Donnerstag
Der Anreisetag war wohl so bequem wie noch nie. Keine Zugfahrt mit Mitfahrern, die Züge verpassen, sondern eine entspannte Autofahrt mit der Gewissheit, einen gesicherten Zeltplatz zu haben und dem Luxus, dass auf eben jenem unsere Vorhut die Zelte bereits errichtet hat. Der Anreisestau kurz vor Scheeßel hätte auch schlimmer ausfallen können und am Bändchenzelt mussten wir auch nicht warten - perfekt.
In zwei Zügen war auch das Gepäck an seinem Bestimmungsort, zum Tee gabs Bierschaum und was zwischen die Zähne. Zu später Stunde wurde dann auch noch der Pavillion mit viel Panzertape aufgebaut - unter ziemlichen Spott unserer Nachbarn mit ihrem 2x2 Pimpteil wohlgemerkt (die verbogenen Stangen wollten nicht so wie wir). Dafür hielt das Ganze dann auch jeder Wetterlage am Wochenende stand.
Freitag
Nach einer überraschend ruhigen Nacht wurde entspannt gefrühstückt. Und dann gewartet. Geht ja leider am Freitag ein wenig später los. …