Woog Riots
Astra-Stube
Samstag, 5. Mai 2012
Astra-StubeSamstag, 5. Mai 2012
Woog Riots
Elektro, Indie, Postpunk (Germany / Italy)
Die deutsch-italienische Band Woog Riots bewegt sich im Grenzgebiet zwischen Elektropop, Postpunk und Indie. Keyboards, Gitarre, zackige Elektrobeats und die Stimmen von Silvana Battisti und Marc Herbert zünden die Woog Riots-Rakete gleichermaßen im Kopf wie auf dem Dancefloor, blinkende Umhängelichter und Effektbrillen für das Publikum inklusive.
Der Undergroundhit „People working with computers“ des 2008er Albums „PASP“ bescherte den Woog Riots massives Radioairplay von Radio 1 Berlin bis zu John Peel-Nachfolger Hugh Stevens auf BBC 1 in England. Die euphorischen Live-Shows der Band wurden auf ausgedehnten Tourneen von Helsinki über London bis nach San Francisco und New York zelebriert. Dabei merkt man Silvana Battisti und Marc Herbert auch ihre Erfahrung als DJs mit einer ausgeprägten Vorliebe für Acts wie LCD Soundsystem, Chemical Brothers und M.I.A. an.
Das 3. Album der Woog Riots „Post Bomb Chronicles“ wurde von Produzent Tobias Levin in Hamburg abgemischt. Veröffentlichung ist am 13.04.2012.
Die Band startete ihre Popkarriere 2004 ganz programmatisch mit einem selbst zusammengestellten internationalen Tributesampler für die Manchester Indie-Ikone „The Fall“. Danach folgte auf dem renommierten Hamburger Label „What’s So Funny About“ die erste Single mit dem wegweisenden Titel „King of Pop“. 2006 erschien das Debütalbum „Strangelove TV“ mit dem Lofi-Elektro-Hit „Queen of Pop“. In der Presse wurde der Longplayer stilistisch mit der New Yorker Antifolk-Szene um die Moldy Peaches in Verbindung gebracht.
Die deutsch-italienische Band Woog Riots bewegt sich im Grenzgebiet zwischen Elektropop, Postpunk und Indie. Keyboards, Gitarre, zackige Elektrobeats und die Stimmen von Silvana Battisti und Marc Herbert zünden die Woog Riots-Rakete gleichermaßen im Kopf wie auf dem Dancefloor, blinkende Umhängelichter und Effektbrillen für das Publikum inklusive.
Der Undergroundhit „People working with computers“ des 2008er Albums „PASP“ bescherte den Woog Riots massives Radioairplay von Radio 1 Berlin bis zu John Peel-Nachfolger Hugh Stevens auf BBC 1 in England. Die euphorischen Live-Shows der Band wurden auf ausgedehnten Tourneen von Helsinki über London bis nach San Francisco und New York zelebriert. Dabei merkt man Silvana Battisti und Marc Herbert auch ihre Erfahrung als DJs mit einer ausgeprägten Vorliebe für Acts wie LCD Soundsystem, Chemical Brothers und M.I.A. an.
Das 3. Album der Woog Riots „Post Bomb Chronicles“ wurde von Produzent Tobias Levin in Hamburg abgemischt. Veröffentlichung ist am 13.04.2012.
Die Band startete ihre Popkarriere 2004 ganz programmatisch mit einem selbst zusammengestellten internationalen Tributesampler für die Manchester Indie-Ikone „The Fall“. Danach folgte auf dem renommierten Hamburger Label „What’s So Funny About“ die erste Single mit dem wegweisenden Titel „King of Pop“. 2006 erschien das Debütalbum „Strangelove TV“ mit dem Lofi-Elektro-Hit „Queen of Pop“. In der Presse wurde der Longplayer stilistisch mit der New Yorker Antifolk-Szene um die Moldy Peaches in Verbindung gebracht.
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