Über Last.fm
Last.fm ist ein Musikdienst, der lernt, was du magst...
Jedes Lied, das du spielst, wird deinem Last.fm-Profil etwas zu deinen musikalischen Vorlieben mitteilen. Es kann dich mit anderen Leuten zusammenbringen, die mögen was du magst – und dir andere Lieder aus ihren Musiksammlungen empfehlen, sowie aus deiner eigenen.
...und während du Last.fm verwendest, machst du es immer besser, für dich und alle anderen.
Wenn du ein Lied an einen Freund empfiehlst, zu deinen Lieblingsliedern hinzufügst oder etwas darüber schreibst – oder einfach nur anhörst – veränderst du die Rolle, die dieses Lied auf Last.fm spielt. Es wird an andere Leute empfohlen werden, da du es angehört hast. Es wird in unseren Musikcharts nach oben klettern, und vielleicht wird es von mehr Leuten gehört werden, weil du es gut gefunden hast.
Wie alles anfing...
Damals in 1999 betrieben Felix Miller und Martin Stiksel ein Online-Plattenlabel, mit dem sie es sich zur Aufgabe gemacht hatten, Independent Musik an die Leute zu bringen, die sie hören wollten. Ein paar Jahre später startete der Student Richard Jones im Rahmen eines Projektes, dem er den Namen Audioscrobbler gegeben hatte, aufzuzeichnen was er und seine Freunde auf ihren Computern anhörten. Last.fm brachte diese Ideen und Visionen zusammen. Glücklicherweise dreht sich heute alles darum, dass jeder seine Musik selber aussuchen kann – anstatt den Rest der Welt Felix‘ Musikgeschmack zu unterwerfen (oder wir würden alle Elvis und japanische Surf Garage Musik hören). Bei Last.fm geht es seit jeher darum, Musikkultur demokratischer zu gestalten: Jeder hört Musik wie er mag, wann er mag. Ohne dass jemand anders irgendwelche Entscheidungen für einen trifft.
...und was wir jetzt machen.
Unser Büro befindet sich im Ost-Londoner Stadtteil Shoreditch. Als es damals alles losging, lebten die Programmierer in Zelten auf dem Bürodach. Jetzt belegen wir ein ganzes Stockwerk in Baches Street, irgendwie scheint jede Woche jemand neues zu unserem Team hinzuzustoßen (entweder hier oder in New York), und Last.fm ist ein globaler Musikdienst, der in zwölf Sprachen zur Verfügung steht. Und 2007 wurde Last.fm Teil von CBS – das hat noch einmal 6.000 mitwerkelnde Leute oder so dazu gebracht. Manchmal werden wir nostalgisch und denken daran, wie es früher war. Dann geben wir uns selber einen kleinen Klaps auf den Hinterkopf und sagen „Aufwachen! Da draußen gibt es noch immer Leute, die nicht an die Musik kommen, die sie wollen, so wie sie wollen. Zurück an die Arbeit, weitermachen!“
Last.fm bei Flickr
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Der Blog
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