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A – Kara
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Biografie
A ist eine britische Rockband.
Geschichte
Die Band entstand aus Grand Design, welche von den Brüdern Jason, Adam und Giles Perry zusammen mit Mark Chapman und Steven Swindon 1995 in Suffolk gegründet worden war. Zu Anfang verdienten sie ihr Geld mit Jingles, also Wiedererkennungsmelodien. Erst durch eine Reihe von Konzerten wurden sie 1996 im Londoner Kings Cross Splash Club entdeckt und von London Records unter Vertrag genommen. Unter diesem Label nahmen sie „How Ace Are Buildings“ auf, das trotz einer Tour von 217 Konzerten nicht sonderlich erfolgreich war. So verließ 1997 Steve Swindon die Band, und Dan P. Carter trat an seine Stelle. Mit neuer Besetzung ging man dann wieder ins Studio und nahm das zweite Album „A vs. Monkey Kong“ auf (1999).
Zwar lief es mit der Single „I Love Lake Tahoe“ besser, dennoch blieb A ein Insider-Tipp. Die Promotiontour für „A vs. Monkey Kong“ absolvierte die Band größtenteils als Vorband der Bloodhound Gang, mit deren Mitgliedern sie seitdem gut befreundet ist.
Die Tour endete, als sie in Deutschland unterwegs waren und Jason seine Stimme verlor, weswegen er für einige Monate nicht singen durfte. Erst nach seiner Genesung gingen die Fünf wieder nach Brüssel, wo sie mit Al Clay, der auch schon vorher viel mit ihnen gearbeitet hatte, „Hi-Fi Serious“ aufnahmen. Nach dem Live-Album „Exit Stage Right“ (eine Hommage auf das legendäre Live-Album „Exit Stage Left“ der kanadischen Band Rush) kam das neue Album 2002 auf den Markt und brachte den Erfolg. Die Single „Nothing“ war europaweit in den Charts. 2003 tourte die Band durch Japan, wo sie ebenfalls viele Fans hat.
Geschichte
Die Band entstand aus Grand Design, welche von den Brüdern Jason, Adam und Giles Perry zusammen mit Mark Chapman und Steven Swindon 1995 in Suffolk gegründet worden war. Zu Anfang verdienten sie ihr Geld mit Jingles, also Wiedererkennungsmelodien. Erst durch eine Reihe von Konzerten wurden sie 1996 im Londoner Kings Cross Splash Club entdeckt und von London Records unter Vertrag genommen. Unter diesem Label nahmen sie „How Ace Are Buildings“ auf, das trotz einer Tour von 217 Konzerten nicht sonderlich erfolgreich war. So verließ 1997 Steve Swindon die Band, und Dan P. Carter trat an seine Stelle. Mit neuer Besetzung ging man dann wieder ins Studio und nahm das zweite Album „A vs. Monkey Kong“ auf (1999).
Zwar lief es mit der Single „I Love Lake Tahoe“ besser, dennoch blieb A ein Insider-Tipp. Die Promotiontour für „A vs. Monkey Kong“ absolvierte die Band größtenteils als Vorband der Bloodhound Gang, mit deren Mitgliedern sie seitdem gut befreundet ist.
Die Tour endete, als sie in Deutschland unterwegs waren und Jason seine Stimme verlor, weswegen er für einige Monate nicht singen durfte. Erst nach seiner Genesung gingen die Fünf wieder nach Brüssel, wo sie mit Al Clay, der auch schon vorher viel mit ihnen gearbeitet hatte, „Hi-Fi Serious“ aufnahmen. Nach dem Live-Album „Exit Stage Right“ (eine Hommage auf das legendäre Live-Album „Exit Stage Left“ der kanadischen Band Rush) kam das neue Album 2002 auf den Markt und brachte den Erfolg. Die Single „Nothing“ war europaweit in den Charts. 2003 tourte die Band durch Japan, wo sie ebenfalls viele Fans hat.
Top-Titel
Top-Alben
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Hi-Fi Serious
61.816 Hörer13 Titel
Veröffentlicht am:
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Nothing
5.486 Hörer3 Titel
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Teen Dance Ordinance
12.216 Hörer12 Titel
Veröffentlicht am:
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Starbucks
2.374 Hörer3 Titel
Veröffentlicht am:
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