - The Virgin Suicides
    64. Modest Mouse - The Moon & Antarctica
    65. Kraftwerk - Tour de France Soundtracks
    66. Godspeed You! Black Emperor - Yanqui U.X.O.
    67. M83 - Saturdays = Youth
    68. Beth Gibbons & Rustin Man - Out of Season
    69. Sigur Rós - ( )
    70. Fuck Buttons - Tarot Sport
    71. Pocahaunted - Chains
    72. The Streets - Original Pirate Material
    73. Smog - A River Ain't Too Much to Love
    74. The Black Neon - Arts And Crafts
    75. The Hold Steady - Boys And Girls In America
    76. Sophia - People Are Like Seasons
    77. Black Rebel Motorcycle Club - B.R.M.C.
    78. Great Lake Swimmers - Bodies And Minds
    79. The Notwist - Neon Golden
    80. Goldfrapp - Felt Mountain
    81. The Strokes - Is This It
    82. The xx - xx
    83. Nina Nastasia - Run To Ruin
    84. Panda Bear - Person Pitch
    85. Mew - And The Glass Handed Kites
    86. Yo La Tengo - And Then Nothing Turned Itself Inside-Out
    87. Mastodon - Crack The Skye
    88. Calexico - Feast of Wire
    89. Have a Nice Life - Deathconsciousness
    90. Hope of the States - The Lost Riots
    91. The Libertines - Up the Bracket
    92. The Shins - Oh, Inverted World
    93. Grizzly Bear - Yellow House
    94. Isis - Oceanic
    95. Boris with Michio Kurihara - Rainbow
    96. mclusky - mclusky Do Dallas
    97. Savoy Grand - Burn the Furniture
    98. Blumfeld - Testament Der Angst
    99. Grails - Redlight
    100. The Pains of Being Pure at Heart - The Pains of Being Pure at Heart

    !
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  • "Milestones" 1 - 50.000

    14. Sep. 2009, 13:43 von bieramfuss

    Last.FM Milestones

    st track: (14 Jul 2007)
    La Quiete - SpielenFai finta di non girarti


    th track: (21 Jul 2007)
    blink-182 - SpielenPeggy Sue


    th track: (24 Jan 2008)
    It Dies Today - SpielenBlood Stained Bed Sheet Burden


    th track: (30 Jan 2008)
    Anathema - SpielenSleepless 96


    st track: (31 Jan 2008)
    The National - SpielenAvailable


    th track: (12 Feb 2008)
    Quicksand - SpielenDine Alone


    nd track: (15 Feb 2008)
    Strike Anywhere - SpielenTwo Thousand Voices


    th track: (23 Feb 2008)
    The Draft - The Tide Is Out


    rd track: (27 Feb 2008)
    Rise Against - SpielenReady To Fall


    th track: (05 Mar 2008)
    Test Icicles - SpielenAll You Need Is Blood


    th track: (09 Mar 2008)
    Isis - SpielenFalse Light


    th track: (17 Mar 2008)
    Sonic Youth - SpielenEliminator Jr. (Live)


    th track: (23 Mar 2008)
    Idiot Pilot - SpielenMilitance Prom

    th track: (28 Mar 2008)
    Against Me! - Stop!


    th track: (05 Apr 2008)
    Rise Against - SpielenBehind Closed Doors


    th track: (09 Apr 2008)
    Duesenjaeger - SpielenLas Palmas O.K.


    th track: (20 Apr 2008)
    Taking Back Sunday - The Ballad Of Sal Villanueva


    th track: (23 Apr 2008)
    Ignite - SpielenRun


    th track: (04 May 2008)
    Mineral - SpielenDolorosa


    th track: (05 May 2008)
    Aereogramme - Barriers


    th track: (17 May 2008)
    Logh - The Invitation


    th track: (17 May 2008)
    Archive - Fuck U


    th track: (26 May 2008)
    Nirvana - SpielenBreed


    st track: (28 May 2008)
    The National - SpielenThirsty


    th track: (08 Jun 2008)
    The Kinison - New Way to Dance


    th track: (20 Jun 2008)
    He Is Legend - SpielenDo You Think I am Pretty


    th track: (02 Jul 2008)
    Every Time I Die - SpielenRomeo a Go-Go


    th track: (14 Jul 2008)
    Sunny Day Real Estate - SpielenRain Song


    th track: (25 Jul 2008)
    Amanda Woodward - Massacre A La Poiconneuse

    th track: (08 Aug 2008)
    The Turbo A.C.'s - SpielenCollision Course


    th track: (17 Aug 2008)
    Boards of Canada - Music Is Math


    th track: (27 Aug 2008)
    Idiot Pilot - Last Chance


    th track: (09 Sep 2008)
    The Hope Conspiracy - SpielenDeadtown Nothing


    th track: (19 Sep 2008)
    The Cure - Friday I'm In Love


    th track: (29 Sep 2008)
    Life of Agony - My Mind Is Dangerous


    nd track: (02 Oct 2008)
    Every Time I Die - SpielenGodspeed Us to Sea


    th track: (09 Oct 2008)
    A Perfect Circle - SpielenVanishing


    th track: (19 Oct 2008)
    Kettcar - SpielenDeiche


    th track: (29 Oct 2008)
    Urlaub in Polen - Inkin Arc

    th track: (08 Nov 2008)
    Xavier Rudd - Better People


    th track: (23 Nov 2008)
    Friska Viljor - Four Points

    th track: (04 Dec 2008)
    The Mars Volta - Asilos Magdalena


    th track: (15 Dec 2008)
    Idiot Pilot - Last Chance


    th track: (02 Jan 2009)
    P!nk - It's All Your Fault

    th track: (19 Jan 2009)
    Fall of Efrafa - SpielenDominion theology


    th track: (05 Feb 2009)
    Junius - SpielenA Word Could Kill Her


    th track: (22 Feb 2009)
    Baroness - SpielenTeeth Of A Cogwheel


    rd track: (28 Feb 2009)
    Cult of Luna - Following Betulas


    th track: (10 Mar 2009)
    The Casting Out - I Feel Fine


    th track: (24 Mar 2009)
    Depeche Mode - SpielenGet the Balance Right


    th track: (08 Apr 2009)
    The Stills - SpielenGender Bombs


    th track: (22 Apr 2009)
    Team Sleep - SpielenElizabeth


    th track: (08 May 2009)
    Gravenhurst - Trust


    th track: (21 May 2009)
    Death From Above 1979 - Cold War


    th track: (02 Jun 2009)
    These Arms Are Snakes - Pink Mammoth


    th track: (19 Jun 2009)
    School of Seven Bells - SpielenFace To Face On High Places


    th track: (01 Jul 2009)
    Chrome Hoof - SpielenOpus of Regret


    th track: (15 Jul 2009)
    Pelican - Angel Tears


    th track: (31 Jul 2009)
    Sonic Youth - SpielenBeauty Lies in the Eye


    th track: (09 Aug 2009)
    800beloved - SpielenYesterday Tomorrow

    th track: (21 Aug 2009)
    Yo La Tengo - Yellow Sarong


    th track: (04 Sep 2009)
    Eluvium - Time Travel of The Sloth Parts


    th track: (23 Sep 2009)
    David Bowie - Fame '90 (remix)


    th track: (11 Oct 2009)
    M83 - SpielenKim & Jessie

    th track: (28 Oct 2009)
    White Lies - SpielenFarewell To The Fairground


    th track: (13 Nov 2009)
    Have a Nice Life - Trespassers W






    updated on 14 nov 2009
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  • Top 10 Albums of 2003

    2. Sep. 2009, 18:18 von SwitchTheMunky

    10) Goldfrapp - Black Cherry
    9) Deftones - Deftones
    8) Aereogramme - Sleep And Release
    7) Kings of Leon - Youth & Young Manhood
    6) The Mars Volta - De-Loused In The Comatorium
    5) The White Stripes - Elephant
    4) Hot Hot Heat - Make Up The Breakdown
    3) The Strokes - Room On Fire
    2) Radiohead - Hail To The Thief
    1) The Blood Brothers - ...Burn, Piano Island, Burn
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  • An Introduction to The Artist Rock Leagues

    26. Jun. 2009, 17:35 von HumanRejection

    Introduction

    The large amount of rock and artists leagues, that range from the UK to Poland, the US to Japan, are the new way for Last.fm users to really say who are the best artists from a particular country. Perfect for our large community of music stat-heads, they are based on football (soccer) leagues but have taken their own life with great success, constantly improving and exponentially growing in numbers. Ultimately they give you, the humble Last.fm user, and the chance to say "my favourite band is best!", so come and join in!

    The Leagues

    There are many different leagues in the FIRA ring and is growing with strong numbers of member’s aswell.

    These leagues are often in the same set of rules than each other but the leagues work a little differently. So always read the rules before starting your votes, but the main thing is to have fun and vote for the artists you believe in the most.

    The Italian League

    The Italian League is run by myself and has just started in this ring. So, I would be greatly thankful for any user to join me and the others in the Italian leagues. Now, I need users to pick there favourite 10 artists in the Qualify thread. This means whatever artists that come in the top 20 of the voters vote will go into the Serie A for the first season and the other top 22 will go to Serie B. So have you got a favourite in mind and want them to be in the Rock and Metal artist leagues? Hop on down, join and play! You won’t regret it.

    The British League

    The British League is ran by the intellectually enhanced British resident Gilaventi. He has been running the British League for over a year now and have completed a very successful two seasons. They have just successfully entered the third season of the British artists league, so travel down there and join up!

    German Leagues

    The fantastical tYhJyYsRuLeS is the creator and leader of the German League and also creating the artist league game itself! The German league has been going since April 2008 and has completed two seasons. So, like German rock artists or know a lot of them? Get down there!

    The Spanish League

    A new league to the ring. Post your favourite bands in the Vote Thread.

    For a full list of leagues please go to this thread for an updated list.


    Connections

    99965daysofstaticAAereogrammeAir TrafficAkercockeAlestormAmplifierAnaal NathrakhAnathemaAngel WitchAnihilatedAnti-Nowhere LeagueArab StrapArchitectsArchiveArctic MonkeysArt BrutAshAthleteBabyshamblesBarclay James HarvestBauhausBelle and SebastianBiffy ClyroBlackBlack SabbathBlackfieldBloc PartyBlood Red ShoesBlurBolt ThrowerBritish Sea PowerBullet For My ValentineBushBuzzcocksCamelCarcassCathedralChaos UKChikinkiCock SparrerColdplayCondemned 84ConflictCradle of FilthCrassCreamDananananaykroydDavid BowieDavid GilmourDeath in JuneDeep PurpleDepeche ModeDiamond HeadDire StraitsDischargeDonovanDovesDragonForceDuran DuranEcho & The BunnymenEditorsElbowElectric Light OrchestraElectric WizardEmbraceEmerson, Lake & PalmerEnter ShikariEvileFacesFeederFightstarFishFleetwood MacFoalsForefatherFrank TurnerFrankie Goes to HollywoodFranz FerdinandFuneral for a FriendGallowsGang of FourGary NumanGBHGeneral FiascoGenesisGentle GiantGirlschoolGlasvegasGloryStrokesGodfleshGomezGongGorillazHappy MondaysHawkwindIdlewildiLiKETRAiNSIngestedIron MaidenJack PeñateJamesJethro TullJoy DivisionJudas PriestKaiser ChiefsKasabianKeaneKing CrimsonKing PrawnKlaxonsLed ZeppelinLos Campesinos!LostprophetsMadnessManic Street PreachersMarillionMassive AttackMaxïmo ParkMaybeshewillMillion DeadMogwaiMorrissey
    Mostly AutumnMotörheadMuseMy Dying BrideMystery JetsNapalm DeathNew OrderNick DrakeOasisOcean Colour SceneOceansizeOrange GoblinOzzy OsbourneParadise LostPatrick WolfPaul WellerPenetrationPeter DohertyPeter GabrielPink FairiesPink FloydPlaceboPorcupine TreePorkfarmPortisheadPrimal ScreamPulled Apart By HorsesPulp
    Pure Reason RevolutionQueenRadioheadRaging SpeedhornRainbowRazorlightReefReubenRichard AshcroftRideRock GoddessRolo TomassiRoxy MusicSabbatSaxonScannersSeth LakemanSex PistolsSikThSiouxsie and the BansheesSkindredSkrewdriverSkunk AnansieSladeSlowdive
    SmokieSnow PatrolSpacemen 3SpiritualizedStarsailorStatus QuoStereophonicsStiff Little Fingers
    SuedeSuper Furry AnimalsSupergrassSupertrampSweetT. RexTeenage FanclubTelevision PersonalitiesTesseractThe AdictsThe AdvertsThe Alan Parsons ProjectThe AnimalsThe AnswerThe AutomaticThe BeatlesThe Beta BandThe BlackoutThe BusinessThe CharlatansThe ClashThe Cooper Temple ClauseThe CoralThe CribsThe CultThe CureThe DamnedThe DarknessThe DraytonesThe ExploitedThe FallThe FratellisThe FutureheadsThe HorrorsThe JamThe Jesus and Mary ChainThe KillsThe KinksThe KooksThe LibertinesThe Little FlamesThe MeteorsThe Moody BluesThe MusicThe PipettesThe PoliceThe RakesThe RascalsThe RiflesThe Rolling StonesThe SeahorsesThe Sisters of MercyThe SlitsThe Small FacesThe SmithsThe SpecialsThe Stone RosesThe StranglersThe SubwaysThe Toy DollsThe Twilight SadThe VerveThe VibratorsThe ViewThe WhoThe WombatsThe YardbirdsThe Young KnivesThe ZombiesThe ZutonsTherapy?Thirteen SensesTrafficTravisTurin BrakesUpcdowncleftcrightcabc+startUriah HeepVenomWe Are The PhysicsWhite LiesWhitesnakeWireWishbone AshYesYndi Halda

    Special Thanks

    tYhJyYsRuLeS
    Gilaventi

    Weiterlesen Kommentar hinzufügen
  • Milestone tracks

    23. Jun. 2009, 22:04 von drynwhyl

    Just for the record.

    1: (2005-02-14 22:04:22): Norah Jones - SpielenSunrise

    1000: (2005-04-20 18:57:57): Jeff Buckley & Gary Lucas - Grace

    2000: (2005-06-16 08:22:53): Disillusion - SpielenThe Sleep of Restless Hours

    3000: (2005-08-23 18:15:48): Extol - SpielenThe Death Sedative

    4000: (2005-10-20 17:10:19): Слави Трифонов - Желязко Атлетов

    5000: (2005-11-20 15:03:11): Kultur Shock - SpielenBlagunyo Denche

    6000: (2006-01-15 22:00:32): M.ZADORNOV - Pismo iz reanimacii

    7000: (2006-02-15 02:05:23): The Mighty Nimbus - Impose My Will

    8000: (2006-03-21 15:27:48): Red Sparowes - SpielenOur Happiest Days Slowly Began to Turn Into Dust

    9000: (2006-04-24 10:45:38): Cult of Luna - SpielenMarching to the Heartbeats

    10000: (2006-05-21 13:12:17): Paatos - Is That All?

    11000: (2006-06-17 15:09:35): Red Sparowes - Mechanical Sounds Cascaded Through the City Walls and Everyone Reveled in Their…

    12000: (2006-07-19 20:15:52): Jeff Buckley - SpielenHallelujah

    13000: (2006-10-04 20:06:18): Chemtrail - Face Me

    14000: (2006-11-07 20:57:09): Pelican - March Into the Sea

    15000: (2006-11-30 14:27:47): Phelan Sheppard - Parachute Seeds

    16000: (2006-12-21 14:41:23): 65daysofstatic - SpielenBetraying Chino

    17000: (2007-01-31 06:33:33): J.K. Rowling - Chapter 02 - A Spinners End

    18000: (2007-02-16 22:39:57): Pelican - A Delicate Sense Of Balance

    19000: (2007-03-06 21:23:11): Aereogramme - Egypt

    20000: (2007-04-06 07:39:11): Giants - SpielenUpon Eager Eyes

    21000: (2007-05-09 13:44:40): Manatees - iiii

    22000: (2007-06-06 07:05:32): Helios - Coast Off

    23000: (2007-07-09 21:49:36): MONSTER OST - float flower

    24000: (2007-08-15 13:12:29): eksperimentoj - Piano

    25000: (2007-09-30 14:04:24): Maserati - Kalinichta

    26000: (2007-10-22 08:02:33): Una Corda - Four

    27000: (2007-11-07 06:59:25): Eyvind Kang - SpielenDoorway to the Sun

    28000: (2007-11-24 12:01:19): Mike Patton - Music of the Night

    29000: (2007-12-15 20:03:25): Tori Amos - SpielenBody And Soul

    30000: (2008-01-26 20:19:44): Tim Buckley - 08 Driftin'

    31000: (2008-03-07 16:08:20): Youthmovies - Magdalen Bridge

    32000: (2008-03-30 19:55:20): Immanu El - White Seraphs Wild

    33000: (2008-05-01 09:58:38): LITE - SpielenI Walk

    34000: (2008-06-08 17:07:07): Sigur Rós - SpielenSuð í eyrum

    35000: (2008-07-05 22:45:49): Aspen Woods - SpielenPassing Thoughts

    36000: (2008-07-31 10:28:18): kuniyuki takahashi - One Round

    37000: (2008-09-30 11:35:08): The Fray - SpielenFall Away

    38000: (2008-11-08 10:38:37): Kite Operations - SpielenA Wonder

    39000: (2008-12-14 12:02:22): Cornelius - Drop

    40000: (2009-02-18 22:38:01): school food punishment - Spielenfeedback

    41000: (2009-04-09 07:38:07): Collections of Colonies of Bees - Flocks IV

    42000: (2009-05-08 10:18:44): Scott Matthews - SpielenMusical Interval

    43000: (2009-06-05 08:17:07): Scott Matthews - Jagged Melody
    Weiterlesen Kommentar hinzufügen
  • My Most Scrubbled Albums..

    6. Jun. 2009, 0:43 von ChaosLogic

    1. Andy McKee - Art of Motion (721)
    2. Lunatic Soul - Lunatic Soul (401)
    3. Antimatter - Planetary Confinement (373)
    4. Steve Von Till - A Grave Is A Grim Horse (305)
    5. Amorphis - Silent Waters (286)
    6. Blackfield - Blackfield II (248)
    7. Paatos - Kallocain (242)
    8. Manic Street Preachers - This Is My Truth Tell Me Yours (233)
    9. Gene - GENE (231)
    10. The Cinematic Orchestra - Ma Fleur (228)
    11. Aereogramme - My Heart Has A Wish That You Would Not Go (214)
    12. Saturnus - Veronika Decides to Die (211)
    13. Bob Dylan - The Best of Bob Dylan (197)
    14. Madrugada - Industrial Silence (197)
    15. Sentenced - The Funeral Album (192)
    16. Age of Silence - Acceleration (174)
    17. Nachtmystium - Assassins: Black Meddle Pt. 1 (169)
    18. Antimatter - Lights Out (166)
    19. Green Carnation - The Acoustic Verses (166)
    20. Pink Floyd - Dark Side of the Moon (163)
    21. Nosound - Lightdark (162)
    22. Paradise Lost - Host (160)
    23. Pain of Salvation - Remedy Lane (159)
    24. Antimatter - Saviour (155)
    25. Sigur Rós - Með suð í eyrum við spilum endalaust (155)
    26. After... - endless lunatic (154)
    27. Anathema - Alternative 4 (153)
    28. Riverside - Out of Myself (145)
    29. Apathy - A Silent Nowhere (144)
    30. Sylvan - Posthumous Silence (142)
    31. Autumnblaze - Words Are Not What They Seem (141)
    32. Green Carnation - The Quiet Offspring (137)
    33. Wolverine - The Window Purpose (137)
    34. Evergrey - Monday Morning Apocalypse (136)
    35. Green Carnation - A Blessing in Disguise (135)
    36. Karate - Unsolved (134)
    37. Blazing Eternity - A World to Drown In (133)
    38. Subterranean Masquerade - Suspended Animation Dreams (132)
    39. Draconian - Turning Season Within (131)
    40. Antimatter - Leaving Eden (130)
    41. Sia - Colour The Small One (129)
    42. Bénabar - Reprise des négociations (128)
    43. Massive Attack - Collected (128)
    44. Opeth - Damnation (127)
    45. Riverside - Second Life Syndrome (125)
    46. Samael - Solar Soul (124)
    47. Anathema - A Natural Disaster (124)
    48. Spiritual Beggars - Demons (122)
    49. Gotthard - Domino Effect (121)
    50. RPWL - God Has Failed (121)

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    23. Mär. 2009, 17:18 von dev_artrosis

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    40. Massive Attack - Collected (123)
    41. Rosetta - Wake/Lift (120)
    42. The Kilimanjaro Darkjazz Ensemble - The Kilimanjaro Darkjazz Ensemble (120)
    43. Dick4Dick - Silver Ballads (118)
    44. Dragonscale - Thor (117)
    45. Opeth - My Arms, Your Hearse (117)
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    48. System of a Down - Toxicity (114)
    49. At the Drive-In - In Casino Out (114)
    50. Aereogramme - My Heart Has A Wish That You Would Not Go (113)

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