Adam Beyer
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Adam Beyer – China Girl
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Biografie
Adam Beyer (* 1976) ist ein erfolgreicher Techno-DJ und -Produzent aus Schweden.
Als Teenager spielte Adam Beyer Schlagzeug. 1990 kaufte er seine ersten Plattenspieler und konzentrierte sich aufs Auflegen und Vermischen von Schallplatten. Seine bevorzugten Stilrichtungen waren Hip-Hop, Acid und Techno.
1992 erklärte ihm sein Freund Peter Benisch die Funktionsweise eines Samplers und bereits ein Jahr später hatte Beyer einen ersten kleinen Plattenvertrag - mit dem Label „Direct Drive“ aus New York.
1995 schloss Adam Beyer die Schule ab und begann für den Plattenladen „Planet Rhythm“ (Stockholm) zu arbeiten. Parallel dazu veröffentlichte er unter einer Vielzahl von Pseudonymen auf verschiedenen Labels und tourte als DJ durch Skandinavien. Im selben Jahr veröffentlichte er die Platte „Drumcode 1“, mit der er seinen eigenen Stil entdeckte und die ihn innerhalb der Szene bekannt machte.
Drumcode wurde auch der Name von Beyers erstem eigenen Plattenlabel. Nach sechs Veröffentlichungen und steigendem Erfolg rief Beyer das Sublabel Code Red ins Leben. 2002 gründete er ein weiteres Plattenlabel: „Truesoul Records“ mit der Motivation, eine Plattform für Experimente mit Einflüssen aus einem breiten Spektrum musikalischer Richtungen zu schaffen. Der Fokus liegt auf der Veröffentlichung von Konzeptalben.
Beyer prägte die Musik, die vielerots als Swedish House bekannt ist, und verhalf Stockholm zu einer wichtigen Position innerhalb der Techno-Szene.
Als Teenager spielte Adam Beyer Schlagzeug. 1990 kaufte er seine ersten Plattenspieler und konzentrierte sich aufs Auflegen und Vermischen von Schallplatten. Seine bevorzugten Stilrichtungen waren Hip-Hop, Acid und Techno.
1992 erklärte ihm sein Freund Peter Benisch die Funktionsweise eines Samplers und bereits ein Jahr später hatte Beyer einen ersten kleinen Plattenvertrag - mit dem Label „Direct Drive“ aus New York.
1995 schloss Adam Beyer die Schule ab und begann für den Plattenladen „Planet Rhythm“ (Stockholm) zu arbeiten. Parallel dazu veröffentlichte er unter einer Vielzahl von Pseudonymen auf verschiedenen Labels und tourte als DJ durch Skandinavien. Im selben Jahr veröffentlichte er die Platte „Drumcode 1“, mit der er seinen eigenen Stil entdeckte und die ihn innerhalb der Szene bekannt machte.
Drumcode wurde auch der Name von Beyers erstem eigenen Plattenlabel. Nach sechs Veröffentlichungen und steigendem Erfolg rief Beyer das Sublabel Code Red ins Leben. 2002 gründete er ein weiteres Plattenlabel: „Truesoul Records“ mit der Motivation, eine Plattform für Experimente mit Einflüssen aus einem breiten Spektrum musikalischer Richtungen zu schaffen. Der Fokus liegt auf der Veröffentlichung von Konzeptalben.
Beyer prägte die Musik, die vielerots als Swedish House bekannt ist, und verhalf Stockholm zu einer wichtigen Position innerhalb der Techno-Szene.
Top-Titel
Top-Alben
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