• Beatsteaks @ Palladium: Eng und weit

    6. Dez. 2007, 14:20 von iCai

    Fr., 23. Nov. – Beatsteaks, Turbostaat
    Auch diese Episode des "Konzertrezensieren mit Andi" befindet sich ursprünglich in meinem Blog. Dort allerdings nicht nur in grün, sondern auch mit Fotos und einem Video. Vorbeischauen lohnt sich also!

    Das Palladium war mal eine alte Maschinenhalle. Oder so etwas in die Richtung; jedenfalls eine hohe und lange Halle.
    Die Beatsteaks sind eine Punkrockpop-Band. Oder so etwas in die Richtung; jedenfalls eine laute und meist wilde Band.

    Zum Konzert ankommen am Palladium hieß in der 150 m langen Schlange zu stehen. Die wurde zwar relativ schnell kürzer, im Inneren war es aber nicht weniger voll. Der Vorraum quoll über, der Zugang zur Garderobe und zur Toilette mit eine großen Menschentraube bevölkert.
    Bei meinem vergeblichen Versuch, die mit 2000 Haken versehene und bereits übervoll besetzte Garderobe durch meine Jacke zu verschönern, verpasste ich die Vorband Turbostaat. Machte aber nichts, mag ich sowieso nicht.
  • Man kann es mit der Angst bekommen

    27. Nov. 2007, 21:02 von bennikuhl

    Fr., 23. Nov. – Beatsteaks, Turbostaat

    Auch ich habe einen Bericht verfasst. Den hier zu posten dauert aber zu lang. Deswegen lieber hier klicken
  • Arnim und die Bomben

    26. Nov. 2007, 20:56 von Martin3000

    Hallo, unbekannter Mensch mit gutem Geschmack! Bestimmt bist du hier, um einen bahnbrechenden Bericht über das krawallige Konzert einer Rockcombo namens Beatsteaks zu lesen, oder?

    Mein Freund, heute ist dein Glückstag! Der vermutlich beste Bericht, der je zu diesem Musikfest verfasst worden ist, ist nur noch einen Klick entfernt...
  • Beatsteaks in Köln

    24. Nov. 2007, 17:46 von oeppi

    Fr., 23. Nov. – Beatsteaks, Turbostaat

    Harte Beats für Kölner Fans: Während ihrer Show verwandelten die Beatsteaks das seit Monaten ausverkaufte Palladium zwischenzeitlich in einen Rock-Zirkus. In Seifenblasen gehüllt verwandelte sich die Bühne dabei in ein knallbuntes Zelt. Mittendrin Frontmann Arnim, der lediglich zu Beginn der Show auf seine extravagante Hutkollektion verzichtete. Nach dem Motto "Oben ohne", aber nicht ohne.
    Die Beatsteaks suchten den engen Kontakt zu ihren Fans: Weil ihnen seine Basis zu weit von der Bühne entfernt schien, forderte Armin die Security auf, das Publikum noch weiter vorrücken zu lassen.
    Die Beatsteaks-Inszenierung rückte die ganze Band ins Spotlight - mit regelmäßigen Solo-Sessions oder Aktionen, bei denen Arnims Mitstreiter mitten im Set zu Wachsfiguren erstarrten.
    Aber auch mit gemeinsamen Jams, bei denen das jubelnde Publikum kurzerhand zum sechsten Bandmitglied avancierte. Dafür bedankte sich die Menge mit kollektiven Beatsteaks-Fangesängen in Stadion-Lautstärke bei ihrer Band. …